Beamte Private Krankenversicherung

Öffentliche Bedienstete Private Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung ist die sinnvollste Option für Beamte. Die Beamten müssen seit dem Stichtag 31. Dezember 2009 auch eine Krankenversicherung abschliessen. Wie sich gesetzliche Krankenversicherung und private Krankenversicherung unterscheiden, können Sie hier herausfinden. Mitarbeiter, die weniger als die Jahresverdienstgrenze verdienen, sind in der GKVpflichtig.

Das ist für Sie als Beamte anders: Sie erhalten Hilfe und Unterstützung von Ihrem Arbeitgeber.

Damit wird er Ihnen im Falle einer Erkrankung zwischen 50 und 70 Prozentpunkte Ihrer Ausgaben erstatten. Daher übernimmt die Hilfe immer nur einen Teil der anfallenden Ausgaben im Falle von Krankheiten, Pflegebedürftigkeit, Geburt auf der einen Seite und dem anderen. Der andere Teil wird von den Bediensteten selbst als Begünstigte der Beihilfen getragen. Aber seit dem Stichtag 31. Dezember 2009 sind auch die Bediensteten zum Abschluss einer zusätzlichen Krankenversicherung gesetzlich vorgeschrieben.

Bei den Mitarbeitern gilt: Wer weniger als 56.250 EUR pro Jahr (Stand: 31.12.2016) erwirtschaftet, ist in der GKV obligatorisch abgesichert. In die private Krankenversicherung (PKV) können nur diejenigen einsteigen, die mehr verdienen. Diese Einkommenshöchstgrenze betrifft nicht die Beamten. Waren Sie vor Ihrer Beamtentätigkeit bereits bei einer GKV abgesichert, können Sie sich entscheiden, ob Sie dort wohnen oder in die private Krankenversicherung übergehen, und zwar ungeachtet der Lohnhöhe.

Beamte, die sich für eine GKV entschließen, werden in vielen Fällen in Naturalien behandelt. Da sie daher keine medizinischen Kosten mehr haben, werden sie nicht mehr im Gegenzug unterstützt. Im Gegensatz zu den Angestellten gibt es keine Subventionen für Krankenversicherungsbeiträge. Die Beamten müssen sie wie die Selbständigen vollständig selbst aufbringen. Der Beitrag beträgt 14,6 Prozentpunkte des Einkünften.

Ab 2015 können die GKV einen zusätzlichen Beitrag erhebt. Mit der privaten Krankenversicherung wird ein wesentlich breiteres Leistungsangebot im Falle einer Erkrankung angeboten. Darüber hinaus profitieren Sie als Beamte des Staates und in vielen förderungsberechtigten Bundesländern von Heilpraktikern und Zahnprothesen wie beispielsweise Implantaten. Weil viele dieser Dienstleistungen jedoch nicht von den GKV übernommen werden, beziehen freiwillige Versicherungsnehmer zwar eine Leistung, müssen aber den restlichen Teil der anfallenden Aufwendungen aus eigener Kraft tragen - oder eine entsprechend private Zusatzkrankenversicherung abschliessen.

Die Privatversicherten erhalten die restlichen Ausgaben direkt über ihre Selbstbehaltsversicherung. Allerdings sind die Prämien für die private Residualkostenversicherung in der Praxis in der Regel moderat. Es erweitert nur den Anspruch auf Hilfe, anstatt sie wie die GKV zu durchlaufen. Es deckt den Teil Ihrer Ausgaben, der Ihnen nicht über den Zuschuss ausbezahlt wird. Das bedeutet, dass Ihre medizinischen Gesamtkosten zu 100 prozentig gedeckt sind.

Hinzu kommen Aufwendungen für die Krankenzusatzversicherung. Für eine private Krankenversicherung muss er die restlichen Kosten deutlich weniger bezahlen:

Als einzelner Staatsbediensteter, der einem Fördersatz von 50 % unterliegt, muss er nur die restlichen 50 % übernehmen. Etwa 180 EUR pro Monat kostete ihn die dazugehörige private Krankenversicherung. Auch wenn er zwei Söhne hat und die beitragsunabhängige Hausratversicherung im GKV in Anspruch nimmt, ist die private Residualkostenversicherung für ihn billiger.

Weil in der Föderation und in vielen Ländern der Bundesrepublik die persönliche Hilfe auf 70 Prozentpunkte ansteigt. Der Zuschuss deckt 80 prozentig die Ausgaben der förderberechtigten Nachkommen. So muss die Restkosten-Versicherung nur 30 Prozentpunkte seiner Leistung und 20 Prozentpunkte der Ausgaben für die Kleinen übernehmen. Eine Besonderheit liegt vor, wenn Beamte nicht unmittelbar nach ihrem Rechtsreferendariat als Beamte auf Zeit eingestellt werden, da erst in wenigen Wochen eine geeignete Position verfügbar sein wird.

Daher sollten sich Auszubildende beim Abschluß einer Privatkrankenversicherung für Beamte über eine solche Folgeversicherung informieren. Beamte müssen auch eine Krankenversicherung abschließen. Den Beamten steht es offen, zwischen einer Privatversicherung und einer freiwilligen GKV zu entscheiden. Die private Krankenversicherung für Beamte erweitert Ihren Leistungsanspruch. Mit dem freiwilligen Abschluß einer Pflichtversicherung erlischt Ihr Leistungsanspruch in etwa.

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