Mit Spickzettel zum Arzt

Beim Arztbesuch müssen nicht selten für den Patienten einschneidende Probleme besprochen werden. In solchen Situationen vergisst man leicht anzusprechen, was einem eigentlich auf der Seele brennt. Dagegen hilft, sich vorher Notizen zu machen und sich im Gespräch mit dem Arzt daran entlang zu hangeln, rät die Apotheken Umschau. Neben Fragen sollte der Spickzettel auch Fakten enthalten, die der Arzt wissen muss. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Warum bevorzugt der Arzt eine bestimmte? Gibt es Zahlen über die Erfolge? Was sind die Nebenwirkungen und wie oft kommen sie vor? Bei wichtigen Entscheidungen ist es auch selbstverständlich, einen neuen Termin zu vereinbaren und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu durchdenken – und einen neuen „Spickzettel“ zu schreiben.

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