Billige Privatversicherung

Günstige Privatversicherung

Aber stimmt es, dass Privatversicherte wirklich tiefer in die Tasche greifen müssen als Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)? Wenn sie jetzt eine deutsche Privatversicherung abschließen würden, gäbe es auch Probleme, denn sie müssten nachweisen, dass es keine Lücke im Versicherungsschutz gibt. Ein günstiger privater Krankenversicherer für alle?

Weshalb Sie mit PKV kein bisschen Kosten einsparen können, nicht einen Pfennig - und mehr Gerüchte über PKV : PKV BU Blog

Die Privatkrankenversicherung ist immer ein Diskussionsthema in Gremien und anderen Podien und einer weiß mehr, der andere weniger, um zum Themenbereich einen Beitrag zu leisten. Kostenersparnis mit privater Krankenkasse - ist das möglich? In der PKV sparte ich trotz fortgeschrittenem Alter jeden Tag das richtige Gehalt.

Gewöhnlich ein Tabellenkalkulation gemacht - Resultat ca. 75k in 20 Jahren gespart, mit besserer Leistung als im GKV. Wir sind bereits beim aktuellen Sachverhalt, in den sich - um ehrlich zu sein - die PKVs eingemischt haben. Seit jeher ist die PKV leistungsorientiert. Leistungsschwerpunkt, weil es für die Versicherten mehr Leistung gab als in der Pflichtversicherung.

Doch auch heute noch gibt es Differenzen, die sich manchmal in der Ambulanz und anderen Dienstleistungen, aber auch im Spital klar ausmachen. Die Dienstleistungen für einige gehen über das hinaus, was sie brauchen. Kosteneinsparungen und damit meine ich langfristiges Einsparen, werden auch in der privaten Krankenversicherung nicht möglich sein.

Eine Regelung, die mehr Dienstleistungen erbringt, bei den Beiträgen stabiler ist und auch in Zukunft für Neuerungen und Kostensteigerungen aufkommt, kann nicht viel günstiger sein. Selbstverständlich zahlt ein 30-jähriger Bewerber zunächst einen niedrigeren Beitrag als den maximalen Beitrag des GKV. Seit Anfang 2016 sind es weit über 700 EUR pro Monat.

In der Kranken- und Pflegeversicherung sind von Arbeitgebern und Arbeitnehmern insgesamt 728,86 pro Kalendermonat zu zahlen, + Zuschlag, den der Fonds als Prozentsatz des eigenen Einkommens berechnen kann. Allein der (kinderlose) Mitarbeiter bezahlt 309,34 EUR plus 60,38 EUR + Zuschlag, d.h. mind. 369,72 EUR. Die Ganzkörperwerbung in der Privatversicherung verspricht einen Beitrag von 300 EUR und einen mittleren Gesamtbeitrag.

Vierhundert Euros weniger und das jeden Tag im Jahr, hört sich fantastisch an? Weil der Einstiegs-, Billig- oder Grundschutz in der Privatkrankenversicherung nicht dem Angebot der GKV entspreche, sondern dem, was der Versicherung als Leistung erachte. Große Leistungslücken für Rechtsversicherte sind in diesem Fall ebenso vorstellbar wie Selbstbehalte von 10 oder 20 EUR pro Arzt/Praktiker oder Leistungsmodul, wie sie die Kontinentale in den Tarifbereichen Economy und Komfort bietet.

Du besitzt die Ersparnisse nicht! Doch: Die Ersparnisse in der PKV gehören nicht nur ihm allein, insbesondere nicht einem Mitarbeiter. Von diesen Einsparungen hat auch der Auftraggeber einen Nutzen, denn er bezahlt in der Privatversicherung immer höchstens fünfzig Prozentpunkte der Einlagen. Wenn dies nach einem Wechseln nur 300 EUR kosten würde, dann sind nur 150 EUR Subvention durch den Auftraggeber enthalten.

OK, das sind immer noch mindestens 200 EUR Einsparung, ich hörte das erste Heulen. Aber auch das Steueramt und der Auftraggeber wollen etwas von den Ersparnissen und bleiben dann am Ende ein kostspieliger Preis in der privaten Krankenversicherung, denn Reserven sind aus wenig Beiträgen eben auch wenig zu formen und ein quälender Gast.

Die Menschen dafür zu begeistern, dass eine billige private Gesundheitsvorsorge heute nicht mehr "billige" private Krankenversicherungen in der Folge, Beitragstabilität oder gar Absicherung ist. Manche davon sind bedauerlicherweise mehr schlecht als richtig und kosteten die vergangenen Jahre daher sehr viel Zeit. Jetzt muss sich niemand mehr in der Privatkrankenversicherung absichern und kann natürlich auch als freiwilliges Glied im GKV dabei sein.

