Beitragsberechnung Krankenversicherung

Prämienberechnung für die Krankenversicherung

Die Krankenkasse muss während des Elternurlaubs weiterhin Beiträge zahlen. Also, wer bereits den Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung zahlt, ändert für ihn zunächst nichts an der Höhe seiner Beiträge. In Sachsen-Anhalt die günstigsten Krankenkassen.

Krankenversicherungen fordern zu viele Prämien.

In letzter Zeit gibt es immer mehr Meldungen und Klagen, dass die Krankenversicherungen viel zu hohen Beiträgen an Rentnerinnen und Rentner erheben, die in der gesetzlichen Krankenversicherung tätig sind und früher in der Schweiz waren. Prinzipiell ist es so, dass Konsumenten, die eine Pflichtrente erhalten, dafür Krankenversicherungsbeiträge zahlen müssen. Der Krankenversicherungsbeitrag wird je nach Sachlage auf der Grundlage der Hälfte des allgemeinen oder des gesamten allgemeinen Beitragssatzes (14,6 Prozent) errechnet.

Für Grenzgänger aus der Schweiz betrachteten die GKV die Altersvorsorge aus der Schweiz als Privatrente und verlangten manchmal einen viel zu hoch angesetzten Anteil von ihren Versicherungsnehmern - denn der Beteiligungssatz sollte voll sein und nicht nur die Hälfte des allgemeinen Satzes. Die Differenz zwischen Voll- und Halbbeitragssatz beträgt bei einer Pensionszahlung von 1700 EUR pro Jahr etwa 120 EUR pro Kalendermonat - (also etwa 1500 EUR pro Jahr), was den Krankenversicherungen zu viel wäre.

Die Tatsache, dass die Ausübung der Erhebung des Vollbeitrags auf schweizerische Pensionszahlungen nicht zulässig ist, wurde bereits 2016 vom Sozialgericht klar festgelegt (B12 KR 22/14 R). Daher kann für die Beitragsberechnung nur die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes und nicht der gesamte generelle Beteiligungssatz von 14,6 Prozentpunkten der Pensionszahlungen verwendet werden. Aber einige Krankenversicherungen scheint dieses Gericht zu missachten und kalkulieren die Beitragssätze von Grenzuebergaengern fälschlicherweise und zu ihren Lasten.

Dies ist nicht nur illegal, sondern auch kostspielig für die Versicherten, die in einigen Fällen monatlich mehrere hundert EUR zu viel bezahlen. Wenn Sie Pensionszahlungen aus der Schweiz erhalten, sollten Sie die Beitragsberechnung der Krankenversicherung selbst exakt berechnen. Dabei ist es sinnvoll, die Krankenversicherung zu fragen, ob und inwieweit Pensionszahlungen aus der Schweiz als Bemessungsgrundlage verwendet wurden.

Sind die Berechnungsgrundlagen der Krankenkassen bekannt, können die Konsumenten diese mit ihren eigenen Kalkulationen und der rechtlichen Situation ausgleichen. Treten Abweichungen oder falsche Kalkulationen auf, sollten die Konsumenten der Prämienberechnung bei der Krankenversicherung ablehnen. Bei Nichteinhaltung der Krankenversicherung können sich die Konsumenten in der nächsten Stufe an die Reklamationsstelle der Bundesversicherungsanstalt in Bonn richten.

Jeder, der Beitragsrückforderungen vornehmen will, hat vier Jahre Zeit. Unter keinen Umständen dürfen sich die Konsumenten von ihrer Krankenversicherung entmutigen lasen, z.B. wenn sie sich auf die technischen Probleme beziehen.

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