Beitragssatz Freiwillige Krankenversicherung

Freiwilliger Krankenversicherungsbeitragssatz

Die Beiträge zur freiwilligen Krankenversicherung richten sich nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der versicherten Person. Sind Sie selbstständig oder planen Sie eine selbständige Tätigkeit, gelten für die Krankenversicherung spezifischere Regelungen. Sind Sie selbstständig, wird es in Zukunft einfacher sein, nach Beendigung Ihrer Tätigkeit eine freiwillige Krankenversicherung bei der gesetzlichen Krankenversicherung abzuschließen. Der monatliche Krankenversicherungsbeitrag wird auf der Grundlage Ihres Einkommens zum reduzierten Beitragssatz berechnet.

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Der Beitragssatz für freiwillige Helfer richtet sich nach der Wirtschaftskraft des Teilnehmers; im Prinzip sind alle Einkünfte des Teilnehmers zu beachten. Bei der Berechnung der Beitragssätze sind jedoch Mindesterhebungsgrundlagen zu beachten, vor allem für Vollzeitselbstständige. Die Höhe des Beitrags zur Selbstversicherung richtet sich nach der Wirtschaftskraft der Versicherungsnehmer. Die Berechnung der Beitragszahlungen erfolgt unter Berücksichtigung mindestens des Einkommens, das bei der Berechnung der Beitragszahlungen der Arbeitnehmer zu berücksichtigen ist.

Für das Jahr 2018 werden die Beträge aus einer Bemessungsgrundlage von mindestens 1.015,00 EUR und einem Höchstbetrag von 4.425,00 EUR (Beitragseinnahmen) errechnet. Darüber hinaus entfällt die generelle Bemessungsgrundlage für den Mindestbeitrag für freiwillige Rentenversicherte, die analog zum Krankenversicherungsgesetz eine korrespondierende Präversicherungszeit einhalten (siehe ¡Rentenbeiträge - Freiwillige Versicherte).

Eine Verpflichtung zum Abschluss einer Versicherung entfällt danach, wenn aus anderen Beweggründen bereits eine freie Versicherung vorliegt (z.B. bei ausgeschiedenen Bediensteten, die gleichzeitig eine Pension aus der Pflichtrentenversicherung erhalten). Zudem gilt die Verordnung für Rentner, die von ihrem durch das Änderungsgesetz Nr. 11 SGB V gewährten Wahlrecht gebrauchten und daher über den 31. März 2002 hinaus auf freiwilliger Basis sozialversichert geblieben sind (siehe Rentner-Krankenversicherung).

Bei hauptberuflichen Selbständigen, die bei einer GKV freigestellt sind, kommt prinzipiell 240 Abs. 2 SGB V erster Halbjahrssatz zur Anwendung, d.h. die GKV übernimmt zunächst ein Gehalt in Hoehe der Beitragsbemessungsgrenze im Jahr 2018 (4. 425,00 EUR). Weist das Versicherte ein geringeres Entgelt nach, wird dies in Rechnung gestellt.

Die " Untergrenze " ist jedoch der vierzigste Teil der Monatsrichtwerte ( 240 Abs. 4 S. 4 S. 4 ), der zweite halbe SGB V.). Die Bemessungsgrundlage für den Mindestbeitrag für das Jahr 2018 beträgt 2.283,75 EUR. Der SGB V bietet für so genannte "Existenzgründer", die in der Gründungsphase vom Arbeitsministerium entsprechend gefördert werden, eine spezielle Bemessungsgrundlage für den Mindestbeitrag in der Größenordnung des sechzigsten Teiles der Monatsreferenz; für das Jahr 2018 errechnet sich daraus eine Bemessungsgrundlage von 1.522,50 EUR pro Monat.

Das Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV-WSG) ist seit dem 01.04. in Kraft. Dafür sorgt eine weitere (niedrigere) Bemessungsgrundlage, die im Jahr 2018 einen Betrag von 1.522,50 EUR ausmacht. Die reduzierte Bemessungsgrundlage ist nur für Vollzeitselbstständige auf Gesuch hin anwendbar und wenn ein niedrigeres beitragspflichtiges Einkommen nachgewiesen wird.

Der Beitrag darf den sechzigsten Teil des Monatsbezugswerts (2018: 1.522,50 EUR) nicht überschreiten. Die Hälfe des Einkommens der bedürftigen Gemeinschaft darf den vierzigsten Teil des Monatsbezugswerts (2018: 2.283,75 EUR) überschreiten. Dabei ist auch das Gehalt der mit dem Versicherten in einer Bedürftigengemeinschaft lebenden Menschen zu beachten.

