Beihilfe und Private Krankenversicherung

Hilfe und private Krankenversicherung

Als Leistungsberechtigte reichen Sie die Kopie nun bei Ihrer privaten Krankenkasse ein. Die Kinderkrankenversicherung für Beamte mit Hilfe, Polizisten und Soldaten mit kostenloser medizinischer Versorgung. Bei der Beihilfeverordnung kann es sich im Detail um eine recht komplizierte Angelegenheit handeln. EWB- und EB-Tarife - Ergänzungstarif für berechtigte Personen. Viele Lehrer verlassen sich auf die Kombination aus staatlicher Beihilfe und privater Krankenversicherung, um im Krankheitsfall Schutz zu bieten.

Muß ich als Staatsbeamter immer die Arztgebühren vorschlagen?

Bevor man eine private Krankenversicherung für Staatsdiener abschließt, stellt sich oft die berechtigte Sorge, ob in absehbarer Zeit die medizinischen Kosten (z.B. Arztrechnungen) immer im Voraus aus eigener Kraft bezahlt werden müssen. Ich möchte daher heute diese Anfrage antworten und Ihnen erklären, wie Sie nach dem Eingang einer Arzt- oder Spitalrechnung als Staatsbeamter verfahren sollen.

Bei der GKV ist dieses Verfahren beim Besuch eines Arztes denkbar einfach: Sie übergeben Ihre Krankenversicherungskarte an die Assistentin des Arztes und es ist kein zusätzlicher administrativer Aufwand erforderlich. In der Praxis werden die anfallenden Gebühren von den Ärzten unmittelbar mit der Krankenversicherung abgerechnet. Wenn Sie jedoch privat versichert sind, schickt Ihnen der behandelnde Hausarzt oder das Spital die Abrechnung nach Haus und es liegt in Ihrer Verantwortung, das Guthaben innerhalb der Frist zu transferieren.

Dies kann natürlich zu Schwierigkeiten vor allem bei höheren Kosten aufkommen. Wenn Sie eine private Krankenversicherung für Staatsbeamte abschließen, werden Sie sich der oben beschriebenen Sachlage in der Regel nicht entziehen können. Alternativ kann man nur in der GKV bleiben. Obwohl Ihnen damit der gesamte administrative Aufwand erspart bleibt und Sie Ihre Krankenversicherungskarte trotzdem ganz unkompliziert bei Ihrem Hausarzt abgeben können, müssen die Beamten oft hohe monatliche Beiträge an den GKV zahlen.

Öffentliche Bedienstete müssen immer den vollen Beitrag zum GKV-System bereitstellen. Das bedeutet, dass sich Ihr Arbeitgeber nicht an den monatsweisen Ausgaben der GKV beteilig. Daher ist die GKV für die Mehrheit der Bediensteten nicht möglich. Wenn Sie dagegen eine private Versicherung abschließen, wird ein Teil der medizinischen Ausgaben durch den Zuschuss gedeckt.

Diese Quote beträgt mind. 50 vH. Lediglich für die restlichen Ausgaben ist eine private Krankenversicherung erforderlich. Weil nur ein Teil der Ausgaben von der privaten Krankenversicherung übernommen werden muss, ist sie für die Beamten oft die wirtschaftlich viel interessantere Alternative. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Sie durch den Umstieg auf die private Krankenversicherung für Staatsbeamte mehrere hundert EUR pro Tag einsparen.

Praktisches Beispiel: Sie gehen mit einer grippeähnlichen Infektion zum Hausarzt und bekommen eine Abrechnung über 100 E. S. Wenn Sie Anspruch auf 50 Prozent des Zuschusses haben, deckt Ihr Zuschuss 50 EUR der Ausgaben und Ihre private Versicherung deckt den restlichen Teil (50 EUR). Sie haben die Pflicht, die Arztrechnung im Zusammenhang mit dem der Praxis zugeordneten Zahlungsziel zu abrechnen.

Angenommen, Ihr Doktor gibt Ihnen 14 Tage Zeit, um zu bezahlen. Sie sollten in dieser Zeit bei einer starken PKV mindestens die Hälfte der Anteile auf Ihrem Account haben. Dies ist für die Beihilfe ziemlich ungewöhnlich. Wir müssen in unserem Beispiel 50 EUR aus eigener Kraft vorstrecken. Es handelt sich um ein einfaches Beispiel, da die Beihilfe zum Teil über Mindesteinreichungsbeiträge oder auch Kostensenkungspauschalen (ein jährlicher Eigenbeitrag) verfügt.

Ich möchte Ihnen jedoch einen allgemeinen Überblick vermitteln, damit Sie ein Gespür dafür entwickeln, wie das anschließende Verfahren als privat versicherte Person mit Leistungsanspruch aussehen wird. Was tun mit der Höhe der Spitalrechnungen? Im Falle größerer Abrechnungen ( "größere Rechnungen", z.B. nach Krankenhausaufenthalten) können Sie das oben beschriebene Verfahren auch partiell vermeiden, indem Sie das Spital auffordern, die Abrechnung selbst mit Ihrer Privatkasse vorzunehmen.

