Cholera Impfung Kosten

Kosten der Cholera-Impfung

Für die Impfungen gegen die folgenden Krankheiten gilt: Tollwut, Gelbfieber, Meningokokken, Cholera und Typhus. Häufig sind die Kosten für Cholera- und E. coli-Bakterien sehr hoch. Für folgende Krankheiten übernimmt die BKK W&F die Kosten für Impfstoffe:

Schutzimpfung gegen Cholera, Technik.

Impfart: orale Impfung mit getöteten Keimen und einer ungiftigen Komponente von Cholera-Toxin. Die Vakzine kann auch gegen andere bakterielle Durchfallpathogene, wie beispielsweise die magensaftresistenten Escherichia coli-Stämme (ETEC), wirken. Grundimpfung: Erw. und Kind ab sechs Jahren zwei Dosierungen mündlich, Kind zwischen zwei und sechs Jahren drei Dosierungen mündlich im Intervall von einer bis sechs Schwangerschaftswoche.

Erfrischung: Bei Bedarf eine Dosierung innerhalb von zwei Jahren für Erwachsene und Kinder im Alter von sechs Jahren und nach sechs Monate für Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren einnehmen. Begleiterscheinungen (ohne Vollständigkeitsanspruch ): gelegentliche Magen-Darm-Beschwerden, Kopfweh, selten hohes Maß an Nervosität, allgemeine Beschwerden, Benommenheit, Atembeschwerden, Appetitlosigkeit, Brechreiz, Ubelkeit, sehr wenige Allergikerreaktionen und andere Begleiterscheinungen.

Reiseschutzimpfungen: Was ist wirklich von Bedeutung?

Es gibt vor einer Tour viel zu erklären und zu managen. Exotisches Essen, unbekanntes Klima, eine unbekannte Kultur: Der Charme des Reagierens liegt im Neuen und Fremden. Einige Länder haben gewisse Virus- und Bakterienarten, die zu gefährlichen Erkrankungen führen können. Die Notwendigkeit von Reiseschutzimpfungen sollte bereits wenige Woche vor der Abfahrt geklärt werden.

Auf diese Weise kann es lange dauern, bis der Impfstoff seine volle Wirksamkeit entfalten kann. Impfen Sie jedoch kurz vor Fahrtantritt, kann der Schutzaufbau nur teilweise erfolgen. Welchen Impfstoff der Reiseteilnehmer braucht, ist abhängig von mehreren Faktoren: Typ der Reise: Schwanger ere Frauen und Menschen, die regelmässig Arzneimittel nehmen, sollten vor der Abreise einen Arzt aufsuchen.

Gelbfieberimpfungen sind nur mit besonderen Gelbfieberimpfplätzen möglich. Schutzimpfungen, die vorgeschrieben sind, weil das jeweilige Gastland sie verlangt, Schutzimpfungen, die unter gewissen Voraussetzungen oder für gewisse Gefahrengruppen nützlich sind. In einigen Ländern ist die Teilnahme von Reisenden nur zulässig, wenn sie den Nachweis erbringen können, dass sie sich geimpft haben. Jeder, der z. B. aus einem gelbfieberreichen Staat nach Jordanien oder Simbabwe einreist, muss bei der Ein- und Ausreise einen Impfausweis mit einer gültigen gelbfieberhaltigen Impfung vorlegen können.

Wenn Sie eine eigene Reiseplanung planen, können Sie sich auf der Website des Bundesauswärtigen Amts über die geltenden Bestimmungen nachlesen. Unter den allgemein empfohlenen Reiseschutzimpfungen sind alle gängigen Impfungen zusammengefasst, die der Reiseteilnehmer bereits nach dem gültigen STIKO-Impfkalender haben sollte - zum Beispiel die Impfung gegen Wundstarrkrampf und Diphterie oder die Nesselsucht.

Daher ist eine planmäßige Fahrt ein häufigste Ursache für die Überprüfung der Standard-Impfungen. Einige Gruppen von Menschen haben aufgrund ihres Berufs oder ihrer Hobbys oder Gewohnheiten ein höheres Erkrankungsrisiko. Jeder, der längere Zeit in einem stark von Hepatitis A geprägten Gebiet tätig ist oder in einem FSME-Risikogebiet jagt, sollte sich zunächst um eine geeignete Impfung aufhalten.

Von wem werden die Kosten übernommen? Reiseschutzimpfungen müssen nicht von den gesetzlichen Krankenversicherungen bezahlt werden - es sei denn, es ist eine allgemein empfehlenswerte Impfung, die bereits in den von STIKO empfohlenen Maßnahmen enthalten ist. Allerdings übernehmen viele GKV seit einigen Jahren auf freiwilliger Basis die Kosten für gewisse Reiseschutzimpfungen. Diese so genannten "zusätzlich beschlossenen gesetzlichen Impfungen" umfassen die Schutzimpfungen gegen:

Die Höhe der Deckungssumme der Krankenversicherungen variiert von Impfung zu Impfung und von Krankenversicherung zu Krankheit. Es ist daher empfehlenswert, vor Reiseantritt bei Ihrer Krankenversicherung nachzufragen, ob Sie die Kosten tragen können. Welcher Reiseimpfung erforderlich ist, hängt in erster Linie vom Zielort, dem individuellen gesundheitlichen Zustand des Reiseteilnehmers und der Reiseart ab.

