Brauche ich eine Pflegezusatzversicherung

Benötige ich eine Pflegezusatzversicherung?

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Krankenpflegeversicherung: Brauche ich diesen Einbruchschutz?

Jeder, der eine Zusatzkrankenversicherung abschließen will, muss in der Lage sein, viele solcher Fragestellungen in der Praxis negativ zu beantworten. Hier setzt Helsana an: "Ganz ohne Gesundheitsprüfung" stellt sie den Rentnern der AHV die Pflegeversicherung Cura zur Verfügung, die einen Beitrag zu denjenigen Betreuungskosten leistet, die nicht von der Basisversi cheung erstattet werden. Fazit: Bevor Helsana das Taggeld an die Haus- oder Spitexkosten bezahlt, müssen die Versicherten zwei Jahre lang selbst aufkommen.

In dieser Zeit stirbt mancher - oder man verbraucht sein Kapital. Aber dann gibt es noch Zusatzleistungen oder soziale Unterstützung. Deshalb ist die Cura Pflegeversicherung nur für wohlhabende Menschen sinnvoll, die aufgrund ihres Erbvermögens nie Zusatzleistungen bekommen können und damit mehr Geld für ihre Nachkommen bewahren wollen. Zu dieser Anschuldigung wollte Helsana nicht kommentieren.

Die Pflegezusatzversicherung: Das sollten Sie wissen!

Obwohl die Leistung der GKV im Jahr 2015 zwar angehoben wurde, reicht sie immer noch nicht aus, um die Ausgaben der fast 2,5 Mio. Menschen in Deutschland zu erstatten. So können die angesparten Vermögenswerte bei Pflegebedürftigkeit rasch verbraucht werden - es ist wichtig, frühzeitig eine Versicherung abzuschließen. In Deutschland sind immer mehr Menschen auf eine qualifizierte Pflege im hohen Lebensalter aus.

Eine adäquate Pflege ist jedoch kostspielig und es ist unerheblich, ob die Therapie nun im stationären oder ambulanten Bereich stattfindet. In der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung wird als Teilkasko nur die Kostenübernahme der wesentlichen Massnahmen übernommen - oft gibt es für den Versicherungsnehmer einen Unterschied von mehreren hundert, wenn nicht gar mehreren tausend EUR. Zudem sind die betreuungsbedürftigen Personen bei fehlender Zahlungsfähigkeit dazu angehalten, die anfallenden Ausgaben zu übernehmen.

Wofür ist die Pflegezusatzversicherung wichtig? Da der Pflegebedarf jeden - zu jeder Zeit und in jedem Lebensalter - betreffen kann, ist die zusätzliche Privatpflegeversicherung grundsätzlich für alle gesetzlichen Krankenversicherten von Bedeutung. Der Pflegezusatz wird entweder in Gestalt von Pflegegeldern (wenn Angehörige den Betreuten pflegen) oder in Gestalt von Kostenübernahmen (bei der stationären) gewährt.

Die Leistungshöhe ist dabei von der entsprechenden Versorgungsstufe abhaengig. Derzeit gibt es drei Pflegeebenen, die ab 2017 durch fünf so genannte Pflegeebenen auslaufen. Dienstleistungen, die bei der Pflegezusatzversicherung verrechnet werden können: Dazu gehören unter anderem passende Betreuungsmaßnahmen sowie Angaben zu Pflegeklassen und Versorgungsstufen.

Die Ansprüche der Versicherungsnehmer auf diese Zusatzleistung sind rechtlich festgeschrieben. Über die unterschiedlichen Ausführungen der Pflegezusatzversicherung sollten Sie sich im Vorfeld informieren: Die Pflegegeldversicherung, die Pflegkostenversicherung und die Pflegerente gibt es. Im Falle der Pflegegeldversicherung erhält die versicherte Person eine festgelegte Summe pro Tag, ungeachtet der Istkosten.

Der Betrag der Zahlung hängt dann von der Versorgungsstufe ab, der die Pflegebedürftigen zugeordnet sind. Nachteilig ist jedoch, dass das Kostensteigerungsrisiko nicht gedeckt ist, d.h. wenn Sie weitere berufliche Dienstleistungen in Anspruch nehmem wollen, reicht das Taggeld möglicherweise nicht aus. In der Pflegeversicherung werden die angefallenen tatsächlichen Aufwendungen ausbezahlt.

Sie sind auf Rechnungsstellung nachzuweisen und je nach Preis sind Übernachtung und Mahlzeiten gedeckt oder müssen von der Versicherungsnehmerin selbst erstattet werden. Darüber hinaus kann die Pflegeversicherung die meisten Ausgaben auch bei steigenden Preisen absichern. Die Pflege-Rentenversicherung ist nach Angaben des Bundes der Versicherungsnehmer (BdV) eine verwirrende Mischung aus unrentablen Sparen und Versicherungskredit.

Für die Leistungen gibt es drei Möglichkeiten: Altersruhegeld ab dem Alter von 90 oder 90 Jahren, Pension im Pflegefall und Sterbegeld. Zu hohe Beitragssätze und sinnvoller ist es, nur eine Ergänzungsversicherung zur Deckung des Pflegerisikos einzugehen und das verbleibende Kapital selbst zu investieren und für Notfälle bereit zu haben.

Vor dem Abschluss einer Pflegezusatzversicherung sollten Sie die nachfolgenden Aspekte prüfen und berücksichtigen: Bezahlt der Versicherungsgeber auf allen Versorgungsstufen? Wird die ambulante und ambulante Versorgung finanziell unterstützt? Wie hoch sind die Zusatzkosten der Pflegeversicherung? Da die Aufwendungen für die Pflegezusatzversicherung sehr stark variieren können, ist es ratsam, sich vorab umfassend über die Leistungen der verschiedenen Krankenkassen zu unterrichten.

Interessanterweise gibt es seit 2013 eine Staatsförderung für den Abschluß einer Sachbeihilfe. Durch eine private Pflegezusatzversicherung müssen Sie sich nicht mehr um eventuelle Pflegespesen kümmern, die für ein Altersheim oder im Falle eines plötzlichen Pflegebedarfs entstehen. Es ist von großer Bedeutung, dass alle Versorgungsstufen und Demenzen in ausreichendem Maße berücksichtigt werden.

Entscheidend ist auch, was der Versicherungsgeber neben der montalen Barzahlung anbietet. Die B. ist betreuungsbedürftig und muss keinen Zuschuss mehr leisten, obwohl die Leistung regelmässig steigt, ist dies überaus erfreulich. Haben Sie noch weitere Informationen zur Pflegezusatzversicherung?

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