Zur Anforderungsgemeinschaft zählen neben dem Versicherten auch der Ehepartner oder der nicht dauerhaft getrennte Lebensgefährte und der mit dem Versicherten in einem Gemeinschaftshaushalt zusammenlebende Lebensgefährte. Andererseits zählen z. B. Erziehungsberechtigte oder Erziehungsberechtigte nicht zur Notstandsgemeinschaft in diesem Sinn. Bei jedem Kinde des im Gemeinschaftshaushalt lebenden Mitgliedes oder Lebenspartners, das die Anforderungen des 10 SGB V aus der Krankenversicherung des Mitgliedes oder Lebenspartners erfuellt, ist ein Geldbetrag in Höhe von einem Fünftausend des Monatsreferenzwertes (2018 609,00 EUR) vom Gehalt des Gemeinschaftshauses abzuziehen.

Wird steuerpflichtiges Einkommen aus dem Anlagevermögen erwirtschaftet, wird ohne weitere Überprüfung davon ausgegangen, dass das Immobilienvermögen nicht einer Beitragssenkung auf einen niedrigeren Kalendertagebetrag als den vierzigsten Teil des Monatsbezugswertes unterliegt. Unter " steuerpflichtigem Einkommen aus Anlagevermögen " ist zu verstehen, dass das Kapitaleinkommen, das in der Regel nur eine Sparpauschale ist (EUR 801,00 für Einzelpersonen, EUR 1.602,00 für Verheiratete), nicht zum Ausschluß der einbringungsrechtlichen Leistung führt.

Darüber hinaus ist es jedoch nicht möglich, die Pauschale für einkommensbezogene Ausgaben zu berücksichtigen. Der gemeinsame Haushalt hat Einnahmen aus Miete und Leasing, es sei denn, das Mitgliedsunternehmen kann nachweisen, dass die dem Einkommen zugrundeliegende Miet- oder Leasingimmobilie nicht genutzt werden kann oder dass die Nutzung offensichtlich wirtschaftlich oder unvernünftig wäre.

Ebenso wenig wird das in 12 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 SGB II geregelte Pensionsvermögen berücksichtigt, soweit es das 20-fache des Monatsreferenzbetrags (2018: 60.900,00 EUR) nicht überschreitet. Die Vergütung muss sowohl für das Glied als auch für den Gesellschafter der Bedürfnisgemeinschaft festgelegt werden. Die Höhe des Erwerbseinkommens der frei-versicherten Selbständigen ist dem aktuellen Einkommenssteuerbescheid zu entnehmen. der Einkommenssteuerbescheid.

Das so ermittelte beitragspflichtige Einkommen ist bis zur Einreichung des nachfolgenden Einkommensteuerbescheids konstant geblieben. Nur in den FÃ?llen, in denen die tatsÃ?chlichen (aktuellen) betriebswirtschaftlichen VerhÃ?ltnisse wesentlich von der letztmÃ?hligen Einkommensteuerveranlagung abweichen und somit eine unverhÃ?ltnismaÃ?ige Beitrag Belastung fÃ?r den SelbstÃ?ndigen droht, können andere Ã?bliche Dokumente der Steuerverwaltung als Nachweise Ã?ber das beitragspflichtige Einkommen in Betracht gezogen werden; dies ist in der Regel der Vorauszahlungsveranlag.

Darüber hinaus besteht eine überproportionale Last, wenn das aktuelle Erwerbseinkommen um mehr als ein Quartal von dem in der letzen Einkommensteuerbescheide ausgewiesenen Erwerbseinkommen abweicht. Eine überproportionale Last besteht nicht. Dabei werden die Beitragszahlungen in diesem Falle auf Verlangen des Selbständigen zunächst provisorisch festgelegt. Steht für den jeweiligen Bemessungszeitraum ein Ertragsteuerbescheid zur Verfügung, werden die Beträge auf dieser Basis erneut ermittelt (rückwirkend).

Durch das Heilmittel- und Hilfsmittelstärkungsgesetz wurde das Beitragsverfahren, vor allem für Selbständige, für die Zeit ab dem 1. Januar 2018 umgestellt. Obwohl die jüngste Einkommensteuerveranlagung nach wie vor die Berechnungsgrundlage für die Beitragsbemessung aus dem Erwerbseinkommen ist, werden die Beitragsbemessungsgrundlage immer provisorisch ermittelt.

Erfolgt die Einkommensteuerveranlagung für diesen Zeitabschnitt zu einem spateren Zeitpunk, werden die Beitragszahlungen nachträglich und dann abschließend so ermittelt, dass sich für jedes Jahr ergibt, dass die Summe der steuerlich relevanten Einkünfte mit dem Einkommen, auf dem die Beitragsveranlagung basiert, übereinstimmt. Beispiel: Die Prämien für ein freiwillig erwerbstätiges Mitgliedsunternehmen mit Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit werden für den Zeitabschnitt vom 01.05.2018 ermittelt; Basis für die Beitragsrechnung ist die zu diesem Zeitabschnitt gültige Einkommensteuerveranlagung für das Jahr 2016. Die Einkommensteuerveranlagung für das Jahr 2018 ist Ende 2019 verfügbar.

