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Die Bayerische Beamtenkasse Tarife im Test: Beamtenkrankenkasse mit Krankenversicherung nicht nur für Beamte. Für die Kirche, in deren Gebiet der Fonds seinen Sitz hat, gilt das Kirchenbeamtenrecht. Bayerische Beamten Krankenkasse in Munich belongs to Versicherungskammer Bayern. Hamburger Beamte können die PKV leichter verlassen. Krankenkasse der Bayerischen Beamtenkasse.

Inwiefern sind die Beamten in der Krankenversicherung versichert?

Ist der öffentliche Dienst in der Pflicht- oder Privatversicherung versichert? Ich möchte dieses Thema heute in meinem Beitrag ansprechen und Ihnen erklären, wie Sie als Staatsbeamter und angehender Staatsbeamter am besten für die Krankenversicherung versichert sind. Die private Krankenversicherung übernimmt bei öffentlich versicherten Beamten nur die restlichen Hilfskosten. Zusammenfassend in einem einzigen Absatz beschrieben, ist damit bereits der große Unterscheid zur GKV für den Beamten beschrieben.

Anders als die Arbeitnehmer subventioniert der Auftraggeber (Arbeitgeber) die Beamten nicht mit der GKV. In einfacher Sprache: Wenn Sie sich als Beamter für eine gesetzliche Krankenversicherung entscheiden, sind Sie rechtlich verpflichtet, den kompletten Betrag selbst zu zahlen. Beispiel: Ein Pädagoge in Nordrhein-Westfalen (Note 13, Level 7) erachtet es als Recht, in der GKV zu verbleiben.

Schrecklich erfährt der Staatsbeamte dann aber, dass seine GKV einen monatlichen Beitragssatz von rund 792 EUR einfordert. Die Beamtin telefoniert mit seiner gesetzlichen Krankenversicherung und erkundigt sich, warum ein so großer Anteil des Beitrags geschätzt wird. Anschließend wird dem Amtsträger erklärt, dass der Beitragssatz auf der Basis der Beitragsbemessungsgrundlage berechnet wird.

Im Jahr 2018 werden es 4.425 EUR pro Monat sein. Hierauf wird der Durchschnittsbeitrag der Krankenversicherung von 14,6 Prozentpunkten und der Tagesgeldanteil von 0,6 Prozentpunkten einbehalten. Wegen des enormen Monatsbeitrags von 792 EUR in der GKV überprüft der Pädagoge seine Wahl und erfährt, wie andere Staatsbeamte bei der Krankenversicherung versichert sind.

Ihm wird klar, dass die Mehrheit der Beamten in der Privatversicherung ist. Der Zuschuss trägt direkt einen Anteil von mind. 50 Prozentpunkten an den Behandlungskosten - aber nur, wenn Sie die restlichen Kosten im Privatbereich versichern. Ihr Hausarzt wird Ihnen dafür 80 EUR berechnen. Im Falle eines 50-prozentigen Beihilfeanspruchs zahlt Ihr Land oder Ihr Bund 40 EUR dieser Gesetzesvorlage entsprechend.

Die andere Hälfte (40 Euro) wird von Ihrer persönlichen Krankenkasse übernommen. Sie bezahlen also nur den Beitrag der PKV. Wenn wir davon ausgehen, dass unser Pädagoge 34 Jahre alt ist und in NRW einen Zuschuss von 50 prozentig hat, kann er ab 250 EUR pro Kalendermonat eine Privatkrankenversicherung abschließen.

Das gibt unseren Bediensteten natürlich Anlass zu großer Sorge. Mit dem Umstieg auf die private Versicherung kann er über 540 EUR pro Kalendermonat einsparen. Die Einsparung kann sich noch erhöhen, wenn 2 Söhne und Töchter zum Staatsbeamten hinzugefügt werden. Nun kann sich unser Ausbilder ab 180 EUR pro Kalendermonat absichern und 612 EUR pro Kalendermonat im Vergleich zum GKV einsparen.

Bei der Betrachtung der Sozialleistungen bemerkt der Staatsbeamte, dass auch die Deckung in der privaten Versicherung wesentlich umfassender ist als die der ZKV. Für ein solches Serviceniveau in der GKV müssten unsere Beamten eine Vielzahl von teuren Ergänzungsversicherungen abschliessen. Deshalb beschließt der Pädagoge, in eine Privatkrankenversicherung zu gehen.

Über einen eigenständigen Krankenkassenvergleich können Sie den für den öffentlichen Dienst besten PKV-Tarif aussuchen. Schlussfolgerung: Die meisten Staatsbeamten, Beamtenkandidaten und Lehrlinge sind in der Regel in einer privaten Gesundheitsversicherung versichert. Selbstverständlich genießen die öffentlichen Bediensteten und Bediensteten den erheblichen Vorteil der privaten Gesundheitsversicherung gegenüber der staatlichen Krankheit. Vor allem aber spielt die Kostenübernahme der privaten Gesundheitsversicherung für Staatsbeamte eine große Bedeutung.

Erhält ein Beamter bei seinem Aufenthalt in einer GKV keinen Zuschuß des Arbeitgebers, so übernimmt der staatliche oder bundesweite Zuschuß bei einem Übergang in die Privatkrankenversicherung bei Beamten einen Anteil von mind. 50 vom Hundert der angefallenen Renten- und Heilungskosten. Dazu gibt es von den Kassen besondere offizielle Tarife. Dies führt für die Mehrheit aller Beamten zu erheblichen Einsparungen im Verhältnis zu den GKV.

Hoffentlich haben meine Bemerkungen Ihre Anfrage "Wie werden die Beamten von der Krankenkasse erfasst" kohärent und detailliert beantwortet. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen mitteilen, dass Sie die folgenden Punkte beachten sollten. Lies auch: Öffentliche Bedienstete der privaten Krankenkasse - Ist es für die Beamten lohnend, in die persönliche Krankenkasse zu wechseln? Inwiefern sind die Beamten von der Krankenkasse versichert?

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