Beste und Günstigste Krankenversicherung

Die beste und günstigste Krankenversicherung

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Rangliste: Die besten PKV-Tarife

Nach wie vor steht die PKV unter Zeitdruck. Damit wäre der Koelner bei seiner GKV untergetaucht. Aber er hat sich verändert - und bezahlt ein knappes Quartal seines Reineinkommens als Manager für die PKV: 895 EUR pro Monat. Für 20 von 31 Krankenkassen sinkt oder sinkt die Vollkasko.

Gegenwärtig sind 8,75 Mio. Menschen in Deutschland noch in der Privatversicherung, also rund 22 6.000 weniger als 2011. Die hohe Prämie für die älteren Versicherten ist abschreckend. Im Gegensatz zur GKV berechnet die private Krankenversicherung ihre Beiträge nach dem mit dem Lebensalter steigenden Erkrankungsrisiko. Im Jahr 2017 gab es dreimal mehr Netto-Umstellungen von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenversicherung als im Jahr 2016, in Zukunft könnte es noch mehr sein, weil die gesetzliche Krankenversicherung immer interessanter wird.

Ausserdem sollen die Unternehmer kuenftig die Haelfte des Zuschlags bezahlen (durchschnittlich 0,9 Prozentpunkte des Einkommens). In der Privatkrankenversicherung besteht dagegen aufgrund des niedrigen Zinssatzes das Risiko höherer Beitragseinnahmen. Fachleute erwarten Zuschläge von bis zu drei Prozentpunkten auf die Prämie. Weil sich die Problematik der PKVs verschärfen wird. Privatkrankenversicherungen werden immer kostspieliger.

Ähnlich wie die Lebensversicherungen haben auch die PKV s ihr Kapital vor allem in verzinsliche Wertpapiere investir.... Das niedrige Zinsniveau reduziert die Verzinsung ihrer Anlagen: Zuletzt von 3,5 auf 3,3 vH. Die 3,3 Prozentpunkte wurden nur von den Krankenkassen erreicht, weil sie versteckte Rücklagen aufbauten. Aber auch diese sind limitiert, und so erhöhen sich die Prämien:

So steigern sich beispielsweise Iduna und LVM um bis zu 13 Prozentpunkte, der Araber um bis zu 25 Prozentpunkte. Besonders verärgert für die Versicherungsnehmer: Da die Leistungserbringer nur dann zulegen dürfen, wenn die effektiven Aufwendungen die berechneten Aufwendungen um einen festen Anteil überschreiten, wachsen die Beitragseinnahmen in der Regel rasant.

Die Verteilung der wirtschaftlichen Gefahren von Kranken umso besser, je mehr Versicherungsnehmer es in einem Tarife gibt. Das Beitragswachstum verläuft etwas geringer. So hat der Marktleader Debeka in den letzten zehn Jahren die Beitragseinnahmen um durchschnittlich nur 2,9 Prozentpunkte erhöht (ohne Beamtentarife). Damit wird die Beitragssteigerung der GKV von 3,4 Prozentpunkten unterschritten. Die Debeka hat ihren Anteil am Markt kürzlich von 26,6 auf 27,0 Prozentpunkte erhöht.

Infolgedessen wachsen die Prämien rasant und die Versicherungsunternehmen gewinnen an Marktanteilen. Sie managen viele Tarifmodelle mit wenigen Versicherungsnehmern und verhältnismäßig vielen Patienten. Die Leiterin der Technikerkasse in Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, sagte der "Rheinischen Post", das Ende der privaten Krankenversicherung sei nur eine Frage der Zeit.

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