Beihilfeversicherung

staatliche Beihilfenversicherung

Holen Sie sich einen kostenlosen Vergleich der staatlichen Beihilfenversicherung. Beihilfeberechtigte Beamte müssen die restlichen Kosten übernehmen. Im Gegensatz zu Angestellten oder Arbeitern haben Beamte die Wahl zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung. Bei der Hilfsversicherung für Beamte handelt es sich um eine private Krankenversicherung, die die tatsächlichen Behandlungskosten des Beamten übernimmt. Ihre Ansprechpartnerin für die Beihilfeversicherung von Beamten in Freiberg.

Staatliche Beihilfenversicherung für Staatsbeamte in Deutschland | NÜRNBERGER Versicherungen

Weshalb ist die NÜRNBERGER Subventionsversicherung sinnhaft? Ihr Arbeitgeber gewährt Ihnen und Ihren Verwandten als Staatsbeamter oder angehender Staatsbeamter eine Zulage, die einen Teil der anfallenden Krankheitskosten deckt. Abhängig von Zivilstand, Beamtenstand und Land variiert dieser Fördersatz jedoch stark - und ist damit nur eine sinnvolle Erweiterung der Selbstversorgung.

Sie werden von der NÜRNBERGER-Subventionsversicherung vollständig beim Hausarzt, Spital und Zahnmediziner abgedeckt und ergänzen den Versicherungsschutz sinnvoll dort, wo Ihr Beitrag nicht mehr ausreichend ist. Der Vorteil der NÜRNBERGER Subventionsversicherung: Unsere Preise im Detailliertheit. Der Krankenversicherungsschutz - häufiger genutzt als erwartet. Mehr als 4 Millionen privat versicherte Personen sind förderfähig. Alle haben eine Angebotslücke von 20-50% und brauchen daher eine Privathilfe-Versicherung.

Beihilfeversicherung ist so günstig. Aid compact mit Zusatztarif. Markus (27) bekommt als Funktionär 50 Prozent Unterstützung von seinem Arbeitgeber. Für die übrigen 50 Prozent der medizinischen Kosten kommt die Kompakt-Hilfsmittelversicherung plus Ergänzungstarif auf. Hilfsmittel in kompakter Form. Die Kandidatin Thomas (31) bekommt von ihrem Arbeitgeber 50 Prozent Unterstützung. Sie hat für die verbleibenden 50 Prozent der medizinischen Kosten den kompakten Tarif der Krankenkasse geschlossen.

Häufig gestellte Informationen zur Versicherung staatlicher Beihilfen für Staatsbeamte. Die Beihilfeversicherung - was ist das? Die Subventionsversicherung ist eine private Zusatzversicherung, die medizinische Kosten übernimmt, die nicht durch Ihren Zuschuss gedeckt sind. Mithilfe der kompakten NÜRNBERGER Krankenkasse können Sie z.B. die Kostenerstattung für ambulante, stationäre und zahnärztliche medizinische Ausgaben erhöhen. Wozu benötige ich eine staatliche Beihilfenversicherung?

Sie und Ihre anspruchsberechtigten Verwandten bekommen als Beamte einen Zuschuß für die medizinische Betreuung im Krankheitsfalle, den sogenannten Zuschuß. Der Arbeitgeberzuschuss deckt die tatsächlichen Gesundheitsausgaben nur bis zu einem gewissen Prozent (Hebesatz). Die restlichen Mittel werden nicht durch die Beihilfen abgedeckt - und das können bis zu 50 Prozent der Ausgaben sein.

Ein privater Restkostenversicherer deckt die Kostendifferenz und ist auf Ihren persönlichen Hilfesatz zugeschnitten. Was bringt die Beihilfeversicherung von NÜRNBERGER? Der Zuschussversicherer der NÜRNBERGER Gesundheitsversicherung ist als kompakter Tarif (Kompaktzuschuss) erhältlich, der mit Zusatzversicherungen oder Zusatztarifen erweitert werden kann. Das kompakte Hilfsmittel ermöglicht Ihnen einen umfassenden Schutz im Spital, beim Hausarzt und beim Zahnmediziner und ist auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten.

Im Regelfall sind die Beihilfen der Stufen 50, 30 und 20 Prozent inbegriffen. Die Familienzulage für die Länder Hessen und Bremen ist gültig und somit können auch andere Förderstufen abgedeckt werden. In jedem Land gibt es eine geeignete Zulage zu Ihrem Fördersatz. Wie hoch sind die Förderquoten? Abhängig von Zivilstand, Beamtenstand und Land variiert der Fördersatz erheblich.

Die Länder können nämlich die Beihilfesätze selbst festlegen (prozentuale Übernahme der Krankheitskosten für Beamte). Je nach Land wird das System der Beihilfebewertung in persönliche und familiäre Hilfe unterteilt. Worin besteht ein persönlicher Nutzen? Im Falle der persönlichen Hilfe hat jedes Mitglied der Familie seinen eigenen Hilfesatz. Das persönliche Freibetrag wird vom Staat und in allen Ländern mit Ausnahmen von Bremen und Hessen angewendet.

Wie hoch ist das Familienzuschlag? Im Falle der Familienhilfe haben alle Menschen (soweit sie Anspruch auf Hilfe haben) einen gemeinsamen Beihilfebewertungssatz. In Bremen und Hessen wird die Familienbeihilfe eingesetzt. Die Beitragssätze für Familienbeihilfen betragen in der Regelfall 50 v. H. und steigen für jeden anspruchsberechtigten Verwandten um 5 v. H., höchstens jedoch um 20 Prozentpunkte.

Für wen ist ein Zuschuss möglich? Die Mitarbeiter und Rentner haben Anrecht auf die Beihilfen, solange sie von ihrem Arbeitgeber ein regelmäßiges Entgelt beziehen oder ohne Entgelt für die Erziehung von Kindern oder die Pflege von Angehörigen im Urlaub sind. Die Begünstigten haben das Recht auf Hilfe für sich selbst und die "anspruchsberechtigten" Famlie. Der Kreis der Förderungsberechtigten umfasst (gemäß § 2 Abs. 1 BhV): Wie wird die Rechnung beglichen?

Die Ärztin oder der Ärztin berechnet seinem Kranken (Ihnen oder Ihren Angehörigen) die Kosten für die Therapie. Der Pflegebedürftige zahlt eine Vorauszahlung und leitet die Abrechnung an seinen Arbeitgeber und die NÜRNBERGER weiter. Der Arbeitgeber zahlt die Beihilfen. NÜRNBERGER übernimmt die Kosten der Versicherung. Begünstigte, die überdurchschnittlich schutzbedürftige Tätigkeiten zu verrichten haben, erhalten von ihrem Arbeitgeber selbst eine kostenlose medizinische Versorgung, während sie für ihre anspruchsberechtigten Verwandten eine Hilfe beantrag.

Für spezielle Berufsgruppen im öffentlichen Dienst gibt es im Beihilfenrecht viele Sonderregelungen. Worin besteht der kompakte Charakter der Hilfe?

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