Arbeitgeberzuschuss Private Krankenversicherung

Zuschuss des Arbeitgebers Private Krankenversicherung

Zuschuss des Arbeitgebers für die private Krankenversicherung. Zuschuss des Arbeitgebers für Arbeitnehmer mit privater Krankenversicherung. Wird das Ganze automatisch bezahlt oder muss das PKV-Arbeitgebergeld zuerst beantragt werden? Arbeitgeberzuschuss. jpg Die Arbeitgeber sind verpflichtet, ein Krankenversicherungszuschuss für Arbeitnehmer und Angestellte zu zahlen.

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Arbeitgeberzuschuß für die private Krankenversicherung (PKV)

Der Auftraggeber nimmt mit einem zollfreien Beitrag an der PKV seiner Mitarbeiter teil. Die Förderung ist auf den Arbeitgeberbeitrag zur GKV beschränkt. Das Arbeitgebergeld steht auch für die private Versicherung von Familienangehörigen zur Verfügung. Grundvoraussetzung: Hätte der Mitarbeiter die gesetzliche Krankenversicherung abgeschlossen, wären die Familienmitglieder im Krankenkassensystem versichert gewesen.

Ein Selbstbehalt oder eine Beitragsrückerstattung hat keinen Einfluss auf die Summe des Arbeitslosengeldes. Die Beitragszuschüsse für die private Krankenpflegeversicherung werden analog zur Krankenversicherung errechnet. Sie können dem Auftraggeber die Summe Ihres Beitrags zur PKV durch eine Krankenversicherungsbescheinigung nachweisen, damit er den Zuschuß an Sie auszahlen kann. Befindet sich Ihr Lebensgefährte in Elternurlaub, können Sie dafür, wie in der Hausratversicherung der GKV, einen Subventionszuschuss von Ihrem Dienstgeber einholen.

Jedoch nur, wenn Sie noch keinen vollen Anspruch auf das Arbeitgebergeld haben. Für die Mitarbeiter lohnt sich ein hoher Selbstbehalt in der Regel nicht, da der Auftraggeber nichts dazu beiträgt. Unsere Tipp: Halten Sie sich über das Themengebiet der privaten Krankenversicherung auf dem Laufenden - mit unserem kostenfreien Rundbrief! Privatversicherte Mitarbeiter bekommen von ihrem Dienstgeber einen zollfreien Beitrag zur Kranken- und Langzeitpflegeversicherung.

Sie ist in den meisten FÃ?llen gleich hoch wie die korrespondierende Arbeitgeberleistung in der ZKV. Vorraussetzung dafür ist, dass die private Krankenversicherung (PKV) eine Vollkaskoversicherung ist, die vergleichbare Dienstleistungen wie die GKV anbietet. Es gibt keinen Anspruch auf eine bloße Zusatz-Versicherung. Der Arbeitgeberzuschuss ist im Sozialversicherungsgesetz ( 257 SGB V) festgelegt.

Wieviel bezahlt der Auftraggeber? Die Arbeitgeberin bzw. der Unternehmer bezahlt höchstens den maximalen Betrag, den er in die gesetzliche Krankenversicherung seiner/ihrer Arbeitnehmer einzahlen würde. Der Maximalbeitrag basiert auf dem Arbeitgeberbeitrag und der Einkommensschwelle der ZKV. Beitragsbemessungsgrundlage: 4.425 EUR pro Monat grob, höherer Lohn wird nicht in die Kalkulation einbezogen; verhältnismäßiger Arbeitgeberanteil: 7,3 Prozentpunkte; verhältnismäßiger Arbeitnehmeranteil: rund 8,3 Prozentpunkte (7,3 Prozentpunkte plus 1,0 Prozentpunkte durchschn. zusätzlicher Beitragssatz des entsprechenden Fonds).

Der Höchstbeitrag des Arbeitgebers zur PKV liegt damit bei rund 323 EUR (7,3 % von 4.425 EUR Beitragsbemessungsgrenze). Mit Wirkung zum Stichtag 2019 sollen die Beitragszahlungen zur GKV wieder vollständig gleichberechtigt mitfinanziert werden. Dies bedeutet, dass der Auftraggeber auch die Hälfe des Zusatzbeitrags trägt. Auch Privatversicherte werden davon ebenfalls in den Genuss kommen.

Der Grund dafür ist, dass der Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung um die Hälfe des durchschnittl. zusätzlichen Beitrags erhöht wird. Der Auftraggeber zahlt jedoch nie mehr als die Hälfe der Beitragszahlungen des Arbeitnehmers. Dein Brutto-Monatsgehalt beläuft sich auf 5000 EUR, die Ausgaben für deine private Krankenversicherung auf 500 EUR. Der Arbeitgeberbeitrag zur Krankenversicherung beläuft sich dann auf 250 EUR, also exakt die halbe der gesamten 500 EUR.

Privatversicherte, deren Monatsbeitrag 646 EUR überschreitet, müssen dagegen mehr als die Hälfe dieses Betrages selbst tragen. Dein Brutto-Monatsgehalt beläuft sich auf 5000 EUR, aber du zahlst eine monatliche Prämienzahlung von 700 EUR für deine private Krankenversicherung. Der Arbeitgeberbeitrag beläuft sich in diesem Falle nicht auf ca. 350 EUR (50 v. 700 EUR), sondern nur auf den maximalen Beitragssatz von 323,03 EUR.

