Axa Pkv Beitragserhöhung 2017

Erhöhung des Axa Pkv Beitrags 2017

Für welche AXA-Tarife gilt eine PKV-Prämienerhöhung? Die Inflation betrug 2017 1,7%. 750, EL BONUS, EL BONUS-N, ECORA 1300, ZPRO und ZPRON sind von der Beitragserhöhung betroffen. Prämienerhöhungen in der privaten Krankenversicherung sind immer ein Thema. Ein halbes Jahr zuvor gab Axa bekannt, dass der Axa dent Premium Tarif teurer wird.

AXA-Information zur PKV-Beitragserhöhung ab 01/01/2018

Per 01.01.2018 werden die Prämien der AXA Privatkrankenversicherung im Rahmen der vorhandenen Verträge teilweise erhöht. AXA wird die exakten Prämien für jeden Einzelvertrag bis längstens Ende Nov. 2018 festlegen, wobei die nachfolgend von uns berechneten Preise von der Erhöhung der Prämien im so genannten Portfolio beeinflusst werden: Elbonus, Vison2, Ecillus1300, Ecillus2600, Vison1F, Ecillus2600, Zölle für Kleinkinder und Heranwachsende, Ecillus 100 (Ärzte) und für den Öffentlichen Sektor die Zölle Vison und B.

Den entsprechenden Ausmaß der einzelnen Prämienanpassungen sehen Sie bereits in den beigefügten AXA-PDF-Dateien. Mehr dazu: Unsere Homepage und Beitragserhöhung PKV 2018.

AXA Prämienerhöhung ineffektiv - Mehrere tausend EUR Rückerstattung möglich

Mehr als zehn Regionalgerichte haben bereits einstimmig festgestellt, dass Prämienanpassungen privater Krankenversicherer, vor allem der AXA, unzulässig sind. Weil die Beitragssteigerungen für alle AXA Versicherungsnehmer gleich waren, haben Hunderttausende von AXA Kunden Anspruch auf Erstattungsansprüche. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Für die meisten AXA-Tarife gab es Prämienerhöhungen. Damit AXA effektiv arbeiten kann, muss ihre Beitragserhöhung von einem externen Vermögensverwalter geprüft werden.

Daher bekommt der Versicherte einen Teil seiner Prämien von AXA für die vergangenen Jahre - je nach Tarifen mehrere tausend EUR. Zudem bezahlt der Kundin oder dem Kunden in der Folge die altmodische, günstigere Prämienzahlung, die vor der illegalen Aufstockung gültig war. Die Überprüfung, ob die AXA Beitragserhöhungen gesetzeskonform waren, erfolgt kostenlos und ohne Verpflichtung.

Die gestiegenen Beiträge der vergangenen zehn Jahre reklamieren wir für Sie. In einem richtungsweisenden Beschluss hat das Potsdamer Landgericht die AXA Krankenhausversicherung zur Rückerstattung rechtswidrig erhobener Beiträge angewiesen (Beschluss vom 27. September 2017, Az. 6 S 80/16). Für die AXA-Kundschaft besteht somit die Möglichkeit, eine Prämienrückerstattung in Höhe von mehreren tausend EUR zu erhalten.

Zudem ist inzwischen sicher, dass auch andere Privatkrankenkassen mit ihren Steigerungen in ähnlicher Form illegal gehandelt haben. Das Gericht beschwerte sich, dass die Prämienanpassungen nicht effektiv durchgesetzt wurden. Nach § 12b VAG muss ein selbständiger Vermögensverwalter eine Aufstockung prüfen und genehmigen. Aus Sicht der Justiz war der jeweilige bestellte Verwalter von AXA ökonomisch unabhängig, da er kaum andere Kunden als AXA hatte.

