Betriebskrankenkassen Vergleich

Vergleich der Betriebskrankenkassen

Sind Sie auf der Suche nach einer bezahlbaren Betriebskrankenkasse (BKK)? Vor der Entscheidung für eine bestimmte Betriebskrankenkasse sollten Sie die Kassen einem Vergleich unterziehen. Interessieren Sie sich für die Betriebskrankenkassen? Sie unterscheiden sich in den Zusatzbeiträgen und -leistungen der Betriebskrankenkassen. Ursprünglich wurden die BKKs (Betriebskrankenkassen) gegründet und nur für die Mitarbeiter größerer Unternehmen betrieben.

Betriebskrankenkassenvergleich 2018

Sie ist eine Einrichtung der GKV. Die GKV ist eine Einrichtung der GKV. Derzeit gibt es rund 120 Betriebskrankenkassen, die über 13 Mio. Menschen eine gesetzliche Versicherung anbieten. Die Betriebskrankenkassen wurden zunächst in dem Maße abgeschlossen, in dem der Beitritt einer Person die Mitgliedschaft in einem Unternehmen erforderte. Seitdem haben sich viele Betriebskrankenkassen eröffnet und sind für die GKV-fähig.

Die in den vergangenen Jahren erfolgten Zusammenschlüsse im Bereich der Betriebskrankenkassen sind auch mit der Eröffnung der Krankenkassen und dem damit einhergehenden Wettbewerbsdruck verbunden. Ende 2005 gab es fast 200 Betriebskrankenkassen. Die Betriebskrankenkassen sind aufgrund ihrer bisherigen Entwicklungen in der Regel stark mit einem Betrieb oder einer Industrie verbunden.

Die Betriebskrankenkassen werden von einem Unternehmer gegründet, der über mehr als 1000 pflichtversicherte Mitarbeiter verfügt. Damit ist der Zutritt zur Betriebskasse auch für Mitarbeiter außerhalb des Unternehmens möglich. Vergleiche hier die Betriebskrankenkassen mit anderen Krankenkassen und finde die günstigste. Die Betriebskrankenkassen werden wie alle GKVs überwiegend durch Mitgliedsbeiträge finanziert. Bei unselbständigen Arbeitsverhältnissen zahlen Arbeitgebende und Arbeitnehmende zusammen einen Beitrag an die Betriebskasse - allerdings nicht zu gleichen Anteilen.

Der so genannte Paritätenfinanzierung, die seit Jahrzehnten sicherstellte, dass Arbeitgebern und Arbeitnehmern die gleiche Beitragsbelastung auferlegt wurde, wurde zum Stichtag 31. Vgl. abgeschwächt. Seitdem müssen die Mitarbeiter erhöhte Beitragszahlungen leisten. Mit Wirkung zum Jahreswechsel trat die zuletzt beschlossene Erhöhung des SHI-Beitragssatzes in Kraft. Darin enthalten ist die Erhöhung des SHI-Beitragssatzes zum Jahreswechsel. Seither galt ein genereller Umlagesatz von 15,5 vH.

8,2 Prozentpunkte des Bruttoverdienstes - bis zur Hoehe der Bemessungsgrenze - müssen die Mitarbeiter an die Betriebskrankenkassen zahlen. Auch die Summe der Beitragsbemessungsgrundlage hat sich verändert. Das Niveau der Einkommensschwelle berücksichtigt die allgemeine Lohn- und Gehaltstrends und verändert sich daher nahezu jedes Jahr. Selten ist, dass die Einkommensgrenze für 2011 abgesenkt wurde.

Er wird 2011 44.500 EUR betragen und damit 450 EUR unter der 2010er Marke bleiben. Die Einkommensschwelle ist eine Form der "Obergrenze" für die Krankenkassenbeiträge. Für darüber hinausgehende Einkommensanteile müssen also keine Zuschüsse zur Betriebskasse gezahlt werden. Darin sind auch die maximalen Beitragssätze festgelegt, die an die Betriebskrankenkassen gezahlt werden müssen.

Die Mitarbeiter bezahlen maximal 304,43 EUR pro Monat an die BKV. Eine weitere Facette der Gleichheitsverletzung ist die Ungleichbehandlung im Hinblick auf zukünftige Kostensteigerungen: Der Arbeitgeberbeitrag wird auf der Ebene 2011 "eingefroren". Dies bedeutet, dass die Unternehmer in den folgenden Jahren die gleichen Beträge an die Betriebskrankenkassen entrichten wie im Jahr 2011.

Obwohl auch der Mitarbeiteranteil der 8,2 Prozentpunkte fixiert ist, wird der rechtlich eingeleitete "Zusatzbeitrag zu den einzelnen Krankenkassen", der es den Betriebskrankenkassen ermöglicht, die Beitragshöhe doch zu steigern, die Übernahme von Kostenerhöhungen durch die Mitarbeiter ermöglichen. Es ist möglich, dass dieser zusätzliche Beitrag zum Schicksal einer BKV wurde. Die Stadt BKK hatte nach der Einzug eines Zuschlags von 15 EUR Massenmitgliedern an andere GKVs abgeführt.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Auswanderer zu anderen Betriebskrankenkassen wechseln. So hat nicht nur die erste dt. Betriebskasse ihre Türen verschlossen, sondern auch die erste Dkr. Die rückläufige Zahl der BKK-Mitglieder in der Stadt verdeutlicht, dass die Versicherten den Zuschlag als wesentliches Differenzierungsmerkmal zwischen den GKV im Allgemeinen und den Betriebskrankenkassen im Besonderen erachten. Die Versicherten greifen immer häufiger auf das umfangreiche Informationsspektrum der neuen Massenmedien zurück und stellen ihre Betriebskrankenkassen mit anderen Wettbewerbern gegenüber.

Für den Vergleich ihrer Krankenkasse mit anderen Betriebskrankenkassen nutzen sie oft die interaktiven Möglichkeiten des World Wide Web. Hier können sie die Betriebskrankenkassen im Zuge eines Krankenversicherungsvergleichs auf die Probe gestellt und aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden. Durch den zusätzlichen Beitrag, den der Einzelne zu jeder Krankenkasse leistet, kann es zu dem einen oder anderen wechselnden Verhältnis zwischen den Betriebskrankenkassen kommen.

So können sowohl Ehegatten, die kein eigenes Gehalt haben, als auch Kleinkinder kostenlos in der Betriebskasse versichert werden. Selbst die Arbeitslosen müssen nichts in die Betriebskasse einbezahlen. Sie sind jedoch nicht im engeren Sinn beitragsfrei: Hier tritt die BA als Beitragszahlerin ein und zahlt die Beträge nicht an die Person, sondern an die BKV.

Eine weitere Besonderheit der gesetzlichen Krankenkasse ist, dass sie die Aufnahme von Mitgliedern verlangt. Sie ergibt sich aus der so genannten Vertragspflicht im GKV-System, die jede Betriebskasse dazu zwingt, die Versicherten ungeachtet ihres Einkommens und Gesundheitszustandes zu erfassen.

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