In den meisten Krankenhäusern ist dies möglich und problemlos. Beispiel: Sie bekommen nach einer OP eine Spitalrechnung über EUR 9.000,-. Wenn Sie es vorher gefragt hätten, würde das Spital den 50-prozentigen PKV-Anteil in Rechnung stellen, und zwar unmittelbar an Ihre private Versicherung (4.000 Euro). Ihre PKV wird sich bei Fragen auch unmittelbar an das Spital wenden.

Das Beihilfeelement bleibt jedoch bestehen. Im Falle großer Rechnungsbeträge ist es natürlich ratsam, diese so schnell wie möglich bei der Hilfsorganisation vorzulegen. Natürlich ist der Hilfe auch bekannt, dass es nur sehr wenigen Bediensteten möglich ist, große Summen vorzuweisen. Aus diesem Grund geben die meisten Hilfsorganisationen großen Summen den Vorzug und zahlen sie so schnell wie möglich. Durch den Zahlungszeitraum von in der Praxis üblicherweise 30 Tagen für Spitalrechnungen können Sie sich verhältnismäßig sorgenfrei bewegen, wenn Sie große Summen im Voraus bezahlen müssen.

Was sollten Sie beachten, bevor Sie Ihre Rechnung vorlegen? Dabei sind auch einige Punkte zu beachten: Viele private Versicherungen für den Beamtenbereich ermöglichen die Erstattung der Beiträge im Falle einer Befreiung von den Leistungen während eines Jahrs. >>> Privat-Krankenversicherung für Beamte: Fordern Sie jetzt einen kostenlosen Abgleich an! Beispiel: Sie bekommen eine Prämienrückerstattung von 300 EUR für das aktuelle Jahr.

Bisher haben sie nur eine Abrechnung von 100 EUR für den grippeähnlichen Einfluss mitgenommen. Bei der privaten Krankenversicherung geht es nur um den 50-prozentigen Teil - also 50 EUR. Weil Sie jedoch eine Erstattung von 300 EUR bekommen, ist es ratsam, diese zuerst einzuziehen, da es sich aufgrund des erhöhten Beitragsrückerstattungsbetrags noch nicht auszahlt, die Rechung einzuziehen.

Bevor Sie eine private Krankenversicherung abschließen, sollten Sie daher die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sorgfältig durchgehen. Lies auch: Worin bestehen die Unterschiede bei den privatwirtschaftlichen Krankenversicherungsleistungen für Staatsbeamte? Häufig setzen die Hilfsorganisationen ein bestimmtes Gesamtkostenniveau fest, ab dem Sie die Rechnung einfordern können, um den administrativen Aufwand so niedrig wie möglich zu gestalten.

Je nach Land oder Land sind das zwischen 100-300 EUR. Dies bezieht sich immer auf die bisher angefallenen Gesamtkosten (nicht nur auf den 50-prozentigen Anteil). Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eine oder mehrere Einzelrechnungen und Rezepturen in diesem Betrag auswirkt. Wenn Sie einen Rechnungsbetrag über dem erforderlichen Mindestbetrag eingezogen haben, können Sie ihn umgehend zur Förderung einreichen.

Das Hilfsmittel - Grundlage für die erste Einreichung. Um Ihnen den Verwaltungsaufwand zu ersparen, gibt es bei zahlreichen Krankenkassen eine Beamtenapplikation, mit der Sie Ihre Rechnung ganz leicht elektronisch an die Krankenkasse versenden können. Was die Beihilfen betrifft, so ist die angestrebte Dezentralisierung noch nicht flächendeckend umgesetzt worden. Fragen Sie bei Ihrem Beihilfebüro nach, ob Sie die Unterlagen bereits komfortabel elektronisch übermitteln können oder ob der Postweg noch notwendig ist.

Schlussfolgerung: Das Abrechnungs-System der GKV ist für jeden Patient sicher viel komfortabler - Sie reichen Ihre Gesundheitskarte ein und müssen sich um nichts mehr sorgen. Aus diesem Grund entscheiden sich die meisten Bediensteten, Beamtenkandidaten und Lehrlinge für eine private Krankenversicherung. Das hat zur Folge: Sie bekommen die Rechnung vom Hausarzt, wie von einem Kunsthandwerker, nach Haus geschickt und sind für deren pünktliche Bezahlung aufkommen.

Selbstverständlich erhalten Sie Ihr Kapital zurück - vom Zuschuss und von Ihrer Vorsorge. Deine private Versicherung sollte immer in der Möglichkeit sein, die Rückerstattung innerhalb von 10-14 Tagen zu leisten. Für die Hilfe sind verlängerte Standzeiten normal. In den meisten Krankenhäusern gibt es kein Hindernis für die direkte Abrechnung mit ihren Privatkrankenkassen, und die Subventionsbehörden ziehen es in der Praxis vor, höhere Beträge zu berechnen.

Genau der vollständige Geldeingang von PKV und Subventionen sollten Sie ohne Ausnahme überprüfen. Lies auch: Was muss ich bei der Auswahl einer Privatkrankenversicherung für Staatsbeamte beachten?

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