Central Krankenversicherung Probleme

Probleme der zentralen Krankenversicherung

Meine Beiträge werden jedes Jahr erheblich erhöht und es gibt regelmäßig Probleme mit der Rückerstattung. Dies führt zu zusätzlichen Problemen für die Gruppen. Fragen und Probleme des Kunden werden so schnell wie möglich gelöst. Ich habe ein Problem mit . Menschen wie Professor Lauterbach haben dieses Problem deutlich angesprochen.

Zentrale Krankenversicherung - man muss ja sagen für einen schwachen Namen der Branche: PKV BU Blog

Er hat Probleme mit seiner Krankenkasse und fordert dich auf, ihn zurückzurufen. Seit einigen Jahren bin ich bei der Central krankenversichert, bevor ich bei G. war, und jetzt habe ich ein Nachteil. Aber das ist überhaupt nicht das Thema, mein Thema ist ein anderes. "Nun, ich habe gedacht, eine fehlerhafte oder mangelnde Rückerstattung von Zahlungen kann offensichtlich nicht das Hauptproblem sein, und so habe ich gefragt, was das Hauptproblem sein würde.

In der Privatkrankenversicherung möchte ich verbleiben und von dieser Verpflichtung befreit werden. Nochmals, ich fragte mich: "Was ist denn hier eigentlich das Problem?" Versicherungsvertrag in der PKV, eine entstandene Versicherungsverpflichtung durch Arbeitslose und eine Freistellungsmöglichkeit, denn bei Arbeitslosen ist eine Freistellung unter gewissen Voraussetzungen und in der Praktik auch nie ein Nachteil.

Soweit so gut, also sollte alles gut laufen und ich habe noch einmal gefragt, wo das aufgetretene Fehler liegt. Der Anrufer erwiderte dann: "Aber die Zentrale sagt mir, dass ich nicht entlassen werden kann, aber ich könnte natürlich den Vertrag nachträglich zum Beginn der Pflichtversicherung stornieren und dann in die GKV gehen.

In vielen Faellen wollen Sie das aber nicht, denn der Weg zur privaten Krankenversicherung hatte damals einen triftigen Anlass, andererseits hat der Kunde seit zehn Jahren dort, Altersruecklagen gebildet, erworbene Rechte, die er gerne beibehalten wuerde, und natuerlich einen Leistungskatalog, der im Falle von Faellen besser sein sollte als die GKV.

Deshalb habe ich angeboten, den Versicherungsunternehmen einmal anzurufen, und zuerst habe ich sie gebeten, mir den entsprechenden Brief zu senden. Um so mehr war ich überrascht, als ich die folgenden Briefe mit einer bahnbrechenden Erklärung erhielt. Dort beansprucht ein Versicherungsunternehmen (das Ganze auch noch schriftlich) gegen jeden Rechtsverzug, dass eine Fortsetzung der Krankenversicherung nicht möglich ist, weil die Versicherten letztlich keine tägliche Krankengeldversicherung haben.

Es stimmt, dass der Auftraggeber nur dann in der Privatkrankenversicherung verbleiben kann, wenn es sich um eine Ersatzkrankenversicherung aufbaut. Weil es in keiner Verordnung auch nur einen rudimentären Verweis darauf gibt, dass ein Tagesgeld für Krankheit notwendig ist. Schaut man sich die Vorschriften zur Pflichtversicherung an, kann man auch auf die Leistungsmodule zur zahnärztlichen Behandlung verzichten; es werden nur die ambulanten und stationären Dienstleistungen verschrieben.

Dann wird die Sache besonders witzig, wenn wir wissen, dass der Dienstgeberzuschuss nur für eine Ersatzkrankenversicherung bezahlt wird (Regelungen dazu sind in § 257 SGB V zu finden) und die Zentrale die Zugehörigkeit zu einer solchen Krankenversicherung jaehrlich von den Verbrauchern bestaetigt. Da ich immer noch nicht wirklich wußte, was hier vor sich ging, danke für den Anruf und betonte, daß ich wahrscheinlich einen Schreiben an den Ausschuß schicken werde und sehen werde, was der Bürgerbeauftragte dazu zu sagen hat.

Es fällt mir schwer zu glauben, was passieren wird, denn während ich mit einigen anderen Krankenkassen telefoniert habe, um sicherzugehen, dass es keine andere Veränderung gab, die an mir vorbeikam, läutete mein Handy nicht eine halbe Autostunde später und sie sagten es mir: Du musst nicht an den Ausschuss oder über den Prozess schreiben, denn es ist ein bedauernswertes Mißverständnis.

Das haben wir noch einmal überprüft, und die Kundinnen und -kundinnen können nun von der Verpflichtung zum Abschluss einer Versicherung befreit werden und auch bei uns unterkommen. Du brauchst also auch nichts darüber zu sagen. Der Kunde wird in den kommenden Tagen ein modifiziertes Zertifikat erhalten. Wäre ich böse, würde ich annehmen, dass es sich um einen Versuch handelt, einen Klienten zu beseitigen, der aufgrund von bestehenden Krankheiten und/oder einer (wenn auch sehr unwahrscheinlichen) Umpflanzung auf lange Sicht sehr kostspielig sein könnte.

Der Punkt ist, dass es hier Arbeitsvorschriften zu geben scheint (ich hebe hervor, dass es eine Schätzung ist, weil ich es natürlich nicht nachweisen kann), die unter Umständen keine Freistellung von der Versicherungsverpflichtung erlauben (sollten) und so den Verbraucher eher dazu veranlassen, das Geschäft zu beenden (und ihm Kosten zu sparen).

Es freut uns, dass unser Kunde die Stärken des PKV-Systems aufzeigt und die notwendigen Maßnahmen ergreift, um bei Central zu verbleiben. Sie haben den Brief an unseren Kunden gesendet und sich dafür um Entschuldigung gebeten. Dieses Dokument wurde am Donnerstag, 11. Januar 2014 um 08:30 Uhr gepostet und ist unter Allgemeines, Krankenversicherung gespeichert.

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