Aus der Privaten Krankenversicherung in die Gesetzliche Wechseln

Von der privaten Krankenversicherung bis zum gesetzlichen Wechsel

GKV: Schneller Wechsel möglich - mehr. Mitarbeiter, die aus der gesetzlichen Krankenversicherung ausscheiden und in die private Versicherung wechseln. Gesetzliche Krankenversicherung Änderung des Sozialversicherungsrechts Wie wäre es, wenn es möglich wäre, nach der Babypause in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln, wenn ich eine Beschäftigung wieder aufnehmen würde, die unter die Einkommensgrenze der privaten Krankenversicherung liegt? Wie wäre es, wenn es möglich wäre, nach der Babypause bei meiner Wiederaufnahme der Arbeit, die die Einkommensschwelle der privaten Krankenversicherung überschreitet, in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln?

Kann es möglich sein, einen Anspruch von der privaten Krankenversicherung zu bekommen, damit mein aktueller Preis wieder in Kraft treten kann, sollte ich in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln? Ab dem 1.9. 2011 bekomme ich jedoch mit monatlichen 3. 600 EUR ab diesem Zeitpunkt 43. 200 EUR pro Jahr; d.h. weniger als 44. 550 EUR,- Frage: Wie und vor allem, wann kann ich in einem solchen Falle in die GKV wechseln?

Veränderung nur am Ende des Jahres?). Bis 2002 war der Mann in der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenversicherung auf freiwilliger Basis und die Familie der Frau auf freiwilliger Basis krankenversichert. So wurde die Krankenversicherung aufgefordert, eine Abschrift dieses Wahlrechts zu senden. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Krankenversicherung diesen Brief nicht mehr auf Lager hat. Nach dem Urteil des BSG vom 12. Dezember 2007 (B12 KR 6/06 R) hat die Kasse (gesetzliche Pflichtversicherung) gemeldet, dass diese Kapitalleistung in vollem Umfang der Leistungsverpflichtung nach der Verordnung über die Direktversicherung (Beitrag ca. 70 EUR pro Monat für 10 Jahre) unterliegen wird.

Der Krankenversicherer hat den Einspruch zurückgewiesen und besteht auf der vollständigen Auszahlung. Führt diese Änderung des Verfahrens zu Nachteilen? Bisher waren rund 20 Jahre rechtlich mitversichert. Nach Angaben einer GKV wurde das Recht im vergangenen Jahr aufgehoben, wonach man 12 Monaten unter der Einkommensgrenze arbeiten muss.

Bei meinen Fragen: 1) Ist die Aussage der Krankenversicherung wahr? Ich habe in den Vorjahren als Arbeitnehmerin über der Bemessungsschwelle gearbeitet, war aber bis zu meiner Selbstständigkeit im Oktober 2008 rechtlich mitversichert. Der neue Auftraggeber hat die Registrierung bei der vorgeschriebenen Krankenversicherung ohne Absprache und gegen meinen expliziten Willen vorgenommen. Was muss ich tun, um von der GKV befreit zu werden und was muss ich tun oder welche Folgen hat dies? Die folgende Situation: Frauen, seit 2008 aufgrund von Ehe und Berufsrente bei der Barmer KK durch freiwillige gesetzliche Versicherung abgesichert.

Nutzt eine Änderung der KV vor der Einreichung von ESt-Bescheid oder vor der Inanspruchnahme durch die KV? Hallo, ich bin 56 Jahre und seit 36 Jahren selbstständig und genauso lange in der privaten Krankenversicherung mitversichert. Ist meine Frau weiter erwerbstätig und bei der GKV krankenversichert Gibt es die Chance, dass ich in Zukunft bei ihr in der Hausratversicherung einsteigen kann?

Bei der GKV (heute 47 Jahre alt) ist meine Ehefrau immer seit ihrem 16. Altersjahr, also rechtlich mit meinen 2 Kinder....... Was muss ich tun, um mich ändern zu können? Oder wie schaffe ich es, in eine gesetzliche Krankenversicherung einzusteigen? Meiner Meinung nach hat meine Internet-Recherche gezeigt, dass ich die Möglichkeit habe, bei einer Rückreise nach Deutschland zum GKV wechseln zu können, da ich in der Schweiz quasikant versichert bin.