Ab wann gibt es einen Freibetrag für Familienmitglieder? Jeder, der Familienmitglieder hat, die unentgeltlich in der GKV versichert wären, erhält vom Auftraggeber auch einen Zuschuß für seine Versicherungsbeiträge. Der Gesamtwert liegt jedoch weiterhin bei rund 323 EUR. Aus dem Angehörigenzuschuss kommen nur diejenigen Versicherten in den Genuss, die den Subventionsbetrag noch nicht vollständig aufgebraucht haben.

Eine weitere Grundvoraussetzung ist, dass die Familienmitglieder auch eine private Krankenversicherung haben (§ 257 Abs. 2a SGB V). Für Lebenspartner und Kleinkinder gibt es keinen Subventionszuschuss, wenn sie im GKV sind. Privatversicherte Eltern und MÃ??tter im Elternurlaub, deren ArbeitsverhÃ?ltnis fortbesteht und die keine Teilzeitarbeit leisten, werden von ihrem Dienstgeber keinen Subventionszuschuss mehr erhalte.

Es ist jedoch möglich, dass der Gesellschafter den Beitrag seines Arbeitgebers noch nicht vollständig erschöpft hat. Sie können in diesem Falle vom Dienstgeber Ihres Tarifpartners einen Subventionsbetrag beziehen, solange Sie bei einem Pflichtpartner versichert sind. Daher ist diese Option nicht verfügbar, wenn Sie während der Erziehungszeit mitarbeiten. Inwieweit wird ein Teilzeitarbeitnehmer gefördert? Das Arbeitgeberzuschuss ist immer auf den Beitrag des Arbeitgebers zur GKV beschränkt.

Dementsprechend geringer ist der Zuschuß, wenn das Gehalt des privat Verletzten unter der Einkommensgrenze ist, z.B. weil er teilzeitlich gearbeitet hat. Für einen gesetzesversicherten Arbeitnehmer müßte der Dienstgeber dann auch niedrigere Sozialversicherungsbeiträge aufwenden. Beispiel: Sie erhalten durch eine Teilzeitvereinbarung 2.000 EUR pro Jahr. Ihr Beitrag zur PKV beträgt nach wie vor 500 EUR pro Jahr.

Der Arbeitgeberzuschuss liegt dann nicht bei 250 EUR (50 von 500 EUR), sondern nur bei 146 EUR - das bedeutet einen Arbeitgeberbeitrag von 7,3 % bei einem Gehalt von 2000 EUR. Unsere Tipp: Halten Sie sich über das Themengebiet der privaten Krankenversicherung auf dem Laufenden - mit unserem kostenfreien Rundbrief! Was müssen die Mitarbeiter beachten?

Damit der Arbeitgeberbeitrag zur PKV in vollem Umfang genutzt werden kann, sollten Sie die nachfolgenden Hinweise einhalten. Beitragsnachweis - Als Arbeitnehmer mit privater Krankenversicherung müssen Sie die Beitragssumme an Ihren Dienstgeber vorweisen. Ihre Krankenkasse erstellt Ihnen zu diesem Zwecke eine so genannte Empfangsbescheinigung über den Arbeitgeberzuschuss. Der private Krankenversicherungsschutz bestätigt, dass Sie eine Krankenversicherung haben, die den rechtlichen Anforderungen an das Arbeitgebergeld entspricht und listet die monatlichen und jährlichen Beiträge für die Krankenversicherung auf.

Franchise - Wenn Sie mit Ihrem Versicherungsunternehmen einen Franchise vereinbarten, zahlt der Auftraggeber diesen in der Regel nicht. Dies trifft auch dann zu, wenn Ihr Auftraggeber den Eigenanteil nur zum Teil teilt. Beitragsrückerstattung - Wenn der Versicherungsgeber Ihre Beitragszahlungen zurückerstattet, weil Sie keine Leistung in Anspruch nehmen, reduziert dies nicht den Arbeitgeberzuschuss.

Deshalb sind für die Mitarbeiter in der Regel Preise mit einer hochgradigen Prämienrückerstattung interessant. Zeit ohne Subvention - Der Auftraggeber bezahlt keinen Subventionsbeitrag für die private Krankenversicherung, wenn die Versicherten gewisse Dienstleistungen wie z. B. Taggeld, Geburtsgeld oder Elternbeihilfe erhalten. Selbst diejenigen, die zu Haus bleiben, um Kinder großzuziehen, haben keinen Anrecht auf das Arbeitgebergeld: Private Versicherungsnehmer im Elternurlaub bezahlen ihre Beiträge in vollem Umfang selbst.

Wenn der Ehegatte keinen Anrecht auf eine Beihilfe für seine Verwandten hat. Besteht auch ein Subventionsbeitrag für die Langzeitpflegeversicherung? Diejenigen, die eine private Krankenversicherung abgeschlossen haben, müssen auch eine private Pflegepflichtversicherung abschliessen, die die gleiche Leistung wie die staatliche Krankenpflegeversicherung bietet. Auch die private Krankenpflegeversicherung wird vom Auftraggeber gefördert; der Beitragssatz wird entsprechend dem Arbeitgeberzuschuss zur Krankenversicherung ermittelt (§ 11 SGB XI).

Im Jahr 2018 beläuft sich der Beitrag zur Krankenpflegeversicherung auf 2,55 Prozentpunkte (2,8 Prozentpunkte für Kinderlose über 23 Jahre). Wie in der Krankenversicherung beläuft sich die Einkommensgrenze auf 4.425 EUR. Damit ergänzt der Unternehmer die private Krankenpflegeversicherung um maximal 56,42 EUR pro Kalendermonat und hält sich über andere Sachverhalte auf dem laufenden? Dabei ist zu beachten, dass dies keinen Einfluss auf den von Ihnen zu zahlenden Kaufpreis hat.

Wie wir arbeiten, können Sie hier nachlesen.

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