Baby Private Krankenversicherung

Private Baby-Krankenversicherung

Was Sie tun müssen, um Ihr Kind privat zu versichern, welche Informationen Sie wissen müssen und was Sie beachten sollten, wenn Ihr Kind krank wird. Wenn beide Elternteile privat versichert sind, ist es ratsam, dass das Baby auch im Rahmen der privaten Krankenversicherung versichert ist. Was ist der beste Weg, um Babys zu versichern? Bei Anomalien von Anfang an hat das Baby in der PKV kaum eine Chance. Geeignet für Familien, die ein Baby planen.

Preise für die Baby-Privatversicherung für Babys| Foren Baby

Denn wer Anspruch auf staatliche Beihilfen hat, muss nur einen bestimmten Anteil der Privat-KVA selbst zahlen - bei der freiwillig gesetzlich vorgeschriebenen KVA hingegen den gesamten Tarif. Es standen uns private KV-Angebote von 80 EUR im Vormonat bis 300 EUR im Vormonat ("pro Kind") zur Verfügung. Ganz zu schweigen von den Reiseschutzimpfungen (wo meine juristische Abteilung für Kultur einige Dinge übernimmt).

Aber auch die oft als Diskussionsgrundlage herangezogene homöopathische Medizin ist nicht in aller Munde. Mit den sehr günstigen Variationen (die 80 EUR pro Tag kosten) hätten wir für jeden individuellen Besuch beim Arzt extra bezahlen müssen. Ungefähr 300 EUR im Kalendermonat hatte es viel zu tun, was der Gesetzgeber nicht tut - aber dafür konnte ich jeden Tag 160 EUR zur Seite legen.....

Hilft....oft auch nicht so simpel und "alles schön", wie gern umschrieben. Hausangestellte, wenn das Kleinkind mit seiner Mutter zur Kindertagesstätte gehen muss und kleine Geschwister zu Haus sind und der Vater nicht nur Ferien machen kann? Der Gesetzgeber bezahlt für Kleinkinder deutlich mehr als für die Erwachsenen, die Differenzen zwischen "Privatpatient" und "Patient der gesetzlichen Krankenversicherung" sind deutlich kleiner.

Einziger wirklicher Anlass für unsere Zusatz-Versicherung war das Einzelzimmer - das ist ein Komfort, den ich mir beim nächten Mal wünsche und für den ich auch ein paar Euros (8,50 oder dergleichen) dazuzahl. Im Übrigen werden nur die kostspieligeren Privaträume KV-Einzelzimmer in den Preis einbezogen. Bislang hatten wir bei unseren Patienten noch NIE verrückte Wartenzeiten (bisher hatten wir bei beiden Kinder einen zahnärztlichen, augenärztlichen, HNO-, Urologie-, sowie mehrere Praxisaufenthalte, bevor wir eine private Zusatzkrankenversicherung dafür haben).

Es ist beileibe nicht immer so schwarz-weiß, wie es oft abgebildet wird, nicht - nach meiner eigenen Erfahrungen - mit Großen, und schon gar nicht mit Nachkommen. Für uns beide haben wir uns für die freiwillig vorgeschriebene Krankenkasse entschlossen. Andererseits: Im Unterschied zum Privatleben meines Vaters waren die Beitragserhöhungen in den vergangenen Jahren sehr, sehr mäßig - bei meinem Mann ist es purer Irrsinn, was jedes Jahr mehr gefordert wird (und das hat nicht nur etwas mit dem Lebensalter zu tun).

Natürlich bleiben uns die Kostenübernahme, die Abrechnung mit der Königlichen Kasse erspart - mit anderen Worten, ein gewisser Mehraufwand, wenn Sie wie wir mindestens ein krankes Baby haben.

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