Bemessung: Die Beitragszahlungen für den Zeitraum ab dem 1. Mai 2018 werden zunächst provisorisch - auf Basis der Einkommensteuerveranlagung 2016 - ermittelt, die Ende 2019 nach Einreichung der Einkommensteuerveranlagung für das Jahr 2018 abgeschlossen sein werden, wobei die zunächst provisorisch festgelegten Beitragszahlungen in der Regel zu Beitragsrückerstattungen oder auch zu Nachforderungen auf Beitragszahlungen für Vorperioden werden.

Anmerkung: Das Prozedere ist nicht nur auf Vollzeitselbstständige beschränkt; das Einkommen aus einer Teilzeitselbstständigkeit wird in Zukunft auch in die provisorische Beitragsbemessung einbezogen. Übrigens beeinflusst die provisorische Festlegung der Beitragssätze aus Erwerbseinkommen oder Miete und Leasing auch alle anderen Erträge, die das Versicherte zusätzlich erhält.

Der Beitrag für diese Mehreinnahmen wird daher auch in Zukunft provisorisch festgelegt. Im Falle von Versicherten, deren Ehepartner nicht Mitglied einer Krankenversicherung ist, bestehen die Beitragseinnahmen aus ihren eigenen Einkünften und denen des Ehepartners. Das Einkommen des Ehepartners umfasst unter anderem Einkommen aus Arbeit, Miete und Leasing.

Stehen solche Bestandteile des so genannten "Ehegatteneinkommens" zur Verfügung, werden sie ohne Einschränkung in das Prozedere zur Bestimmung des provisorischen Beitrags einbezogen. Beweist der Versicherte trotz Antrag der Krankenversicherung nicht innerhalb von drei Jahren sein tatsächliches Einkommen, werden die Beträge auf der Basis der Einkommensschwelle (Höchstbeitrag) definitiv errechnet. Im Übrigen gilt: Die Einlagen für Gesellschafter, deren jüngster Lohnsteuerbescheid ein Einkommen oberhalb der Einkommensschwelle aufweist oder die ein Einkommen oberhalb der Einkommensschwelle deklarieren, werden auch in Zukunft (auf der Basis der Einkommensschwelle) nach der neuen Gesetzeslage abschließend aufbereitet.

Treten wider erwarten Veränderungen in der Einkommenssituation des Versicherten ein, die zu einer Beitragssenkung hätten führen können, steht ihm bei Nachweis eines geringeren beitragspflichtigen Einkommens ein Rückerstattungsanspruch nach § 231 Abs. 3 SGB V zu. Der Änderungsstand ist am 01.01.2018 inkrafttreten. 249b SGB V schreibt vor, dass der Auftraggeber für Teilzeitbeschäftigte einen pauschalen Krankenversicherungsbeitrag von 13% zu zahlen hat.

Vor diesem Hintergrund erhebt sich die Fragestellung, Inwiefern die Vergütung aus dieser Tätigkeit auch als beitragspflichtiges Einkommen im Zuge einer Freiwilligenmitgliedschaft berücksichtigt werden sollte. Am 16. Dezember 2003 entschied das BFS in drei unterschiedlichen Rechtsstreitigkeiten, dass die Pauschalbeitragsregelung nach 249 b SGB V endgültig ist und somit kein Spielraum für eine weitere Prüfung der Vergütung in der Regel für die Beitragsbemessung von Ehrenmitgliedern besteht.

Infolgedessen sind Gehälter aus Teilzeitbeschäftigung bei der Bestimmung des verbeitragspflichtigen Einkommens nach 240 SGB V (SGB V, Buch V) nicht zu beachten. Durch das " Erneuerungsgesetz zur Entwicklung der Finanzierungsstruktur und der Finanzierungsqualität in der Krankenkasse (GKV-Finanzstruktur- und QualitÃ?ts-Weiterentwicklungsgesetz - GKV-FQWG) " wurde die Refinanzierung des GKV - ab dem 1. Januar 2015 - reformiert.

Als wesentliche Änderung gilt, dass die Zuschläge nicht mehr als Pauschale berechnet werden, sondern jede Kasse einen eigenen Zuschlag in Prozent setzt. Für Perioden, die am oder nach dem 1. Januar 2015 beginnen, ist das Prozedere nicht mehr anwendbar. Der Beitragssatz für freiwillige Helfer ist nach dem vom GKV-Spitzenverband festgesetzten Datum zu entrichten; dies ist der fünfzehnte des folgenden Monats (Beispiel: am fünfzehnten Mai 2018 ist der freiwillige Beitragssatz für den vierzehnten Monat 2018 fällig).