Weil der Krankenkassentarif in den vergangenen 3 Jahren stark angestiegen ist und ich weitere Erhöhungen rechne, ist ein Rücktausch in die Krankenkasse möglich...... Unter welchen Voraussetzungen oder unter welchen Umständen ist es möglich, nach der Rückreise nach Deutschland auf das SHI-System umzusteigen?

Was mit meinem Mitgliedschaftsstatus am 01.01.2011 passiert, habe ich bei meiner Kasse nachgefragt und auf 192 Abs. 1 Nr. 2 SGB V verwiesen, weil ich dies so verstanden habe, dass man den Stand "Pflichtversicherung" beibehält, solange man sich im Mutterschaftsurlaub und Elternurlaub befindet. Jetzt hat mir meine Kasse jedoch in schriftlicher und telefonischer Form zugesagt, dass mein Zustand während meines Mutterschaftsurlaubs, d.h. am 1. Januar 2011, von selbst in "freiwillig versichert" wechselt, weil 1) ich dann drei Jahre in Folge durch JAEG verdientermaßen und 2 ) davon ausgegangen wird, dass ich 2011 ohne Trächtigkeit "fiktiv" wieder über JAEG und damit ohnehin freiwillig mitversichert gewesen wäre.

Jetzt muss ich mich entweder am Ende meines Mutterschaftsurlaubs in einer privaten Versicherung absichern oder mein Kinde und mich selbst mit meiner GKV für ca. 450 EUR/Monat "freiwillig" absichern. Natürlich muss ich die Beitragszahlungen in privater Weise vornehmen. Ich hätte nach drei Jahren Berufseinstieg wieder in die gesetzliche Krankenversicherung einsteigen können, was ich nicht tat.

Ich soll nicht in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren können! Jetzt meine Frage: Gibt es für mich die Chance, als freier Musikant in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren zu können? Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, ich habe große Bedenken gegen meine gesetzliche und private Krankenversicherung und bitte Sie, mir zu helfen: Bis zum Stichtag 30. Oktober 2009 war ich bei der GKV obligatorisch versichert. ......

Ich habe meiner Pflichtversicherung am Mittwoch, den 27. Oktober 2009, einen Antrag auf Freistellung vom Arbeitsvertrag gestellt, da ich seit dem 31. Dezember 2009 nicht mehr obligatorisch versichert bin und in eine Privatgesellschaft gewechselt bin. Deshalb habe ich am 24. November 2009 bei der Rechtsabteilung gefragt, ob es noch eine Möglichkeit der Absicherung bei der Rechtsabteilung gibt.

Bei der Barmer ist meine Ehefrau nun ehrenamtlich rechtlich abgesichert und hat als Selbständige im Durchschnitt 800-1000 Bruttoeinkommen und nach Abrechnung der laufenden Ausgaben ca. 600 bis 700 Nettopreise pro Jahr. Sie bezahlt also den Mindesteinzahlungsbetrag über Jahre. Der Krankenversicherer möchte meine Ehefrau also auf den Maximalbeitrag klassifizieren, der dann bei etwa 700 EUR liegen würde, was ökonomisch natürlich völlig unerträglich ist, sie würde dann nur für die Krankenversicherung zur Arbeit gehen, da ich ihre Einkommen auch nicht weiter gesteigert habe.

Bestehen Handlungsmöglichkeiten gegen die Krankenversicherung oder Hinweise auf die Mängelverordnung? Ich hatte das Gefühl, 18 Monaten unter dieser Obergrenze zu liegen, sonst habe ich kein Recht, im Falle eines später hinzukommenden Verdienstes (wie ich es tue) rechtlich abgesichert zu sein. Die beiden Söhne ( "1 und 3 Jahre") sind vom Gesetzgeber selbstversichert.

Arbeitet das, d.h. ermöglicht es den Übergang zum SHI-System? Was macht die Veränderung, d.h. muss ich irgendwohin tätig werden? Seitdem bekomme ich von meiner Krankenkasse, in der ich obligatorisch versichert bin, eine Krankenversicherung. Aufgrund der Anforderungen der Krankenkasse nach 51 SGB V habe ich nach der Kündigung des Arbeitsverhältnisses eine gesetzliche Pension beantragt (Leistungen zur ärztlichen Rehabilitierung und zur Teilnahme am Erwerbsleben waren für mich nicht in Betracht gekommen).

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