Die Cholera ist in Afrika wie dem Kongo, Somalia, Tansania und Kenia, aber auch in einigen osteuropäischen Staaten wie dem Yemen und dem südostafrikanischen Inselstaat Haiti weit verbreitet. Die Cholera ist in Afrika weit verbreitet. Bei der Cholera handelt es sich um eine Krankheit. Cholerabakterien sind in Gewässern lebendig. Besonders hoch ist das Infektionsrisiko in Bereichen mit verunreinigten sanitären Einrichtungen, verschmutztem Grundwasser und ungünstigen hygienischen Rahmenbedingungen.

Der Cholerainmpfstoff ist ein Schluckimpfstoff. Die Erwachsenen bekommen zwei Schutzimpfungen im Intervall von einer bis sechswöchentlich. Rund eine Handelswoche nach der zweiten Impfung hat sich der Impfstoff komplett gebildet und dauert etwa zwei Jahre. Wenn ein ständiger Verhütungsschutz vorgesehen ist, muss der Cholera-Impfstoff nach dieser Zeit auffrischen.

Das Gelbfieber ist eine virale Infektion, die von Moskitos in den Tropen überträgt wird. Gelbfieber ist vor allem in den Tropen Afrikas sowie Mittel- und Südamerika weit verbreitet. In den Tropen ist es sehr auffällig. In einigen Ländern wird von Reisenden, die aus einem Staat mit hoher Gelbfieberbelastung kommen, verlangt, dass sie vor der Seuche geschützt sind. Die Schutzdauer der Impfung hat sich nach zehn Tagen erhöht und beträgt zwei Jahre.

Anschließend kann und sollte die Impfung bei Notwendigkeit aktualisiert werden. Hepatitis A sollte gegen jeden geimpft werden, der in tropische Länder, Osteuropa oder den mediterranen Raum in den Ferien gehen will. Die Hepatitis B ist in Afrika im Süden der Sahara, aber auch in einigen ostasiatischen Staaten (z.B. Mongolei) weit verbreitet.

Bei der Hepatitis A tritt die Infektion in der Regel über Lebensmittel und fäkalienverseuchtes Nass auf. Für sexualaktive Personen ist daher ein spezielles Sicherheitsrisiko gegeben. Jeder, der eine Fahrt in ein Gefahrengebiet plant, sollte diese zwei Woche vor Reisebeginn durchführt werden. Es sind zwei Schutzimpfungen erforderlich, zwischen denen ein Halbjahr und ein ganzes Jahr liegen.

Allerdings tritt die schützende Wirkung erst zwei Woche nach der ersten Impfung ein. Eine Infektion tritt oft durch mit Kot verunreinigtes Trinkwasser oder Lebensmittel auf, die mit kontaminiertem Trinkwasser in Berührung kommen. In einigen asiatischen Staaten wie Pakistan, Indien und Afghanistan ist die Ansteckungsgefahr besonders groß. In Deutschland findet die Basisimpfung gegen Polio in der Regel im Kleinkindalter statt.

Für die Basisimpfung werden Säuglinge mit vier Teil-Impfungen versorgt - die erste Impfung findet ab der neunten Woche des Lebens statt, die zweite ab dem elften bis vierten Monat des Lebens. Die Impfung im Lebensalter von ca. 1 Jahr findet im Rahmen einer Booster-Impfung statt. Die Dauer des Impfstoffs beträgt zehn Jahre und wird in der Regel nur bei erhöhtem Poliorisiko aktualisiert.

Besonders hoch ist das Risiko der Tollwut in Afrika, Asien und Südamerika. Die Impfung sollte sechs Monate vor der Abreise erfolgen. Innerhalb von drei bis vier Schwangerschaftswochen werden die drei Teil-Impfungen durchgeführt. Die Schutzfunktion wird etwa zwei Woche nach der dritten Impfung gewährt. Allerdings ist es oft nicht einfach, den Schutzimpfstoff zu bekommen, vor allem in Staaten mit einem erhöhten Tollwutrisiko.

Eine präventive Tollwutimpfung wird daher vor der Einreise in die jeweiligen Staaten unbedingt empfohlen. Vor allem in Afrika, Nordamerika und Südostasien ist das Ansteckungsrisiko erhöht. Die Impfung kann von Kindern ab drei Jahren als Injektionsspritze erlangt werden. Es handelt sich um eine Gesamtmenge von drei Kurkapseln, die innerhalb von fünf Tagen einnehmen werden. Der Schutzeffekt tritt etwa zwei Woche nach der Impfung ein.

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