Die Treuhandgesellschaft der AXA wird dann nicht mehr als eigenständig angesehen. Vielmehr wurden die Verbraucher nur über Allgemeingültigkeiten informiert, die es ihnen nicht ermöglichten, den Anstieg zu verstehen. Daher sollten Versicherte ihre Schadensfälle vor ihrem Verfall kontrollieren. Überprüfen wir nun kostenlos, ob auch Ihre Beitragszahlungen zur AXA Privatkrankenversicherung zu unrechtmäßig angehoben wurden.

Hab ich auch zu viel Geld in die PKV gesteckt? Weshalb sind die Prämienanpassungen wirkungslos? Wie wirken sich die ineffektiven Prämienerhöhungen aus? Kündigt die Krankenkasse meinen Arbeitsvertrag oder reduziert sie die Leistung? Hab ich auch zu viel Geld in die PKV gesteckt? Bis zu 8 Mio. Patienten, die einen Versicherungsvertrag mit einer der in Deutschland ansässigen PKV haben, können von der Beitragsrückerstattung mitverdienen.

Besonders wahrscheinlich ist es, dass die Versicherten von AXA und DKV ihre Prämien wiedererhalten. Auch alle anderen Privatversicherer wären potenziell davon bedroht, da sie alle ihre Prämien in den vergangenen zehn Jahren erhöht und mutmaßlich illegal gehandelt haben. Durch unsere Expertise im Bank- und Versicherungsgewerbe sind wir in der Lage, Ihre Forderungen fachkundig und souverän durchzusetzen.

Weshalb sind die Prämienanpassungen wirkungslos? Die Rückforderung gegenüber der Krankenkasse liegt vor, weil die Versicherungsgesellschaften die Anforderungen an eine effektive Prämienanpassung nicht erfüllten. Im Prinzip können Versicherungsgesellschaften natürlich ihre Prämien erhöhen. Vor allem aber muss ein selbständiger Sachwalter ( 157 Abs. 1 VAG, 203 Abs. 2 VVG) vor einer Beitragserhöhung seine Einwilligung erklären.

Tatsächlich haben die Versicherungsnehmer jedoch ständige Verwalter. Dadurch wird jedoch das Charakteristikum der Selbständigkeit beseitigt: Der Trustee ist in der Tat ökonomisch vom Versicherer abhängt. Hier gibt es mehr als nur einen herben Nachgeschmack, wenn ein an ein solches Institut angeschlossener Trustee über die Beitragserhöhung entscheidet. Nach dem Recht ist der bloße Eindruck einer Zusammenarbeit zwischen der Versicherungsgesellschaft und dem Trustee zu unterdrücken.

Grund für die Bedenken an der Selbständigkeit des Trustees war, dass er bereits seit mehr als 15 Jahren als Wirtschaftsprüfer für dieselbe Versicherungsgesellschaft tät. In dieser Zeit war er für die Prüfung aller Beitragssteigerungen zuständig. Daher ging das Schiedsgericht davon aus, dass der Trustee als wirtschaftsabhängiger Arbeitnehmer wie ein Arbeitnehmer der Versicherungsgesellschaft zu betrachten ist.

Der Hof hat auch bekräftigt, dass der Verwalter im Prinzip eine ähnliche Norm anwenden muss wie bei einem Auditor. In diesem Fall ist er ökonomisch unselbständig, wenn er in den vergangenen fünf Jahren mehr als 30% seiner Einnahmen von der zu auditierenden Gesellschaft erhalten hat. Die Ungesetzlichkeit der Prämienanpassungen beschränkt sich jedoch nicht auf die Unabhängigkeit des Trustees.

Inzwischen haben mehrere Landesgerichte (z.B. LG Neuruppin und LG Frankfurt/Oder) bereits nachgewiesen, dass die Erhebungen formell ineffizient waren, weil die Versicherungsnehmerin im Laufe der Prämienerhöhung nicht über die relevanten Ursachen für diese Erhoehung informiert wurde. Die Versicherungsnehmerin muss in der Lage sein, zu verstehen und mindestens annähernd zu untersuchen, warum ihre Versicherungsgesellschaft es für notwendig hält, die Beitragssätze zu steigern.

