Beamte Gesetzlich Versichern

Öffentliche Bedienstete Gesetzliche Versicherung

Die Beamten sollen in Zukunft eine Pauschalförderung für das GKV-System erhalten. Für Feuerwehrleute können sie auch eine freiwillige gesetzliche Versicherung abschließen. Vereinfachter Zugang zur privaten Krankenversicherung für Beamte Anfänger, Beamte mit gesetzlicher Krankenversicherung und deren Angehörige. Aus diesem Grund gibt es Beamte, die eine gesetzliche Versicherung abschließen.

Staatsbedienstete können durch die Pflichtversicherung versichert werden.

Die Beamten können in Hamburg entscheiden, ob sie ab dem ersten Tag ab dem ersten Tag in die GKV aufgenommen werden wollen. Durch die neue Verordnung bekommen sie auf Antrag statt Einzelhilfe die Hälfte des Beitrags zu einer rechtlichen oder privatwirtschaftlichen Vollversicherung, wie die Krankenkasse am Donnerstag teilte. Als erstes Land hat Hamburg diese Chance geschaffen.

Die Option ist jedoch nur für zukünftige Beamte gültig. Bisher waren die Verantwortlichen praktisch dazu angehalten, sich als Ergänzung zur Hilfe selbst zu versichern, da es in der GKV keine Möglichkeiten gibt, dies zu tun. Bisher musste eine freiwillig betriebene Krankenkasse vollständig von den Bediensteten selbst übernommen werden. Durch die neue Hamburgische Verordnung haben Beamte erstmalig Zugriff auf die Familien-Mitversicherung und müssen keine Risikoaufschläge für bestehende Erkrankungen mehr bezahlen.

Gesundheitssekretärin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) sagte, Hamburg trage mit der neuen Verordnung einen wesentlichen Teil zur Modernisierung der Krankenkasse bei. "Künftige Beamte, die die GKV auswählen, erhalten zum ersten Mal finanzielle Unterstützung." Die überregionale Aufmerksamkeit für das Hamburgmodell ist groß: Mittlerweile haben andere Länder wie Brandenburg und Thüringen angekündigt, dass sie die Einleitung nach dem Hamburgmodell umsetzen werden.

Kritiker des Prozesses kamen am Donnerstag von der FDP in Hamburg: "Diese "Bürgerversicherungsleuchte" ist nicht flexibel, sondern bringt eine One-Way-Straße mit Sackgasse."

Der DGB verlangt Zuschuesse zur Krankenkasse fuer Beamte

HAUPTMÄßIG KEIT/HAMBURG - Als erstes Land gewährt die Hansestadt Hamburg ihren Bediensteten ein Pauschalgeld, wenn sie eine gesetzliche Versicherung abschließen wollen. Im Rahmen des Systems werden Beamte ab dem Stichtag 31. Dezember die Hälfte des Beitrags zu einer staatlichen oder privatwirtschaftlichen Vollversicherung bekommen - so wie es ihnen ein privater Unternehmer mitbringt.

Auch Dietmar Muscheid, Vorsitzender des DGB Rheinland-Pfalz, kann sich dieses Vorbild für Beamte an Rhein und Mosel vorzustellen. "Hamburg macht mit dieser deutschlandweit einzigartigen Verordnung Sozialgeschichte. Damit leistet Hamburg einen wichtigen Schritt zur Modernisierung des Krankenversicherungssystems und sorgt für mehr Konkurrenz. Bisher waren die Verantwortlichen praktisch dazu angehalten, sich als Ergänzung zur Hilfe selbst zu versichern, da es in der GKV keine Möglichkeiten gibt, dies zu tun.

Bisher musste die freiwillig betriebene GKV vollständig von den Bediensteten selbst übernommen werden. Durch den vom rot-grünen Bundesrat verabschiedeten Reformantrag wird die Hamburger Förderung nun so gestaltet, dass sie in die GKV einpasst. Auch Gewerkschaftsführer Musscheid würde dieses Konzept vorstellen: "Die vorgeschlagene Beihilferegelung ist auch für Rheinland-Pfalz von Interesse.

Wir haben auch Beamte, die aus verschiedenen Beweggründen in der Krankenkasse versichert sind. Der Arbeitgeber darf die Beihilfen nicht auf Kosten der Bediensteten einsparen. Wie viele Beamte in Deutschland von einer solchen Verordnung betroffen sind, muss das Rheinland-Pfälzische Ministerium der Finanzen rechtzeitig feststellen: "Es muss darum gehen, eine Antwort für die Betreffenden zu finden", appelliert er.

In Rheinland-Pfalz sind laut Musscheid trotz der wirtschaftlichen Benachteiligungen auch Beamte in der GKV abgesichert. Nach dem " SGB V " setzt dies voraus, dass sie vor ihrer Bestellung entweder eine versicherungspflichtige Beschäftigung ausgeübt haben oder Mitglied der Hausratversicherung waren. Darüber hinaus handelt es sich um Menschen, die wegen Krankheit nicht in die private Gesundheitsversicherung eingetreten sind.

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