Vor allem wegen der Ungewissheit über die Höhe der künftigen Beitragszahlungen habe ich mich ausdrücklich gegen die PKV ausgesprochen und bin in der GKV auf freiwilliger Basis mitgewirkt. Außerdem habe ich gerade einige Ergänzungsversicherungen abgeschlossen, bei denen ich auch überdurchschnittlich hohe Sozialleistungen von den Medizinern bekomme. Ergänzungsversicherungen sind eine mögliche Erweiterung der Einzelleistungen, die jedoch nicht für alle möglich ist.

Die Versicherten plus Zusatzversicherungen müssen daher einen wesentlich erhöhten Eigenbeitrag zur Deckung leisten. Ja, wer heute auf günstigen Versicherungsschutz umsteigt und dann jeden Tag mehrere hundert Euros in die eigene Hosentasche steckt, braucht sich auch im hohen Lebensalter nicht über die hohen Prämien zu ärgern. Die Gelder müssen von irgendwoher im Netz kommen.

Gerade weil Sie heute weniger Beitragszahlungen leisten, bezahlen Sie deshalb nicht weniger für Ihren Hausarzt, Ihr Spital oder eine andere Behandlung und Sie sind auch nicht besser versorgt. Bis zum Ende ihres Lebens müssen diese rund um die Uhr ausreichen. Und wenn das Kapital nur etwa 25 Jahre halten muss und Sie also nur 85 Jahre alt sind, dann können Sie jeden Tag 400 EUR nach dem heutigen Wert abheben.

Aber auch bei der privaten Krankenversicherung wissen wir nicht, wie sich die Beitragssätze im Laufe der Jahre entwickeln werden. Mein ganz privater Standpunkt (der nicht stimmen muss): In Zukunft werden wir im GKV viel mehr Einkommen und Einkommensarten haben, die dann durch den GKV-Beitrag plus Zuschlag im Pensionsalter abgedeckt werden, weil der GKV auch mit einem Kostensenkungsproblem zu tun hat.

Die Beitragssätze zur PKV erhöhen sich nicht einzeln. Nur weil also jemand erkrankt ist und dadurch viele Unkosten verursachte, erhöhen sich nur deshalb die Beitragssätze nicht. Es gibt Gemeinden in der PKV. Im Falle einer Altersgruppe, d.h. einer Personengruppe, können die Beitragszahlungen natürlich zunehmen, auch wenn viele Ausgaben anfallen.

Doch einzeln pro Mensch erheben sich diese nicht. Was ist, wenn ein neuer Rechner kommt? Beide haben eines gemeinsam: Die Art und Weise, wie es momentan funktioniert, ist nicht ideal und auch das Doppelte Systeme wird von einigen in Zweifel gezogen, vor allem von Krankenkassenvertretern?! Bei den Schweizern gibt es ein anderes Regelwerk. Die Basisdienste werden vom Staat oder von der Privatwirtschaft bereitgestellt, zusätzlich zu anderen Diensten, die jeder wünscht.

Erkundigen Sie sich bei den heute in der Schweiz lebenden Deutschen, wie das Verfahren funktioniert. Die Niederlande haben auch ein neuartiges Verfahren entwickelt, und auch hier ist es - wie bei jedem anderen Verfahren - alles andere als ideal. Berücksichtigen wir das, dann wird auch deutlich, warum ich beim Wechsel der Systeme kein Budget einsparen kann.

Wenn wir in Deutschland ein eigenes Gesundheitssystem erhalten, hat der Versicherte die Möglichkeit, zu bestimmen, d.h. die PKV-Versicherung. Es wird uns alle beschäftigen müssen, ob wir das neue Verfahren wollen oder ob wir lieber in der bisherigen PKV beibehalten. Worum es sich dabei handelt und was die Effekte sind, kann weder ich noch jemand anderes heute beurteilen, aber es macht einen großen Unterschied, ob ich mich dafür aussuchen kann oder ob ich in das neue Regelwerk "eingeliefert" werde.

Wenn ein Preis nur das bezahlen würde, was ich benutze, dann wäre er rasch kostspielig. In allen Preisen findest du Dienstleistungen, die sehr wahrscheinlich von wenigen Personen in Anspruch genommen werden. Sie können also feststellen, dass das Problem der Krankenkasse und der Gesundheitsversorgung sehr kompliziert ist und rasche oder überstürzte Beschlüsse unangebracht sind.

Dies ist die Begründung: Dieser Beitrag wurde am Monday, October 25th, 2016 um 08:00 Uhr gepostet und ist bei GKV, Krankenversicherung, Private KV hinterlegt.

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