Brille Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung für Brillen

Wenn eine private Zusatzkrankenversicherung für Sehhilfen sinnvoll ist. Die Häufigkeit, mit der Sie neue Brillen über die private Krankenversicherung erhalten, variiert von Versicherung zu Versicherung. Bezahlt die private Krankenversicherung meine Brille? Sie sind mit Ihrer Krankenversicherung mit der AOK nicht zufrieden? Die Privatbrillenversicherung ist eine Zusatzversicherung für alle gesetzlich Versicherten.

Visuelle Hilfen und Brille als Hilfen in der Privatkrankenversicherung

Sichthilfen, d.h. Brille und Linsen, müssen, da alle Hilfen von einem zugelassenen, praktizierenden Facharzt verschrieben werden. Visuelle Hilfen gehören zu den sogenannten kleinen Hilfen, ihre Dienstleistungen und Konditionen der Erstattung von Kosten sind in Teil II Stichprobenbedingungen aufgeführt. Garantiert sind dort die Dienstleistungen für Brillengestelle sowie die Dienstleistungen für Brillengläser und die Herstellung von Kontaklinsen. Nur wenn die Sehkraft des besten Aussehens trotz Sichthilfe 30% nicht übersteigt, bezahlt die GKV die feste Beträge Brillengläser Die Sehkraft des kompetenten Aussehers liegt bei 30%, wenn die Sehkraft des guten Aussehens nicht überschritten wird.

Bei Vorliegen eines wesentlichen medizinischen Grundes zahlen die Kassen auch die Kosten für die Erstattung von Linsen. Umfangreiche Errungenschaften für Eyes and Seehhilfen können über rechtlich versichert werden eine Zusatzversicherungsbrille verweis.

Privatkrankenversicherung| Sonnenbrille - ärztlich nötig oder nur ein Modeaccessoire?

Auch die Übernahme der Kosten für herkömmliche visuelle Hilfen war lange Zeit umstritten. Im Bereich der GKV ist bekannt, dass die Hilfe hinreichend, angemessen und kostengünstig sein muss. Dies wurde damals mit dem Begründungsgrund gerechtfertigt, dass Fehlsichtigkeiten nicht als Erkrankung angesehen werden. Die Übernahme der Kosten für Dienstleistungen in der PKV hingegen ist stark von der "medizinischen Notwendigkeit" abhängig (§ 1 Abs. 2 MB/KK).

Bereits 1979 hat der Bundesgerichtshof festgelegt, was dies für die kurative Behandlung bedeutet (VersR 79, 221) (vgl. letzter BGH VersR 10, 1171): Eine Sonnenbrille ist eine Sehhilfe, deren getöntes Glas die Lichtübertragung auf die Träume des Betrachters reduziert. Der Hauptzweck ist daher der Augenschutz vor den gesundheitsschädlichen Wirkungen des Tageslichts.

Anders als bei herkömmlichen Brillen ist der Hauptzweck einer Brille nicht die Hilfe oder Korrektur des Sehvermögens. Insbesondere für das Privatleben der UNO sollte der VVR nicht zuständig sein. Das ist auch vor dem Hintergrund der Entwicklung der letzten Jahre dringlich, denn der Gesundheitsmarkt wird immer häufiger mit Chancen überflutet, die weit entfernt von dem sind, was medizinisch notwendig ist.

Eine Erstattung der Sonnenbrillenkosten ist daher nur dann tariflich vorgesehen, wenn die Verschreibung durch sachliche und sachliche Beweise gestützt wird. Zu diesen können z.B. blendbedingte Entzündungs- oder Entzündungskrankheiten der Retina oder der Augennerven, chronisch wiederkehrende Reizungen des Vorder- und Mittelteils des Auges, völlige Farbblindheit, untragbare, blendende Symptome einer praktischen Erblindung gehören.

Jetzt konnte die erfinderische UN endlich die Position einnehmen, dass so genannte Self-Tinting (phototrophe) Brillen sofort bei der Herstellung von Brillen eingesetzt werden, die als medizinisch erforderlich angesehen werden. Die Frage, ob die Gebühren für Spezialbrillengläser von den gesetzlichen Krankenkassen getragen werden, hängt letztendlich von den Einzeltarifen der Volksrepublik China ab.

Aber auch hier steht die gesundheitliche Notwenigkeit im Vordergründig. Daher ist es wie bei der "Lichtschutzbrille" wichtig festzustellen, ob ein entsprechender ärztlicher Fund diese Brille medikamentös erforderlich macht. Wenn daher die Normalbrille aufgrund einer Änderung der Sehschärfe ausgetauscht werden muss, kann noch im selben Jahr keine Brille mit der selben Sehschärfe zur Erstattung gekauft werden.

Die Privatkrankenkassen müssen die Sonnenbrillenkosten mangels fehlender ärztlicher Versorgung nicht aufbringen.

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