Concordia Zug Krankenkasse

Krankenkasse Concordia Zug Krankenkasse

Zuger Gesundheitsamt des Kantons Zug. Zum Beispiel Groupe Mutuel oder Concordia. Die Krankenkasse versteht sich seit ihrer Gründung als Vertreter der Versicherten. Stoffels Krankenversicherung, Aerosan-Versicherung und Helsana Unfall AG. Die Johnson & Johnson AG | Business Director Zug.

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Der Krankenversicherer, der sich an jede Lebenslage anpaßt. Egal ob als Einzelperson, mit der Gastfamilie oder als Rentner: Die CONCORDIA Krankenkasse ist für alle da. Besonders für die ganze Gruppe von Vorteil ist, dass die Einsparungen ausreichen. Erweiterter Kundenservice Obwohl die Kaufabwicklung keine Filialen mehr hat, wurde der Dienst im Laufe der Jahre erweitert.

Der umfangreiche Dienstleistungskatalog, erweitert durch eine Vielzahl von speziellen Aktionen, die ausschließlich für unsere Kunden durchgeführt werden, machen CONCORDIA zu einer sehr kompletten Registrierkasse.

Die Concordia sucht nach Käufern für das Firmengeschäft.

Die Concordia, Luzern, veräußert ihr Unternehmensportfolio zu Beginn des Jahres 2019. Die Gruppen-Tagesgeldversicherung mit 3000 abgeschlossenen Versicherungen und einem Beitragsvolumen von CHF 40 Mio. geht an die bernische Krankenversicherung Visana. Mit 4150 Kontrakten und einem Beitragsvolumen von fast CHF 12 Mio. übernahm die Züricher Versicherungen Solida den Bereich Unfallversicherung. Bei den meisten anderen Mitarbeitern konnte eine in- oder ausländische LÖsung gesucht werden", sagt Concordia-Sprecherin Astrid Brändlin.

LUZERN: Concordia recherchiert Einkäufer für das Firmengeschäft - 40 Beschäftigte beteiligt

Die Geschäftstätigkeit mit Verdienstausfall und Unfallversicherung für Unternehmen verläuft zögerlich. Sie wird von der Concordia-Krankenkasse nun abgelehnt. Concordia's Corporate Business macht nur 2 Prozentpunkte des Beitragsvolumens aus. Das Versicherungssegment für Verdienstausfall (Taggeld) und Arbeitsunfälle ist nicht nur verhältnismäßig gering, sondern gibt der Krankenkasse auch die roten Werte.

Viele andere Versicherungsgesellschaften finden dies ebenfalls schwierig. "Das Unternehmenskundengeschäft der Kranken- und Privatversicherungen in der ganzen Schweiz ist seit Jahren von sehr schwachen Resultaten geprägt", sagt Concordia-Sprecherin Astrid Brändlin. Insbesondere das Konzerntagegeldgeschäft ist aufgrund des niedrigen Beitragsniveaus für Versicherungsunternehmen nicht von Vorteil. Daher hat Concordia entschieden, sein Firmengeschäft zum Stichtag 31. Dezember 2019 zu veräußern, wie eine Studie unserer Tageszeitung zeigt.

Andere Gesundheitsversicherungen und Versicherungsgesellschaften können als Käufer betrachtet werden. "Für Dienstleister mit einem großen Unternehmenskundengeschäft kann es sehr spannend sein, unser Unternehmenskundengeschäft zu übernehmen", sagt Brändlin. Concordia zählt rund 3000 Firmen mit Krankentagegeldversicherung und rund 4500 mit Unfall. Von der Veräußerung nicht berührt sind die Grund- und Ergänzungsversicherungen, die Concordia zu besseren Konditionen in den Gesellschaften bietet.

Am Standort Luzern kümmern sich rund 40 Mitarbeiter um die Versicherung von Lohnausfällen und Arbeitsunfällen. Der Personalverantwortliche hatte sich zum Ziele gemacht, möglichst viele der Beteiligten an anderer statt bei Concordia zu haben. Aber die meisten der Entlassenen können sowieso bis spätestens Ende dieses Jahr bei Concordia bleiben."

In der Schweiz sind 1200 Personen bei Concordia tätig, davon 550 am Standort Luzern.

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