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Welche Rechte haben Patientinnen und Patientinnen, was macht einen aus? Der Überblick über die in Berlin tätigen Mediziner und Heilmethoden von A bis Z unterstützt Sie bei der Suche nach dem richtigen Arzt. Wie ist ein guter Arzt? Jede Person legt für ihren betreuenden Arzt eigene Maßstäbe fest. Durch die freie Wahl des Arztes müssen die Patientinnen und Patientinnen nicht bei dem überwiesenen Spezialisten verbleiben, wenn sie sich dort nicht gut betreut aufhalten.

Was sind die Rechte der Patientinnen und Patientinnen? Es existiert ein Behandlungsauftrag zwischen einem Behandler und seinem Pflegebedürftigen. Daraus ergibt sich, welche Aufgaben ein Arzt zu erfüllen hat. Daraus resultieren folgende Rechte für die Betroffenen: Der Patient kann prinzipiell wählen, bei welchem Arzt er sich behandeln lassen möchte. Dieses Recht ist jedoch nicht uneingeschränkt: Krankenversicherungen, Spitäler und Unternehmer können gewisse Vorkehrungen treffen.

Die Ärztinnen und Ärzteschaft ist dazu angehalten, ihre Praxen so zu betreiben, dass Terminpatientinnen und Patientinnen nicht zu lange aufwachen. Dies trifft jedoch nicht zu, wenn der Arzt einen Unfall zu versorgen hat und dies zu Verspätungen führt. Wenn es für einen Betroffenen nicht sinnvoll ist, in eine Arztpraxis zu gehen, hat er ein Anrecht auf einen Heimbesuch.

Im Akutfall ist ein Arzt gar dazu angehalten, ein vollwertiges Warteraum zu verlassen. Nur wenn der Patient ganz konkret weiß, was eine Therapien im Einzelnen beinhalten und welche Gefahren es gibt, kann er eine Entscheidungsfindung einleiten. Daher muss ein Behandler umfangreiche Mitteilungspflichten erfüllen und seine Patientinnen und Patientinnen über alle Facetten einer eventuellen Heilung informieren.

Das Gleiche ist vor der Operation der Fall. Nicht der Arzt, sondern der Betroffene entscheidet, welche Behandlung angewendet werden soll. Nur wenn der Betroffene einer Behandlung zugestimmt hat, kann sie auch durchgeführt werden. Dieser Grundsatz des Einwilligungsvorbehalts des Betroffenen ist nur in absolutem Notfall nicht anwendbar. Die Patientinnen und Patientinnen haben Anspruch auf eine Behandlung, die den neuesten medizinischen Erkenntnissen entspricht.

Verstößt der Arzt gegen diesen Prinzip, können die Betroffenen auf Schadenersatz verklagen. Auf Wunsch kann ein Betroffener seine Krankenakten einzusehen. Dies impliziert, dass die betreuenden Ärztinnen und Ärztinnen die Datei so aufbewahren, dass sie sowohl für den Arzt als auch für den Patientinnen und Patientinnen ablesbar ist.

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