Alternative Krankenversicherung Selbständige

Ersatzkrankenversicherung Selbständige

sowie die Kosten für die Behandlung mit alternativen Heilmethoden. Zahnweißung, alternative Behandlungsmethoden, farbige Nähte, Gott weiß was). werden von einigen als dekadente Alternative zur gesetzlichen Versicherung angesehen. Ist die Krankenversicherung (kurz EUKV) eine gute Alternative zur privaten Krankenversicherung? Eine gesetzliche oder private Krankenversicherung für Selbständige?

Europäischer Krankenversicherungsschutz| Billige Alternative

In Deutschland sind 100.000 Menschen nicht krankenversichert. Hierfür gibt es vielfältige Ursachen, aber vor allem die hohe Beteiligung der Privat- oder Rechtsschutzversicherung ist der Auslöser. Wenn sie zu kostspielig sind, werden viele, insbesondere Selbständige, aussteigen. Neben dem Gesundheitsrisiko, das von Nicht-Krankenversicherten getragen wird, kann jedoch die nachträgliche Wiederaufnahme in die Krankenversicherung in Deutschland nicht finanziert werden.

Diejenigen, die jedoch aufgrund der derzeit hoch laufenden Beitragszahlungen ihrer Krankenkasse bereits Schwierigkeiten hatten, werden die beträchtlichen Rückzahlungen in der Regelfall nicht leisten können. An dieser Stelle kommt die EU-Krankenversicherung aus den benachbarten EU-Ländern ins Spiel. der Einsatz von Krankenversicherungen aus den benachbarten EU-Ländern. Da die Versicherungen, die sogenannten EWR-Dienstleister, nicht den gesetzlichen Bestimmungen Deutschlands unterworfen sind, ist die EU-Krankenversicherung eine kostengünstige Überbrückungslösung, insbesondere für Menschen ohne Krankenversicherung", sagt Moritz Werkmeister, Gesundheitswissenschaftler bei Finanzneiderei Versicherungsmakler. der Name des Unternehmens lautet.

"Durch eine EU-Richtlinie können Versicherungsunternehmen aus dem angrenzenden Europa ihre Preise auch neben den dt. Krankenversicherungen anbieten." Damit kann sich jeder Deutscher bei der EU-Krankenversicherung schützen und von den vorteilhaften Bedingungen mitnehmen. Somit wird in der EU eine umfassende Krankenversicherung im Erkrankungsfall angeboten, kann aber die in Deutschland bestehende Versicherungsverpflichtung (keine Ersatzkrankenversicherung ) nicht einhalten, vor allem weil keine teure Altersvorsorge getroffen wird.

Selbstständige

Es handelt sich um Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit bzw. Einkommen aus Miete und Leasing. In Zukunft werden die Beitragssätze immer dann provisorisch festgelegt, wenn der Bescheid zur Steuerveranlagung für das betreffende Jahr noch nicht vorlag. Der provisorische Veranlagungsbescheid wird dann zunächst auf der Grundlage des derzeit verfügbaren Steuerbescheids (z.B. ab 1.1.2018 mit dem Veranlagungsbescheid 2016) vorgenommen. Wenn die entsprechende Einkommensteuerveranlagung (z.B. Veranlagungsbescheid 2018) für diesen Zeitabschnitt zu einem späteren Datum eingereicht wird, werden die Beträge nachträglich ( "rückwirkend") ermittelt (z.B. für das Jahr 2018) und dann abschließend so ermittelt, dass die Summe der für jedes Jahr erwirtschafteten tatsächlichen Erträge bei der Beitragsberechnung mit in das Ergebis einbezogen wird.

Eine Ausdehnung der neuen Verordnung auf andere Einkunftsarten wird nur dann erfolgen, wenn das Versicherte diese neben Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit oder Einkommen aus Miete und Leasing erhält. Anschließend werden die Anteile der sonstigen Erlöse auch in Zukunft provisorisch ermittelt. Beweist das Versicherte sein tatsächliches Einkommen trotz entsprechender Anfrage der Krankenversicherung nicht innerhalb von drei Jahren, so werden die Beträge abschließend in Hoehe der Einkommensgrenze (Höchstbeitrag) errechnet.

Für Gesellschafter, deren jüngster Lohnsteuerbescheid ein Einkommen oberhalb der BBG ergibt oder die ein Einkommen oberhalb der BBG deklarieren, werden die Beitragssätze ebenfalls nach der neuen Gesetzeslage auf der Basis der BBG errechnet. Treten wider erwarten Veränderungen in der Einkommenssituation des Versicherten ein, die zu geringeren Beträgen hätten führen können, steht dem Versicherten bei Nachweis eines geringeren beitragspflichtigen Einkommens ein Rückerstattungsanspruch zu.

Dazu ist die entsprechende Steuerbescheide innerhalb von drei Jahren als Beweis für das geringe Einkommen vorzulegen.

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