Beitragsbemessungsgrenze Freiwillige Krankenversicherung

Einkommensschwelle Freiwillige Krankenversicherung

Auch der Beitrag hat eine maximale Beitragsbemessungsgrenze. () (= Mindesteinkommensgrenze und Einkommensgrenze). Freiwillige Mitglieder des GKV-Systems gelten als eine andere Beitragsbemessungsgrenze. Jahreseinkommensschwelle im PPA:.

Einkommensgrenze - GKV-Studenten - Studierende - StudentInnen

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In diesem Zusammenhang beträgt der zu erbringende Betrag einen verminderten Prozentsatz von 7/10 des derzeitigen allgemeinen Prozentsatzes von 14,6 % - also 10,22 %. Bei einem aktuellen BAföG-Anforderungssatz von 649 EUR pro Tag sind das 66,33 EUR. Dazu kommt nicht nur der von den Versicherungen einzeln berechnete Zuschlag (0,3 bis 1,7 Prozentpunkte pro Monat), sondern auch der Anteil an der Krankenpflegeversicherung.

Seit dem 1. Januar 2019 sind es 3,3 Prozentpunkte (21,42 Euro) für Schüler ohne Kinder ab 23 Jahren und 3,05 Prozentpunkte (19,79 Euro) für alle anderen Schüler. Mit mehr als 14 Semestern oder dem vollendeten dreißigsten Geburtstag gelten für Schülerinnen und Schüler als freiwillige Angehörige der GKV andere Einkommensschwellen.

Dabei spielt der zu Beginn erwähnte Referenzwert - das Gehaltsniveau der Beschäftigten - eine entscheidende Rolle, aber das Nominaleinkommen wird nur auf ein knappes Viertel dieses Wertes geschätzt. Dies gilt auch, wenn das tatsächliche Arbeitseinkommen nachweisbar geringer ist. Die GKV regelt im Sinn von 245 II SGB V einen Übergangspreis für Studierende nach dem Ende der Laufzeit des PKV.

Dementsprechend profitiert man bis zum Studienabschluss, aber höchstens für sechs Monate, von einem reduzierten SHI-Beitrag von nur 10,22 vH. Mit dem Referenzwert 2019 von EUR 2. 115 pro Kalendermonat wird sich der Beitragssatz zunächst auf EUR 106,12 belaufen. Hinzu kommen auch hier der montale Zuschlag und der Beitragssatz zur Langzeitpflege.

Wenn jedoch das tatsächliche Erwerbseinkommen höher ist als das rechnerische Minimumeinkommen, wird dieses als Referenz verwendet. Auch nach Ablauf des Übergangszeittarifs sind die Studierenden weiterhin in der regulären freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung versichert: Von nun an wird ein reduzierter Tarif von 14% auf das im Einzelfall verdiente Arbeitseinkommen angewendet. Weil auch hier die gesetzlich vorgeschriebene Einkommensgrenze zur Anwendung kommt, sind für die GKV monatlich mind. 145,37 EUR zu entrichten - zuzüglich krankenkassenspezifischer Zusatzbeiträge und Beiträge zur Krankenpflege.

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