Zahlreiche Bekanntmachungen von Prämienerhöhungen erfüllen diese verhältnismäßig geringen Ansprüche nicht. Daher sollte man sich die Bekanntmachungen von Prämienerhöhungen näher ansehen. Wenn Sie eine glaubwürdige Rechtfertigung für die Steigerung verpassen, bestehen gute Aussichten, dass die Steigerungen illegal waren. Bei Einhaltung dieser Rechtssprechung können Beitragssteigerungen aus dem Zeitraum vor dem 31. Dezember 2014 nicht mehr eingezogen werden.

Die erste Entscheidung, in der der Konsument auch in der zweiten Rechtssache festgestellt wurde, richtet sich gegen die AXA Privatkrankenversicherung. Prinzipiell haben alle PKVs in den vergangenen Jahren ihre Prämien erhöht und sind in ähnlicher Weise wie AXA und DKV vorangeschritten. Wie wirken sich die ineffektiven Prämienerhöhungen aus? Im Falle einer erfolglosen Prämienerhöhung hat der Versicherungsgeber die von Ihnen zuviel gezahlten Prämien zurückzuerstatten (§ 812 BGB).

Der Verjährungszeitraum für solche Forderungen ist in der Regel zehn Jahre (§ 199 Abs. 4 BGB). Sie können im besten Falle alle Beitragssteigerungen aus dem Gesamtzeitraum seit 2008 wieder einziehen. Darüber hinaus haben Sie den Vorzug, dass Sie Ihren bisher festgelegten Beitragssatz für die weitere Entwicklung wieder bezahlen. Der Betrag hängt von dem Betrag ab, den Sie vor der ineffektiven Aufstockung bezahlt haben.

Eine kostenlose Überprüfung Ihrer Beitragssteigerungen kann sich daher in doppelter Hinsicht auszahlen. In einem ersten Arbeitsschritt können Sie die Prämienanpassung nachprüfen. Dabei prüfen wir, ob der Versicherungsgeber die rechtlichen Voraussetzungen für die Beitragserhöhung erfülle. Sollten wir Beweise dafür vorfinden, dass die Zunahme illegal war, werden wir uns mit Ihrer Versicherungsgesellschaft in Verbindung setzen. Wir sind eine auf Bank- und Versicherungsvertragsrecht ausgerichtete Spezialanwaltskanzlei und verteidigen Ihre Forderungen gegen die Versicherungsgesellschaft auch vor dem ordentlichen Gericht.

Das Versicherungsunternehmen muss vor dem Gerichtshof nachweisen und nachweisen, dass es die Bedingungen erfuellt hat. Der Trustee wird prüfen, ob der Versicherungsgeber die Erhöhung der Preise hinreichend gerechtfertigt hat und ob der Trustee wirklich selbständig war. Das Erstgespräch und die erste Untersuchung Ihrer Anforderungen und Erfolgschancen werden von uns kostenlos übernommen. Unter keinen Umständen sollten Sie sich hastig und ohne Rechtsberatung an Ihre Versicherungsgesellschaft wende.

So lange es kein richtungsweisendes Urteil gibt, ist es wahrscheinlicher, dass eine juristische Kontrolle Ihrer Beitragszahlungen vonnöten ist. Kündigt die Krankenkasse meinen Arbeitsvertrag oder reduziert sie die Leistung? Nein, Ihre Versicherungsgesellschaft wird Ihre Police nicht auflösen. Ein Versicherungsunternehmen hat nicht das gesetzliche Recht, den Mietvertrag zu stornieren, nur weil Sie eine Prämienrückerstattung verlangen.

Nur wenn Sie Ihre Beitragszahlungen nicht rechtzeitig geleistet haben, entsteht ein Auflösungsrecht. Deshalb sollten Sie Ihre Beitragszahlungen natürlich bis zum Abschluss des Verfahrens in vollem Umfang fortsetzen. Wir können Ihnen auch die Sorgen abnehmen, dass Ihre Krankenkasse nicht so gut reguliert und weniger Fairness zeigt.

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