Axa Krankenversicherung Beitragserhöhung 2016

Die Axa Krankenversicherung Prämienerhöhung 2016

Im Jahr 2016 stieg auch die Zahl der Vollversicherten: DKV-Beitrag steigt von 2015 bis 2017 unwirksam. Krankenversicherung Axa: War der Treuhänder unabhängig? Die private Krankenversicherungsprämie der AXA wurde erhöht. Die Beiträge von Axa werden im Durchschnitt im kommenden Jahr um sieben Prozent steigen.

Die AXA Krankenversicherung mit Totalausfall in der Berechnung? Neuer Beitrag Anpassung zum 01.01.2018 : PKV BU Blog

Schon vorletztes und letztes Jahr erhielten die Kundinnen und -kundinnen in den Tarifvarianten AXA Vital und EL, EL, EL Bonustarife eine Mail zur Abstimmung. Natürlich waren die Zölle zu niedrig, aber 34%ige Anpassungen der Bisext-Zölle waren schon damals gewalttätig. Bereits im oben gelinkten Artikel hatte ich eine Kalkulation durchgeführt, die einmal die Entwicklung der Beiträge und die Maximalbeiträge der GKV verglich.

Dies kann nur in Gestalt einer Prämienanpassung erfolgen. Erstens werden die Beitragszahlungen nie in Prozent, sondern in EUR umgerechnet. Umgekehrt heißt das aber auch, dass Korrekturen notwendig, bedeutsam und notwendig sind, um die Effizienz der Krankenversicherung und der GKV zu gewährleisten. Bei der GKV erfolgt die Umstellung auf zwei Wegen.

Zum einen sind alle Kundinnen und -kundinnen betroffen, zum anderen nur diejenigen, die selbstständig versichert sind. Der erste ist eine Anpassung/Erhöhung des Zusatzbeitrags. Der zweite Abgleich wirkt sich nur auf Versicherte oberhalb der Einkommensgrenze aus. Durch die Erhöhung der Obergrenze (die Werte für 2018 sind noch nicht bekannt, aber mit den Anpassungszahlen 2017 vergleichbar) werden mehr Einnahmen beitragspflichtig sein.

Aber die Axa und/oder ihre Aktuare scheint nicht so richtig sinnvoll gerechnet zu haben, denn die derzeitige Angleichung bezieht sich auf die UNISEX-Tarife, also tatsächlich auf Zölle, die mit niedrigeren Zinserträgen berechnet wurden. Weshalb so große Anpassungsfähigkeit? Nicht nur, dass es für die Axa beschämend und schlecht für den Verbraucher ist, es ist schlichtweg eine Blamage für alle Versicherungsunternehmen, die klar und ernsthaft gerechnet haben.

2016 hat sich die AXA in den Preisen der AXA versichert. Zusätzlich zum Großtarif, dem BA6-U (ein Arzttarif ), wurde dem Kunden der entsprechende Zahnarzttarif, das tägliche Krankengeld und die Krankenpflegeversicherung angeboten. Außerdem, weil der Beitragssatz bisher zu gering war und man keinen AG-Beitrag, ein Beitragsentlastungsmodul mit 150? Monatsentlastung und einem Beitragssatz von 49,65? abgeben will.

Wenn der Kunde im GKV verblieben wäre, wäre Ihr Betrag 2017 beigefügt: GESAMTTEIL Mitarbeiter im Jahr 2017: 383,89 zuzüglich des Zusatzbeitrags der GKV, je nach Einkommen, falls erzogen. Dabei ist der Betrag von 49,65 auszuzahlen, da es im GKV keine Beitragserleichterung im hohen Lebensalter gibt. Durch die GKV werden die Preise wesentlich effizienter gestaltet.

Wir werden realistischerweise wahrscheinlich mit dem Lebensalter bei ca. 70-100 für die Ergänzungsversicherungen auskommen. Man täuscht sich nur vor zu denken, dass mit 1/3 oder mehr weniger Beiträgen etwas Ernstes entstehen kann. Nach dem ersten Jahr kam hier die Umstellung. AXA wollte am 31.01.2017 vom versicherten Kunden fast 70 mehr Beiträge.

