ärger mit Ergo Versicherung

Ärgernis mit der Ergo-Versicherung

Wir haben Augen- und Zahnversicherungen vom Ergo und bis heute hatten wir keine Probleme. Kürzlich wurde bekannt, dass Ergo seinen Kunden für Riester-Verträge höhere Kosten in Rechnung stellt als vertraglich vereinbart. Auch die DKV, die ERGO Versicherung und die D.A.S.

gehören zum gleichen Konzern. Die Ergo legt Lebensversicherungen auf die Müllhalde. Die zweitgrößte deutsche Versicherungsgesellschaft Ergo kommt einfach nicht aus den negativen Schlagzeilen heraus.

Probleme mit der Versicherung: Was tun, wenn der Versicherungsträger nicht bezahlt?

Das häufigste Nachteil für Versicherungsunternehmen ist, dass sie zögern oder nicht zahlt. Erfahrungsgemäß übernehmen die Versicherungsunternehmen in der Regel kleine Verluste ohne große Nachteile. Unglücklicherweise sehen die Dinge dann anders aus und es ist nicht ungewöhnlich, dass der Versicherungsgeber und die versicherte Person seit Jahren über die Höhe der Leistungen diskutieren. Dies ist eine ungünstige Situation: Gerade bei großen Geldbeträgen kann ein ständiger Streit den Konsumenten in existentielle Schwierigkeiten stürzen.

Für die Durchsetzung ihrer Belange haben die Versicherungsunternehmen völlig unterschiedliche Ausgestaltungsmöglichkeiten. Von welchen Versicherungsarten reden wir? Der Grund dafür ist, dass sich die Versicherungsgesellschaften kaum weigern, aus einem völlig unbelasteten Umfeld herauszuzahlen. In grauen Bereichen, in denen die von der Versicherungsnehmerin gemachten Aussagen nicht klar oder vollständig sind, treten möglicherweise Probleme auf. Dies bedeutet, dass, wenn Versicherungsgesellschaften nicht bezahlen, dies auch dem Auftraggeber zuzuschreiben ist?

Als Konsument können Sie die Dinge selbst mitgestalten, so dass danach weniger Schwierigkeiten entstehen. Und ebenso wichtig: Vergleiche die Bedingungen des Vertrages. Da es viele unterschiedliche Bestimmungen gibt, die von Dienstleister zu Dienstleister unterschiedlich sein können, ist es von Bedeutung zu wissen, welche Ansprüche gezahlt werden und welche von Anfang an ausgenommen sind.

Können gute Richtlinien durch das Kleinformat von negativen unterschieden werden? Idealerweise wären die Versicherungskonditionen so gestaltet, dass jeder Konsument sie unmittelbar nachvollziehen und zwischen guten und guten Konditionen differenzieren kann. Allerdings sind die Bestimmungen je nach Versicherungsunternehmen mehr oder weniger eindeutig ausformuliert. Daher ist es notwendig, dass sich die Konsumenten aktiv mit dem Kleinformat beschäftigen.

Die Zeit ist lang und man muss sie mitnehmen, weil man keine Versicherung en passant abschließt. Was muss der Konsument beachten? Natürlich müssen Sie die Bedingungen einhalten, z.B. den Versicherungsgeber sofort benachrichtigen, sich bemühen, den Schadensumfang zu verringern, angemessene Spezifikationen des Versicherungsunternehmens einhalten. Dies kann auch später von Bedeutung sein, wenn es um den Ablauf geht, bei dem auch kleine Dinge von Bedeutung sind.

Gibt es nicht gerade deshalb ein Flimmern, weil viele Versicherungsnehmer der Meinung sind, dass sie betrügen müssen, damit die Versicherungsgesellschaften überhaupt bezahlen können? Vielleicht, aber da ist der große Nachteil. Vergiss nicht: Ein Versicherungskaufmann hat täglich mit vielen, vielen Schadenmeldungen zu tun. Welcher ist der erste Arbeitsschritt, wenn die Versicherung nicht zahlt?

Danach sollten Sie zuerst ein zweites Mal an den Versicherungsgeber schreiben und ihn freundlich bitten, den Sachverhalt noch einmal zu durchleuchten. Auch der Versicherungs-Ombudsmann, den Sie unentgeltlich erreichen können, ist immer von Interesse. Was zwischen diesen beiden Verfahren steht, ist eine Überlegung, die nur von einem bestimmten Sachverhalt her geklärt werden kann. Welche Möglichkeiten gibt es, sich als Versicherte vor Gericht zu durchsetzen?

Besteht ein Bezug zwischen dem Prämienniveau der Versicherungsverträge und ihrer Leistungsbereitschaft? Also: Sind billige Dienstleister zahlungsunwillig mehr als beure? Der Grund dafür ist, dass der Prämienbetrag maßgeblich von den Distributionskosten abhängt - die von Provider zu Provider sehr unterschiedlich sind. Bei billigem Betrieb kann der Versicherungsgeber diesen Vorzug an die Kundschaft weitergegeben, d.h. das Prämienniveau gering gehalten werden.

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