Beamte in der Gkv

Offizielle im Gkvv

Der Ausschuss der Regionen hält es für wenig attraktiv, sich freiwillig im SHI-System zu versichern. Die Grundlage des SHI-Systems durch die Beteiligung von Beamten. Der Beamte kann unter u?ber eine private Krankenversicherung abschließen, was eine gute Sache ist. Das Hamburger Modell eines Weges zur Bürgerversicherung?

PKV-Beitrag z.B. für Beamte mit niedrigem Gehalt.

Geschätzte Zusatzkosten für die Stadt: 5,8 Mio. EUR.

In Hamburg haben Beamte ab dem Stichtag 31. Dezember die Gelegenheit, sich im GKV zu versicher. Der Präsident der Zahnmedizinischen Kammer, Constantin von Löffert, eine "ideologische Insellösung". Der Hamburger Landtag hat per Gesetzesbeschluss entschieden, dass die Bediensteten der Hanse-Stadt ab dem Stichtag des Jahres 2008 entweder bei der GKV versichert sein oder weiterhin Einzelleistungen in Anspruch nehmen können.

Hamburg ist damit das erste und einzige Land, in dem dies möglich ist. Da sich der Bundesrat mit der neuen Verordnung an den geschätzten Kosten der Krankenversicherung von 2400 Bediensteten beteiligte, die gegenwärtig vom Staat ehrenamtlich versichert sind, erwartet er für die Hansestadt zusätzliche Kosten von 5,8 Mio. E. Die Kosten für die Hansestadt dürften sich erhöhen. Auf die Bürgerdebatte um die Eröffnung der GKV für Beamte hat die Zahnmedizinische Gesellschaft Hamburg mit heftiger kritischer Haltung geantwortet.

"Von der verbesserten Preisstabilität und den geringeren Verwaltungskosten des SHI-Systems können mittel- und langfristig sowohl die Hansestadt als auch die Versicherten profitieren", so eine Erklärung des Hamburger Ständerates. Gesundheits-Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks nannte die Entscheidung des Senates einen "guten Tag für die Hamburger Beamten". "Dagegen kritisierte der Vorsitzende der Hamburger Zahnvereinigung, Constantin von Schmitz, die Entscheidung als " ideale Einzellösung " heftig.

Die Initiative wertet von der Firma als fragwürdigen Ansatz, die auf bundesstaatlicher Ebene scheiternde Volksversicherung "durch die Hintertür" einzuführen: "Und das ist das Ziel des Hamburgischen Senates, der die EinfÃ??hrung eines einheitlichen Versicherungssystems immer sehr intensiv vorangetrieben hat. Der Beschluss, das GKV-System für Beamte zu öffnen, ist zweifellos ein erster Akt in diese Richtungen.

"Zu den zusätzlichen Kosten für den Bürgermeister sagt von Löffel: Der im vergangenen Jahr zum ersten Mal veröffentlichte Entwurf sei sofort auf große kritische, juristische und wirtschaftliche Probleme gestoßen, weist von Dr. von Löffler darauf hin. Es wird behauptet, dass auch die anderen Länder sich mit dem Hamburgischen Weg beschäftigt haben, ihn aber aus gutem Grund abgelehnt haben: "Dennoch hat der Bundesrat einen Gesetzesentwurf vorgelegt und ihn trotz weiterer stichhaltiger gegenseitiger Argumente in der Staatsangehörigkeit verabschiedet.

"Im Detail schreibt das Recht vor, dass alle in Hamburg tätigen Beamten, die rechtlich oder wirtschaftlich abgesichert sind, eine mont. Pauschalierung zur Deckung der Krankenkassenbeiträge ausmachen. Pflichtversicherte Beamte der Krankenkasse werden pauschal mit der halben erwerbsabhängigen Versicherungsprämie für die Krankenkasse belohnt. Sie können aber auch die Pauschalierung für die halbe Versicherungsprämie der privaten Vollkasko wählen.

Die Pauschalbeträge sind in diesem Falle auf die Hälfte der Grundgebühr beschränkt. Der Pauschalbetrag anstelle der Einzelbeihilfe ist ein freiwilliger Betrag.

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