Beiträge zur Privaten Krankenversicherung

Zuschüsse zur privaten Krankenversicherung

Einen guten Service bieten die privaten Krankenkassen. Rückforderung von Beiträgen an die private Krankenversicherung. Durch die steigenden Gesundheitskosten steigen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung seit Jahren kontinuierlich an, unabhängig davon, ob Sie eine gesetzliche oder private Krankenversicherung haben. Besonders interessant ist dies für ältere Menschen, die nicht mehr in die Krankenkasse wechseln können und keine hohen Beiträge in der privaten Krankenversicherung mehr zahlen wollen.

PKV-Beiträge

Bei der GKV basieren die Beiträge weitestgehend auf dem Gehalt der Erblasser. Weil der Versicherungsgeber jedoch nur das Einzelrisiko einer Person in einer Gefahrensituation absichern kann, werden die Beiträge aus dem Durchschnittsleistungsbedarf aller Versicherungsnehmer in einer Tarif-, Alters- und Personenklasse berechnet. Der in den vergangenen Jahren auch im Rahmen der privaten Krankenversicherung zu beobachtende Kostenanstieg ist auf generelle Leistungssteigerungen im Rahmen des medizin....

Die gestiegene Lebensdauer in Deutschland hat auch in der privaten Krankenversicherung einen Handlungsbedarf zur Folge. Die Versicherung ist nicht Vertragspartei der Spitäler und Mediziner. Sind die Aufwendungen höher als die ursprünglichen berechneten Werte, muss das Untenehmen die daraus resultierenden Fehlmengen kompensieren. Das kann nur durch eine Neuberechnung des Zolls und eine Angleichung der Beiträge an erhöhte Aufwendungen erreicht werden.

So hat der Versicherer ein Vergabeverfahren zur Überprüfung der Rechtfertigung der Beitragsanpassung vor der Umsetzung durch die Gesellschaften vorgesehen: Firmen müssen alle notwendigen Dokumente und Beweise einem externen Vermögensverwalter vorlegen. Nur wenn der Trustee der Beitragsänderung zustimmt, kann das Untenehmen die erhöhten Beiträge einfordern. Die meisten Krankenkassen haben für 2016 eine moderatere Beitragsanpassung bekannt gegeben.

Allerdings gibt es Einzeltarife, in denen die Prämienanpassungen hoch sind. Dies kann auf seit einiger Zeit nicht mehr erhöhte Beiträge und erhöhte Ausgaben für Leistungen zurückzuführen sein. Ältere und einkommensschwache Versicherte können nach dem Gleichbehandlungsgrundsatz, zu dem die Versicherungsunternehmen gesetzlich angehalten sind, nicht von der Prämienanpassung befreit werden. Andernfalls würde der Versicherte ungleich behandelt werden.

Verständlicherweise ist es für Versicherte mit niedrigem Gehalt oder nicht mehr berufstätig, den Zuschlag bei Prämienanpassungen zu zahlen. Letztendlich werden aber alle Versicherungsnehmer Kostendeckungsbeiträge benötigen. Auch die privaten Krankenversicherer haben vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, um dem Anstieg der Versicherungsprämien wirksam zu begegnen: Nach dem VVG haben die privaten Krankenversicherer das Recht, auf einen Preis ihrer Krankenkasse mit ähnlichem Deckungsumfang zu umsteigen.

Eine entsprechende Änderung ist möglich, wenn die im Originaltarif gebildeten Altersrückstellungen vollständig berücksichtigt werden. Weil die Versicherungsgesellschaften oft neue Tarifmodelle ausarbeiten, kann schon ein Firmenwechsel zu einer Reduzierung der Prämienbelastung beitragen. Auf Verlangen ist der Versicherungsgeber dazu angehalten, seine Abnehmer über die für sie vorteilhaftesten Preise zu informieren. Außerdem steht der Übergang zum so genannten Grundtarif, der von allen Versicherungsgesellschaften zusätzlich zu den anderen Tarifangeboten anzubieten ist, unter anderem auch für Personen über 55 Jahren offen.

Auch für Rentner oder Rentner, deren Leistungsvertrag vor dem Stichtag abgeschlossen wurde, ist es möglich, in den so genannten Normaltarif der Vorversicherungsgesellschaft zu wechseln. Zur Begrenzung des Ausgaben- und Beitragsanstiegs in der privaten Krankenversicherung hat der Bund diverse rechtliche Massnahmen ergriffen. Im Jahr 2000 wurde beispielsweise ein gesetzlich vorgeschriebener Aufschlag von zehn Prozentpunkten zur Beitragsstabilisierung im hohen Lebensalter erhoben.

In der letzten Wahlperiode sah das Heilmittelmarktordnungsgesetz vor, dass Pharmaunternehmen ab 2011 die gesetzlich vorgeschriebenen Preisnachlässe für Arzneimittel nicht mehr nur an gesetzliche Krankenversicherungen, sondern auch an private Krankenversicherungen zahlen. Mit dem am I. Jänner 2012 inkrafttretenden Gesundheitsstrukturgesetz wurden auch die Exzesse bei den Behandlungskosten für privatversicherte Patienten in aus geplanten Krankenhäusern ausgelagerten privaten Kliniken eingeschränkt.

Schliesslich wurde die Summe der bei Vertragsabschluss bei der privaten Krankenversicherung zu zahlenden Vermittlungs- und Vermittlungsprovisionen durch das Gesetz limitiert. Weil diese Beratungspflicht in der Praxis in der Praxis oft unzureichend war, ist die private Krankenversicherung tätig geworden und hat eine Richtlinie zur Tarifänderung erlassen. Das Handbuch ist auf der Website der Association of Private Health Insurance zu erlernen.

Am I. Jänner 2016 traten die Richtlinien für eine transparentere und kundenfreundlichere Tarifänderung in kraft. Auch die beteiligten Versicherungsgesellschaften sind in Zukunft verpflichtet, ihren Versicherungsnehmern das ganze Leistungsspektrum möglicher Zieltarife zu zeigen oder auf der Grundlage eines sachlichen Auswahlverfahrens passende Tarifmodelle vorzulegen. Den Versicherungsnehmern werden ab dem Alter von 50 Jahren die konkreten tariflichen Alternativen präsentiert.

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