Bayerische Kammer

Bayrische Kammer

("Kammer") (z.B. Stadtplaner in Bayern). Das Bayerische Ärztekolleg (BLÄK) hat seine telefonische Beratung für Sie neu organisiert. Mit diesem Auftrag zur "Zentralisierung" entstand die heutige Versicherungskammer Bayern Gruppe.

Die Konzern Versicherungskammer Bayern (VKB) ist ein Personen- und Sachversicherer. Die Evangelische Jugend in Bayern ist in der Landesjugendkammer in der Wahrnehmung ihrer kirchlichen Gesamtverantwortung vereint.

Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Von 1819 bis 1919 war die Abgeordnetenkammer neben der Reichsratskammer die zweite Kammer des Bayrischen Ständerates (des Königreiches Bayern) und damit der Wegbereiter des jetzigen Bayern. Maximilian I. Joseph öffnete die Ständerat am vierten Tag 1819 in einer Gemeinschaftssitzung beider Räume mit einer Thronansprache offiziell.

Früher waren die Räume gebildet worden, die Abgeordnetenkammer in einer ersten Generalversammlung am I. Januar 1819. Nach der Errichtung des DGB entstanden in den meisten Bundesländern die ersten Stände. Diese Anforderung wurde (wie in den anderen Staaten) durch die Bundesverfassung des Königsreichs Bayern von 1818 umgesetzt, die die seit 1808 in Kraft getretene Bundesverfassung ersetzte, indem sie eine Zweikammer "Bayerische Ständeversammlung" einrichtete.

Das Abgeordnetenhaus war die zweite der beiden Säle. Die Stimmrechte wurden mehrfach umgestellt. Im Jahr 1848 wurde die Klassenwahl aufgehoben, 1881 das Geheimnis und 1906 die Direktwahl der Abgeordnetenn. Die Anzahl der Stellvertreter wurde nach der Anzahl der Gastfamilien im Königreich berechnet und ein Stellvertreter wurde auf die Anzahl von rund 7500 Gastfamilien ernannt.

Der Wahlvorgang fand teilweise unmittelbar (in den ersten beiden Gruppen), teilweise mittelbar durch Wähler statt. Daher war die Entscheidung keine gleichwertige Entscheidung. Nach und nach wurden die Zuständigkeiten der Kammer ausgebaut. In: Josef Leeb: Wahlgesetz und Parlamentswahlen zur Zweiten Kammer des Bayrischen Ständerates in Vormärz von 1818-1848.

Bd. I, Bd. 55, Wandenhoeck & Recht, Göttingen, 1996, S. 153, in einer Reihe von Publikationen der Historikerkommission der Bayrischen Akademie der Wissenschaften, die die Stellvertreter gegenüber den Nachlässen des Heiligen Römischen Reichs der Deutschen Reichs in die freie Hand genommen hatten. Der Ständerat hatte kein Initiativrecht und konnte die Königswechsel und Steueransprüche nur akzeptieren oder abweisen.

Die beiden Räume der Ältesteneversammlung waren gleich. Bei der Berechnung der Anzahl der Stellvertreter wurde die Population des Königreichs zugrunde gelegt. Mit dem Gesetzt vom 5. Juli 1848 wurde ein Stellvertreter für 31.500 Bewohner bestimmt. Im Jahr 1906 wurde die Einwohnerzahl pro Stellvertreter auf 38.000 Personen anwachsen. Sie wurden nicht mehr von der Klasse ausgewählt, sondern bei der gleichen Wahlgruppe von allen Männern, die eine Direktsteuer zogen.

Der Wahlvorgang wurde mittelbar von Wählern durchgeführt. Seit 1906 wurden sie in allgemeiner, unmittelbarer und unmittelbarer Weise gewÃ?hlt. Sie wurde am 6. Mai 1848 erstmals nach dem neuen Wahlgesetz neu gewÃ?hlt und tagte am 5. Februar 1849. Joseph Leeb: Stimmrecht und Neuwahlen zur Zweiten Kammer der Bayrischen Ständekammer in Vormärz im Jahr 1818-1848 Band=in 2 Unterbänden.

Darin: Schriftreihe der historisch gewachsenen Kommision bei der Bayern ischen Akademien der Naturwissenschaft Vol. 55. 1996 Wandenhoeck & Robrecht, Göttingen, ISBN 3-525-36048-7 (online on digitale-sammlungen. de part I; part II). Willi Josef Leeb: Stimm- und Wahlberechtigung für die Zweite Kammer des Bayrischen Ständerates in Vormärz von 1818-1848.

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