Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, beliefen sich die Ausgaben der gesetzlichen Sozialversicherung in Abgrenzung der Finanzstatistik in den ersten drei Quartalen 2007 auf 348,6 Milliarden Euro. Sie blieben damit knapp (– 0,2%) unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Die kassenmäßigen Einnahmen gingen mit 348,7 Milliarden Euro weit stärker zurück (– 3,1%), vornehmlich bedingt durch die zu Beginn des Jahres 2006 eingeführte Änderung des Beitragseinzugsverfahrens. Sie führte dazu, dass 2006 einmalig ein zusätzlicher Monatsbeitrag zu verbuchen und daher eine außerordentliche Erhöhung der Einnahmen zu verzeichnen war (Basiseffekt). (02.02.2008)
Der Jahreswechsel liegt gerade hinter uns und die guten Vorsätze sind noch frisch. Mehr für die (Zahn-)Gesundheit tun gehört meist dazu. Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein gibt Tipps, wie man beim Zahnarztbesuch eine Menge Geld sparen kann. (01.02.2008)
Zu Beginn des Jahres 2008 ändern sich eine ganze Reihe gesetzlicher und steuerlicher Regelungen, an einem allerdings wird nicht gerüttelt, an den „außergewöhnlichen Belastungen“ bei der Lohn- und Einkommensteuer. Die Liste dieser Aufwendungen, die sich steuermindernd auswirken können, ist lang und vielfältig. Der Eigenanteil bei der Zahnbehandlung gehört auf jeden Fall dazu. Ob dies im Einzelfall zu einer Steuerminderung führt, hängt ab von der Höhe des Einkommens, dem Familienstand und der Zahl der Kinder. (31.01.2008)
Ein Ende der Wucherpreise bei neuartigen Krebsmedikamenten fordert KKH-Chef Ingo Kailuweit. Preissteigerungen um deutlich über eine Milliarde Euro bei Krebsmitteln im Markt der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von 2003 bis 2007 seien nicht nur völlig inakzeptabel. (30.01.2008)
Die Kaufmännische Krankenkasse fordert kostendeckende Krankenkassenbeiträge für Arbeitslose
und unterstützt die Initiative von Gesundheitsministerin Schmidt.
(29.01.2008)