Auto Versicherung Online

Autoversicherung Online

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In Kürze online möglich

10.01.2019, 18:04hDas erspart Zeit: Bundesminister Andreas Scheuer will die Fahrzeugzulassung ins Netz stellen..... Welche Möglichkeiten gibt es für Fahrer im Netz? Künftig können Sie Ihr Auto online registrieren oder neu schreiben. Die neue Geschäftsordnung wurde bereits vom Kabinett verabschiedet, jetzt muss der Deutsche Bundestag sie verabschieden. In diesem Jahr können Automobilisten Zulassungsvorgänge per Knopfdruck nutzen.

Es ist vorgesehen, dass sie Erstezulassung, Erneuerung, das Neuschreiben und Adressänderungen im Internet und nicht mit der Behörde abrechnen. Bisher war die Exmatrikulation und Rückmeldung nur unter gewissen Bedingungen online möglich. Sie benötigen aber einen Ausweis mit einer aktivierten Online-Funktion. Die neuen Vorschriften sind laut Scheuer auch eine große Entlastung für der Neu- und Gebrauchtwagenmarkt. Das ist ein großer Vorteil.

Durch die vollautomatische Antragsbearbeitung und -entscheidung können die Anwender unmittelbar nach der Übertragung mit der Fahrt beginnen. Die Genehmigung ist mit kaum 20 Mio. Zulassungsvorgängen bei Personenkraftwagen im vergangenen Jahr eines der meistgenutzten Verwaltungsabläufe in Deutschland: Wir wollen weg vom Schriftverkehr und von lästigen authorityrdengängen, hin zu einer neuen, intelligenten, digitalen Selbstverwaltung " Die Eigenschaften müssen Kfzalter aber auch müssen sogar prägen verlassen.

2019: PKW-Anmeldung soll online möglich sein

Bis 2019 will die Regierung die Möglichkeit schaffen, Neuzulassungen, Zulassungsänderungen oder Besitzerwechsel bei Pkw online vorzunehmen. Im Verlauf des Jahrs 2019 will die Regierung Neuzulassungen, Zulassungsänderungen oder Besitzerwechsel bei Pkw online mitgestalten. Dies hat die Regierung über ihr Facebook-Konto angekündigt. Wenn Sie also ein Auto später registrieren wollen, sollten Sie dies vollständig über eine Website tun können.

Autobesitzer sollten auch in der Lage sein, Adressänderungen online vorzunehmen. Nachdem Sie die Online-Registrierung vorgenommen haben, schickt Ihnen die Registrierungsbehörde die Registrierungsunterlagen und die Stempelschildträger zum Anbringen auf dem Nummernschild zu. Diese befestigen Sie dann an Ihrem Fahrzeugs. Wenn Sie Ihr Auto also so rasch wie möglich anmelden wollen, sollten Sie weiter selbst zum Zulassungsbüro gehen.

Grundvoraussetzung für die Online-Registrierung oder Rückmeldung eines Pkw ist ein elektronischer Ausweis und ein Leser oder eine App2-Karte.

Die Zürich will keinen Schadenersatz zahlen, weil der Anschlag "kriegerisch" war.

Das US-amerikanische Lebensmittelunternehmen 87 hat gegen die Zürich in den USA geklagt, weil die Versicherung nicht bereit ist, den durch den katastrophalen Anschlag auf den kryptotrojanischen Not-Petya verursachten Schaden zu ersetzen. Die Financial Times meldet, dass die Zürich sich weigert, die verlangten 100 Mio. Dollar zu zahlen, weil es sich bei NoPetya um eine "kriegerische Aktion" eines anderen Bundesstaates handelt.

Solche Verluste sind nicht im Leistungsumfang der Versicherung inbegriffen. Im Hochsommer 2017 verursachte der Verschlüsselungsstrojaner NOT-Petya weltweit Sachschäden, von denen nicht nur die Website des Unternehmens sowie viele andere Großunternehmen wie das US-amerikanische Pharmaunternehmen Merck, die Kanzlei DLA Piper, der Pharmakonzern WPP und die Industriegruppe Saint Gobain waren. Der Anschlag kostete 100 Mio. US-Dollar.

Die Financial Times schreibt weiter, dass die Zürich den Prozess zunächst wie andere aufnahm. Irgendwann war eine Erstzahlung von 10 Mio. US-Dollar versprochen worden. Danach änderte die Versicherungsgesellschaft ihre Beurteilung und bezog sich auf eine Ausnahmeregelung für "feindliche und kriegsähnliche" Anschläge. Nachdem die Ukraine Rußland bereits im Hochsommer 2017 des Not-Petya-Angriffs bezichtigt hatte, unterstützten die Regierungen Großbritanniens und der USA diese Bewertung zu Beginn des Jahres 2018.

Es wird erwartet, dass Fachleute der im US-Bundesstaat Illinois eingereichten Anklage mit Spannung folgen werden. Aber Zürich kann es schwer finden, zu belegen, dass Russland hinter Not-Petya steht, schreibt die Financial Times an Sarah Stephens von der Versicherungsgruppe JLT.

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