Beitragsbemessung Krankenversicherung

Umlage Krankenkasse

Anhand der Beitragsbemessungsgrenze werden die Höchstsätze festgelegt, die den Höchstbeträgen der freiwilligen Krankenversicherung zugrunde liegen. Beteiligung an der freiwilligen Krankenversicherung für unbezahlten Urlaub. Der Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung liegt daher zwischen dem Mindest- und Höchstbeitrag. Die Krankenversicherung Selbständige zahlen also weniger Prämie. Von Niklas Hoyer.

Für Unternehmer, Familienangehörige und Freiwillige werden die Beiträge bundesweit einheitlich berechnet.

Beiträge

Bis Ende 2008 wurde die Beitragsberechnung in der Selbstversicherung vor dem Hintergund der bisher gültigen Rechtsvorschriften der Einzelkassen anders gehandhabt. Mit Wirkung zum Stichtag des Jahres 2009, also pünktlich zur EinfÃ??hrung der Krankenkasse und eines gemeinsamen Tarifs in der GKV, wurden diese Differenzen eliminiert. Daran sind die Krankenversicherungen verpflichtet.

Freiwillige Versicherungsnehmer - gleich bei welcher GKV sie sich befinden - sind daher seit dem Jahr 2009 der Verpflichtung zur Beitragszahlung nach einheitlichem Standard unterworfen. Durch die Grundsätze des Beitragsverfahrens ist gemäß den rechtlichen Anforderungen dafür zu sorgen, dass bei der Berechnung des Beitrags die volle Wirtschaftskraft des Versicherten einbezogen wird. Dies bezieht sich auf die Grundorientierung der Beitragslast zum Gesamteinkommen.

Es ist ersichtlich, welche Einkünfte beitragspflichtig sind und welche nicht. Dabei sind die vereinheitlichten Verfahrensprinzipien zur Berechnung der Beiträge der freiwilligen Helfer keine statische Struktur.

Bemessungsgrenze - wie Sie einsparen können

Anhand der Einkommensschwelle wird festgelegt, bis zu welchem Höchstbetrag Ihr Gehalt zur Ermittlung der Krankenkassenbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung verwendet werden kann. Wenn Sie über diese Obergrenze hinaus verdienten, müssen Sie keine erhöhten Beitragszahlungen leisten. Gerade für Hochverdiener ist die Einkommensschwelle ein wesentlicher Faktor bei der Frage, ob es sich für einen Übergang zur privaten Krankenversicherung rechnet.

Welche Auswirkungen hat die Einkommensgrenze? In der Kranken- und Pensionsversicherung sind die Einkommensgrenzen abhängig vom Einkommensniveau und der Entwicklung in Deutschland. Beispielsweise werden die Einkommensgrenzen einmal im Jahr überprüft. Für die GKV und die Langzeitpflegeversicherung beträgt die Einkommensgrenze 2018 4.425 EUR pro Kalendermonat und damit 53.100 EUR pro Jahr.

Im Jahr 2019 steigt die Obergrenze auf 4.537,50 EUR pro Tag oder 54.450 EUR pro Jahr. Daraus ergibt sich für die Mitarbeiter ein Maximalbetrag der GKV von 367 EUR pro Kalendermonat (Mitarbeiteranteil von 7,3 Prozentpunkten und ein durchschnittlicher Mehrbeitrag von 1,0 Prozent). Welcher Krankenversicherer ist der geeignete? Seit 2009 beträgt der Steuersatz 14,6 Prozentpunkte, bis Ende 2014 wurde ein zusätzlicher Sondereffekt von 0,9 Prozentpunkten berechnet.

Zu diesem Zweck erhebt die Krankenversicherung erfolgsabhängige Zuschläge, die sich von Krankenversicherung zu Krankenversicherung unterschiedlich gestalten. Zudem können die Krankenversicherungen über verschiedene Dienstleistungen konkurrenzfähig sein. Beispielsweise übernehmen einige Krankenversicherungen die anfallenden Ausgaben für Präventionsmaßnahmen wie Sport- oder Nahrungskurse. Beispielsweise wird eine Prämienrückerstattung angeboten, wenn die Versicherten ein Jahr lang keine Leistung in anspruch nehmen.

Der Versicherte verpflichtet sich, bis zu einem gewissen Umfang Dienstleistungen zu erbringen, gegen die die Versicherungsprämien gekürzt werden können. Achten Sie jedoch darauf, dass der Franchise nicht zu hoch ist, sonst kann dieser Preis im Falle einer Krankheit zur Kostenstelle werden. Für die Krankenversicherung ist neben der Einkommensgrenze auch die Pflichtversicherungsgrenze ein wichtiger Faktor.

Diese auch als Jahresverdienstgrenze (JAEG) bezeichnete Größe gibt an, ab welchem Gehalt die Mitarbeiter die Chance haben, von der Pflichtversicherung befreit zu werden und eine Privatkrankenversicherung abzuschließen. Einzelne, verdienstvolle Mitarbeiter können in die PKV übergehen, wenn sie nicht nur ein Gehalt über der Einkommensgrenze, sondern auch über der obligatorischen Versicherungsgrenze von 59.400 EUR pro Jahr und Jahr ( "ab 2018") haben.

Dabei können sie nicht nur von verbesserten Dienstleistungen, sondern oft auch von geringeren Abgaben auskommen. Sie sind als gesetzlich Versicherter nicht auf eine spezielle Gesundheitskasse beschränkt. Den Wechsel Ihrer KK können Sie z. B. dann vornehmen, wenn Sie mit der Betreuung des Kunden nicht zufrieden sind oder wenn die KKV Ihnen einen zu hoch angesetzten Zuschlag berechnet. Sie haben auch als privater Patient die Mýglichkeit, Ihren Provider oder Tarife zuýndern.

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