Bemessungsgrundlage Private Krankenversicherung

Bewertungsgrundlage für die private Krankenversicherung

Du kannst auch in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln, in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben, aber auch eine private Versicherung abschließen. Dabei ist zwischen einem festen Mindesteinkommen (der so genannten Bemessungsgrundlage) und der Beitragsbemessungsgrundlage (BBG) zu unterscheiden.

Ab wann muss ich wieder von PKV auf GKV umsteigen?

Einbahnstrasse für die Krankenversicherten? Nach wie vor besteht die weitverbreitete Ansicht, dass es nicht möglich ist, von der Privatkrankenversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung zurückzukehren. Selbständige und Selbständige können die Versicherungsform wählen, die sie abschließen wollen, und zwar einkommensneutral. Bei Mitarbeitern gilt die gültige Jahresarbeitsentgeltgrenze.

Im Jahr 2015 wird sich dies auf ein Bruttolohn von 54.900 EUR belaufen. Nur für die über 55-Jährigen in der privaten Krankenversicherung ist es sehr schwer, wieder in die GKV zu wechseln, obwohl eine solche Änderung aufgrund der Beitragssenkung nicht zwingend empfohlen wird. Nachfolgend werden die Vorraussetzungen für einen "erzwungenen" Rückschalten auf das SHI-System in kompakter Form erläutert.

Ab wann ist der Übergang von PKV zu GKV unvermeidlich? Die Gesetzgebung schreibt vor, dass eine Änderung nicht ohne weiteres möglich ist. Privatversicherte können oder müssen auf die Pflichtversicherung zurückgreifen, sobald sie pflichtversichert werden. Dabei sind insbesondere Arbeitnehmer oder Erwerbslose von der Unterschreitung der Jahresarbeitsentgeltgrenze von aktuell 54.9.000 EUR besonders stark gefährdet.

Selbständige können sich nicht auf ihre Einnahmesituation verlassen, da die Beitragszahlungen (anders als in der GKV!) unabhängig von ihrem Einkommen sind. Allerdings können sie wieder in das GKV-System zurückkehren, wenn sie ein Arbeitsverhältnis eingehen, dessen Einkommen unter der Jahresverdienstgrenze liegen. Bei einem höheren Lohn können sie in der PKV unterkommen.

Diejenigen, die die Selbständigkeit ganz aufgeben und geheiratet haben, können im Zuge des GKV-Systems die kostenfreie Hausratversicherung in in Anspruch nehmen. Für alle, die die Selbständigkeit aufgeben, gibt es eine eigene Versicherung. Nicht nur der "erzwungene" Wandel interessiert viele Versicherungsnehmer, sondern auch der gewünschte Wandel, zum Beispiel um Geld zu sparen. Dabei geht es um die Kosteneinsparung. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass es äußerst schwer ist, ab dem Alter von 50 Jahren von der privaten Krankenversicherung wieder zur Krankenkasse zu wechseln.

Bei den meisten GKVs ist man nicht mehr darauf vorbereitet, langjährig private Versicherungsnehmer zu akzeptieren. Ausgenommen hiervon sind wiederum Mitarbeiter, die die formellen Einkommensanforderungen nicht erfüllt haben, so dass eine Änderung unvermeidlich wird. Darf der Wandel für Mitarbeiter auch "erzwungen" werden? Selbstverständlich will niemand auf freiwilliger Basis auf das Gehalt verzichtet, um wieder in die GKV einzusteigen.

Diejenigen, die ihre Arbeitszeiten auf Teilzeitarbeit reduzieren, können die Jahresverdienstgrenze unterschreiten und sind daher zum Umstieg auf das GKV-System erzwungen. Jeder, dessen Lohn nahe der Jahresverdienstgrenze (JAEG) ist, kann eine andere Variante anstreben, um wieder in das GKV-System einzusteigen. Betrachtet man diesen Arbeitsschritt jedoch in Absprache mit dem Auftraggeber, so kann von einer forcierten Veränderung keine Rede sein.

Möglichkeiten für Selbständige aus der Privatkrankenversicherung Im Grunde gilt: Selbständige haben es schwerer, sich zu verändern. Sie laufen nie das Risiko, wegen ihres Gehalts die private Krankenversicherung kündigen zu müssen. Somit besteht keine Gefährdung oder Chance, aufgrund von Einkommensverlusten wieder auf das SHI-System umsteigen zu müssen.

Jeder, der ein gut bezahlten Arbeitsverhältnis beginnt und seine Vollzeit-Eigenständigkeit aufgegeben hat, muss jedoch wieder in die GKV zurückkehren, wenn sein Lohn unter der aktuellen Jahresverdienstgrenze liegt. Die GKV ist eine der wichtigsten Aufgaben der GKV. Jeder, der sein Unternehmen oder seine selbständige Tätigkeit ganz einstellt und (aus welchem Grund auch immer) kein Einkommen mehr verdient, kann in die Hausratversicherung der GKV übergehen, vorausgesetzt, der Ehegatte ist dort mitversichert.

In der GKV, deren Monatskosten sich derzeit auf ca. 165 EUR summieren, verbleibt ohne eigenes Gehalt und ohne Familienversicherungen nur die Selbstversicherung. Zahlreiche Privatversicherte haben Bedenken, ob sie sich angesichts noch ungeklärter Lebensverhältnisse eine private Krankenversicherung im höheren Lebensalter ermoeglichen. Diejenigen, die auf der Grundlage der oben genannten Fälle nicht wieder auf das SHI-System umsteigen müssen, wären daher gut beraten, Kostensenkungsmaßnahmen in der privaten Krankenversicherung zu untersuchen, die im SHI-System nicht vorhanden sind.

Letztendlich ist die Frage "Wann muss ich von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln" besonders für Mitarbeiter von Bedeutung, deren Gehalt um die Jahressumme liegt. In diesem Zusammenhang kann eine erzwungene Veränderung nur von kurzer Dauer sein. Ein Ausschluss von der privaten Krankenversicherung aufgrund ihres Verdienstes ist nicht möglich. Selbst angesichts des problematischen Übergangs von der privaten Krankenversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung ab dem 55. Lebensjahr und der Frage der Prämienentlastung im hohen Lebensalter ist es klar, dass die Wahl zugunsten einer Krankenversicherungsform einen tragfähigen Gestaltungscharakter hat.

In den Fällen, in denen es notwendig ist, von der PKV als Arbeitnehmer zur GKV zu gehen, ist dies recht rar oder kann durch Lohnverhandlungen aktiver gestaltet werden. Wenn Sie sich weit über oder unter der Landesgrenze befinden, machen Sie sich keine Gedanken über irgendwelche "Interaktionen". Selbst wenn eine Variante derzeit teuerer oder billiger erscheinen mag, sollte der Schwerpunkt immer auf Dauer liegen, zumal der maximale Beitrag zur freiwilligen Krankenversicherung im Krankenkassensystem weit über 600 EUR pro Kalendermonat ist.

Ab wann muss ich von PKV auf GKV umsteigen?

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