Grundsätzlich irrelevant ist daher die seit dem 01.01.2006 gültige Fälligkeitsverordnung für die gesamten Sozialversicherungsbeiträge, nach der diese zukünftig am vorletzten Bankwerktag eines Monates (Fälligkeitstag der Beiträge) anfallen werden. Werden die Beitragszahlungen trotz Überschreitung der Frist nicht geleistet, sind die Basisverzugszuschläge zu erhöhen. Der Verzugszuschlag für alle Mitgliedsunternehmen liegt seit dem 1. August 2013 bei 1 Prozent des in Verzug befindlichen Betrages.

Durch das " Erneuerungsgesetz zur Entwicklung der Finanzierungsstruktur und der Finanzierungsqualität in der Krankenkasse (GKV-Finanzstruktur- und QualitÃ?ts-Weiterentwicklungsgesetz - GKV-FQWG) " wurde die Finanzierungsform des GKV - ab dem 1. Januar 2015 - verÃ?ndert. Als wichtige Neuerung wurde der bisher einheitliche nationale Beitragssatz von 15,5 auf 14,6 Prozent gesenkt - die daraus entstehenden Beitragszahlungen werden zu gleichen Teilen vom Dienstgeber und vom Dienstnehmer übernommen; der Sonderbeitragsanteil des Dienstnehmers von 0,9 Prozent entfällt.

Dabei werden zukünftige Zuschläge nicht mehr als Pauschale berechnet, sondern jede Kasse legt ihren jeweiligen Zuschlag in Prozent fest. Seit dem 01.01.2015 werden daher wieder andere individuelle Versicherungsbeitragssätze angewendet. Die Zusatzleistung wird ausschliesslich vom Versicherten übernommen und bleibt in Zukunft im sogenannten Quellensteuerverfahren erhalten - Unternehmer (oder bei Rentenzahlungen auch der Rentengeber) bewahren daher die Leistungen unmittelbar ein und geben sie an die Krankenversicherung weiter.

Achtung: Freiwillige Mitarbeiter müssen dagegen ihre eigenen Beitragszahlungen leisten und selbst bezahlen. Der Beitragssatz besteht für sie aus dem für sie anwendbaren Satz des Pflichtbeitrags (allgemeiner Beitragssatz: 14,6%, reduzierter Beitragssatz: 14,0%) und dem Mehrbeitragssatz für jeden einzelnen Fonds. Obwohl die Berechnung des Beitrags aus verschiedenen Einkommensarten des freiwillig Versicherten (z.B. Miete und Rente) nach wie vor separat zum jeweiligen Beitragssatz durchgeführt werden muss, müssen die Mehrbeiträge aus der Gesamteinnahme berechnet werden.

Freiwillige Mitarbeiter, deren Verdienst die gesetzliche Krankenversicherungsgrenze überschreitet, bekommen von ihrem Dienstgeber einen Beitrag; dieser wird unter anderem aus der Halbierung des allgemeinen Beitragensatzes von 7,3% oder des reduzierten Beitragensatzes von 7,0% errechnet. Mit dem " Gesetz über den Beitragsnachlass für die gesetzlich Krankenversicherten (GKV-Versichertenentlastungsgesetz - GKV-VEG) " am 01.01.2019 wird eine diesbezügliche Implementierung stattfinden.

Auch in Zukunft werden die Beitragsbemessungen bei niedrigem Einkommen auf der Grundlage einer Bemessungsgrundlage für den Mindestbeitrag durchgeführt, die jedoch wahrscheinlich auf den achtzigsten Teil des Referenzwertes (im Jahr 2018 würde dies einem Wert von 1.141,88 EUR entsprechen) und damit erheblich niedriger als die derzeitigen Bemessungsgrundlagen für den Mindestbeitrag sein wird. Es ist auch geplant, dass die zusätzlichen Beitragszahlungen in Zukunft zu gleichen Teilen, d.h. zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern übernommen werden.

Damit wird die frühere reine Beitragszahlung durch den Mitarbeiter eingestellt. Bereits zum 01.01.2019 soll die neue Verordnung in Kraft treten. Das neue Regelwerk wird sich auch auf den Beitrag zum Beitrag für freigestellte Mitarbeiter auswirken. Dadurch bekommen diese Mitarbeiter in Zukunft einen Beitrag, der auch die halbe Höhe des zusätzlichen Beitragssatzes jeder einzelnen Krankenkasse einbezieht.

Mitarbeiter, die in der PKV abgesichert sind, bekommen einen Beitrag, der auch die Hälfe des mittleren Zusatzbeitrags einbezieht.

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