Befreiung von der Gesetzlichen Krankenversicherung

Freistellung von der gesetzlichen Krankenversicherung

Damit sind nun auch Personen, die nicht gesetzlich krankenversichert sein müssen, verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschließen. Er wechselt damit von der PKV zur GKV. Nur in wenigen Fällen ist eine solche Ausnahmeregelung sinnvoll. Ab wann bin ich von der obligatorischen Krankenversicherung befreit? Der Ausschluss wird für die Dauer des gesamten Rentenanspruchs gewährt und kann nicht widerrufen werden.

Freistellung von der gesetzlichen Krankenversicherung

Die obligatorisch versicherten Menschen können unter gewissen Voraussetzungen von der obligatorischen Krankenversicherung (GKV) befreit werden. Das betrifft Mitarbeiter, Studierende, Rentner und Erwerbslose, die pflichtversichert werden. Die Mitarbeiter sind in der Regel pflichtversichert und müssen während ihrer Tätigkeit Mitglieder einer Krankenversicherung sein. Erst wenn ihr Brutto-Jahresgehalt regelmässig über 60.750 EUR (ab 2019) hinausgeht, sind sie von der Versicherung befreit.

Danach können sie den GKV aufgeben und eine PKV abschliessen. Sollten Privatversicherte aufgrund der Erhöhung der Jahresverdienstgrenze (JAEG) wieder pflichtversichert werden, können sie auf Gesuch hin befreit werden. Gleiches trifft zu, wenn sie ihre wöchentliche Arbeitsleistung nachhaltig um mehr als die Hälfe der normalen Arbeitsleistung in ihrem Unternehmen verkürzen und ihr Lohn damit unter die gesetzliche Versicherungsgrenze fällt.

Ihr Einkommen muss jedoch zuvor für fünf Jahre über JAEG sein. Auch diejenigen, die ihre wöchentliche Arbeitszeit während des Eltern- oder Pflegeurlaubs verkürzen, können für diesen Zeitabschnitt von der obligatorischen Krankenversicherung ausgenommen werden. Die Studierenden werden zu Studienbeginn versichert. Allerdings können Sie sich zum Zeitpunkt der Einschreibung von der Verpflichtung zum Abschluss einer Versicherung entbinden bzw. freistellen bzw. freistellen bzw. freistellen.

Die Befreiung erstreckt sich dann auf den gesamten Studiengang. Schüler bis zum vollendeten 25. Lebensjahr sind in der Regelfall von den Erziehungsberechtigten kostenfrei zu versichern. Gleiches trifft zu, wenn ihr Lohn die gesetzliche Versicherungsgrenze überschreitet. Pensionäre, die in der zweiten Lebenshälfte zu 90 Prozentpunkten rechtlich abgesichert waren, unterliegen der Pflichtversicherung.

Von dieser Verpflichtung kann jedoch jeder ausgenommen werden, der bisher in der Privatversicherung tätig war und erst mit dem Erhalt seiner Rente in die Pflichtversicherung eintritt. Erwerbslose, die Arbeitslosenunterstützung I (ALG I) erhalten, sind pflichtversichert. Allerdings kann jeder, der in den vergangenen fünf Jahren in der Privatversicherung war, eine Freistellung beantragen. Ausgenommen sind jedoch die Empfänger von ALG II (Hartz IV).

Jeder, der diese Dienstleistung bezieht, kann nicht von der Versicherungsverpflichtung befreit werden. Die Befreiung von der Versicherungsverpflichtung ist bei der Krankenkasse zu beantragen. Diese muss innerhalb von drei Monaten nach Entstehen der Versicherungsverpflichtung geschehen. Wenn Sie seitdem keine weiteren Ansprüche mehr haben, ist ein genehmigter Gesuch auch nachträglich gültig.

Ansonsten werden Sie ab Anfang des kommenden Monates frei. Personen, die nach Vollendung des 55-Jahre-Jahren in die Pflichtversicherung aufgenommen werden, bleiben von der Versicherung ausgenommen, wenn sie in den vergangenen fünf Jahren nicht rechtskräftig abgesichert waren und mehr als die Hälfe dieser Zeit (30 Monate) von der Versicherung, von der Pflichtversicherung oder von der selbständigen Vollzeitbeschäftigung befrei. Eine Beantragung der Befreiung von der Pflichtversicherung kann nicht zurÃ??ckgenommen werden.

Sie sollten daher vor der Antragstellung sorgfältig überprüfen, ob eine Freistellung wirklich ausreicht.

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