Dies ist eine Ankündigung, denn im Vergleich zum originalen KV-Beitrag (nur der Teil für die VA-6) war es eine klare Vorgabe. 18 % oder sogar 70 sind etwas Deutliches, auch wenn wir hier noch einen Teil vom Auftraggeber haben. Die Beraterin hätte auf eventuelle Anpassungsmöglichkeiten, zu billige Preise aufmerksam machen sollen, aber dann funktioniert das nicht.

Dumm nur, in der PKV ist kein Spargeld, nicht ein Penny. AXA sollte es besser wissen, denn die ehemaligen Vital-Tarife in der bisexuellen Welt waren so verheerend, nicht weil sie zu sehr angepaßt wurden, sondern weil der Preis zu günstig ist. In der Privatkrankenversicherung ist RECHNUNG jedoch KEIN Selektionskriterium.

Manche Kundinnen und -kundinnen werden die Tage nach der Bestellung erhalten, klare Statements und es wird auch unerfreulich sein, denn hier taucht der naechste Berechnungsfehler von Axa auf. Die VITAL 300 U, Beitrag steigt um 6% (Kinder), bei Erwachsenen um bis zu 38%! Es ist klar: Was AXA hier in Bezug auf die Kostenkalkulation leistet und welche Änderungen notwendig sind, ist zum Teil selbst gemacht.

Wer billig, preiswerter und billigster sein will und denkt, mit solchen Preisen können Sie potenzielle Käufer anlocken, dann kommt er eines Tages zurück. Denn wer Ihnen heute zusagt, sparsam zu sein und alles besser und günstiger ist, der sollte das rasch und klar in Frage stellen und auf solche Gebühren auskommen. Der Wechsel in die PKV, denn der Betreuer sagt ihm, dass er damit bares Geld einspart. Er sollte das Fasten wieder vor die Haustür stellen.

Vor Jahren reiste ich in verschiedenen Artikeln schrieb, eine "PKV, die man sich leisten und wollen muss" und das ist nicht geeignet, um Kosten zu senken. Doch wer hat im hohen Lebensalter 1500 Euro Eigenbeteiligung? Horrorleistungen von der Höhe von 1. 500 Beiträge im hohen Lebensalter, die dann nicht mehr mit kleiner Pension zu zahlen sind.

Inwiefern haben sich die Pension und der GKV-Beitrag weiterentwickelt? Eine weitere Fragestellung, die sich ergibt.... worauf kommt es an, was Sie konkret bezahlen? Zusätzlich zur gesetzlich vorgeschriebenen Pension gibt es für Menschen, die heute aufgrund Ihres Gehalts in der PKV oft andere Gehälter haben. Zu der gesetzlich vorgeschriebenen Altersrente kommen dann Errungenschaften wie die Privataltersvorsorge, Betriebsrenten oder Erstversicherungen, Kapitaleinkünfte oder Mieten - all dies sind Einkommen bereits heute oder im Zeitalter mit einem in der GKV zu beschäftigenden (können) Beitragssatz, je nach Wunsch und Stimmung des gesetzgeberischen Teilnehmers.

Wozu dient ein Zuschuss von 200 in der GKV auf meine Pension, wenn noch weitere X EUR auf andere Einnahmen anrechenbar sind? Sicherlich konnten einige Unternehmen in der vergangenen Zeit ihre Beitragszahlungen nicht so berechnen, dass sie konstant blieben, und in vielen Fällen ging es um Billigkeit statt um Gutes.

Auch in der privaten Krankenversicherung geht das nicht unter. Aber wenn es seit Dekaden zu wenig Beiträge gibt, wenn die Erträge noch höher sind als im GKV-System, woher soll dann das Kapital kommen, um etwas für das hohe Lebensalter zu tätigen? Auch in der heutigen Unisext-Tarifwelt gibt es heute teilweise geeignete Zölle. Nebenbei bemerkt: Auch das RuV ist in diesem Jahr nicht mit Berühmtheit und ernsthafter Berechnung befleckt, aber mehr dazu in einem anderen Artikel.

Dieses Dokument wurde am Donnerstag, 07. August 2017 um 10:22 Uhr gepostet und ist unter Krankenversicherung, Private KV, hinterlegt.

Mehr zum Thema