Ab wann ist man Privat Versichert

Wann wird man privat versichert?

Öffentliche Bedienstete: Sie können eine private Krankenversicherung abschließen, unabhängig von der Höhe ihres Verdienstes. Die Höhe des Kinderbeitrags zur privaten Krankenversicherung ist abhängig von der gewählten Versicherung. Dann ist das Kind von Geburt an rückwirkend versichert. Sie können auch einen Vertrag mit Selbstbehalt wählen, so dass die Krankenversicherung nur ab einem höheren Betrag gilt. Das hängt stark von deiner weiteren Lebensplanung ab.

Alles, was Sie über die Krankenkasse wissen müssen

Es gibt ein paar Punkte, die Sie als Schüler oder Berufseinsteiger berücksichtigen sollten, damit Sie die richtige Entscheidung für sich selbst treffen können. Diejenigen, die nicht von ihren Erziehungsberechtigten mitgeversichert sind, müssen sich um ihre eigene Krankenkasse aufsuchen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen offerieren die Studentenkrankenversicherung bis zum Alter von jeweils 16 und 25 Jahren.

Beim gleichen Basisbeitragssatz gibt es je nach Fonds verschiedene Zuschläge und verschiedene Sozialleistungen. Die Krankenkasse steigert Ihren BAföG-Bedarf. Wenn Sie bei Ihren Erziehungsberechtigten rechtmäßig versichert waren, jedoch spätestens am Ende Ihres Studiums, wird entschieden, ob Sie eine gesetzliche Versicherung abschließen müssen oder eine private Versicherung abschließen können. Glauben Sie, dass der Abschluss einer eigenen Krankenkasse für Sie als Schüler kein Selbstzweck ist?

Weil du ohnehin über deine Erziehungsberechtigten versichert bist? Um eine automatische Mitversicherung der studentischen Nachwuchskinder zu ermöglichen, muss zumindest ein Erziehungsberechtigter Mitglied der GKV sein. Wenn Ihre beiden Erziehungsberechtigten privat versichert sind, wenn Sie über ein regelmässiges Monatseinkommen von mehr als 405 EUR oder 450 EUR durch einen Kleinjob verfügen oder wenn Sie über 25 Jahre alt sind, müssen Sie sich als Studierender um Ihre eigene Krankenkasse bemühen.

Sie können in diesem Falle z.B. eine Studentenkrankenversicherung sehr kostengünstig abschliessen. Die Höhe des Grundbeitrags ist für alle GKV gleich, aber Vorsicht: Einige Krankenversicherungen verlangen zusätzliche Beiträge, und sie können optionale Tarife einführen, bei denen Sie unter gewissen Voraussetzungen Rückerstattungen erhalten können. Hinweis: Wenn Sie bei einer GKV versichert sind und das BAföG beantragen, sollten Sie bedenken, dass die Versicherungskosten Ihren BAföG-Bedarf anheben werden.

Wenn Sie Ihrem Antrag auf BAföG eine Bestätigung der zuständigen Behörde über Ihre bisherige Versicherungsdeckung beifügen, können Sie einen Aufschlag erhalten. Fachsemester, längstens aber mit dem 30. Lebensjahr, müssen Sie sich wieder mit dem Themenbereich Gesundheitsversicherung befassen. Weil man sich von da an nicht mehr zum Studentenpreis absichern kann.

Sie haben dann die Möglichkeit, zwischen einem so genannten Selbsthilfevertrag mit einer GKV oder einer Privatversicherung zu wählen. Überlegen Sie sich sorgfältig, mit wem Sie sich absichern wollen, zu welchen Bedingungen und welchen Dienstleistungen Sie interessiert sind. Weil der Service- und Tarifendschungel der Krankenversicherungen allein und ohne gute Konsultation kaum zu erlernen ist.

Mit Abschluss - gesetzliche oder privat? Prinzipiell können Sie nach dem Abschluss Ihres Studiengangs eine neue Kasse gründen - egal, wie lange Sie studieren und wie veraltet Sie sind. Das ist eine grundlegende Frage: Wollen Sie sich rechtlich oder privat absichern? Ein privater Krankenversicherungsschutz ist für Sie nur möglich, wenn Sie bereits während Ihres Studienverlaufs privat versichert waren, wenn Sie als Selbstständiger, Freier oder Staatsbeamter arbeiten oder wenn Sie als Berufseinsteiger unmittelbar mindestens 57.600 EUR pro Jahr (ab 2017) einnehmen.

Einfach ausgedrückt kann gesagt werden, dass Privatversicherte vor allem in der Jugend verhältnismäßig niedrige Prämien bezahlen, mehr Leistung bekommen als die der GKV und in der Regel von Medizinern und in Spitälern bevorzugt werden. Benachteiligung: Während die gesetzliche Krankenkasse auch den nicht erwerbstätigen Ehegatten und die Kleinkinder abdeckt, muss eine private Krankenkasse jede Einzelperson separat versichern.

Die Umstellung von einer Privat- auf eine andere Privatversicherung ist in der Praxis meist rascher möglich als in der ZKV. Sie müssen mind. 18 Monaten in einem gesetzlich vorgeschriebenen Fonds gewesen sein, um in einen anderen gesetzlich vorgeschriebenen Fonds umzusteigen. Eine weitere wichtige Unterscheidung zwischen gesetzlicher und privater Gesundheitsvorsorge ist die Höhe der Beiträge.

In der Pflichtversicherung ist sie vom Lohnbetrag abhaengig. Deshalb kann die GKV in verdienstschwachen Momenten für Sie billiger sein als die Privatkonkurrenz. Der Beitrag zur Privatwirtschaft kann mit zunehmendem Lebensalter steigen, wenn Sie nicht auf eine Leistung gänzlich aussteht.

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