Deutsche Kv

German Kv

Erwerbsabhängige Beitragszahlung für Grundleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Wer in Deutschland wohnt und auch eine deutsche Rente erhält, ist bei der deutschen Krankenversicherung versichert. Was bietet die deutsche Krankenversicherung für Flüchtlinge an? Auch im Ausland legen einige Einwohner besonderen Wert auf die deutsche Krankenversicherung. Leider kostet es mehr als die deutsche Krankenversicherung.

Mailing-Liste | Deutsche Volkskundemesse

Der Verteiler soll kultur- und folkloristische Inhalte aller Couleur verbreiten - z.B. Referenzen zu Konferenzen, spannende Ausstellungs- und Veranstaltungsangebote, Projektarbeit, Auftragsarbeiten usw. - sowie den allgemeinen Informationsaustausch über Kulturwissenschaften und folkloristische Thematik. So wie jede Mailing-Liste profitiert auch diese von den Inhalten ihrer Nutzer. Jeder, der Fragen, Mitteilungen, Meldungen, Gutachten oder Referenzen von Spezialthemen über Praktika oder Stellenangebote an den Personenkreis der Liste adressieren möchte, hat hier ein Diskussionsforum.

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Auslandskrankenversicherung

Der Auslandsaufenthalt ist im Vorfeld beschränkt. Wird eine dieser Bedingungen nicht eingehalten, erfolgt keine Sendung im Sinn von § 4 SGB IV. aus einem Vertragsergebnis. Es ist daher harmlos, wenn z.B. die Buchung auf mehrere Jahre beschränkt ist. Die Erreichung der Altershöchstgrenze für eine volle Rente aufgrund des Alters ist jedoch keine Zeitbegrenzung in diesem Sinn.

Ein Auftrag ist vorzeitig befristet, wenn das Ende des Auftrags zu Auftragsbeginn bereits bekannt ist. Tritt die Einschränkung erst im Zuge der Veröffentlichung ein, erfolgt keine Sendung im Sinn von § 4 SGB IV. Es ist im Einzelnen zu untersuchen, ob bei mehreren aufeinanderfolgenden Auslandsentsendungen jeder Einzelauftrag eine vorübergehende Überlassung ist oder ob es sich bei der Gesamtaufgabe um eine offene Überlassung oder nicht.

Das Recht des Unternehmers, den Arbeitnehmer zu jedem Zeitpunkt aus dem In- und Ausland zurückzuholen und ihm einen Job in Deutschland zu übertragen, führt nicht zu einer bereits bestehenden zeitlichen Befristung der Arbeit. Es ist in diesen FÃ?llen nicht bereits zu Anfang der Buchung klar, ob und wann der Auftraggeber von seinem Widerrufsrecht ausnutzen wird.

Im Anstellungsvertrag ist angegeben, ob eine Buchung im Vorfeld vertragsmäßig befristet ist. Diese muss ein Enddatum der Buchung haben. Ein zunächst befristeter Einsatz, der vertragsgemäß für einen weiteren befristeten Einsatzzeitraum weitergeführt werden kann, wird prinzipiell auch für die Verlängerungsperiode als befristet angesehen; eine Befristeteinsatz wird in eine feste Anstellung im Ausland umgestellt.

Die Buchung ist in diesen beiden Ausnahmefällen einheitlich. Ein Entsendungsvertrag wird nicht abgebrochen, wenn während des Entsendungsverfahrens ein vertragsgemäßer befristeter Auslandsaufenthalt in Deutschland vereinbart wurde. b) einen Feiertag oder eine Nebenbeschäftigung zur Meldung, Informationen über neue Verfahren usw. von maximal zwei Monaten/50 Werktagen (vgl. § 8 SGB IV).

Die Entsendung des Arbeitnehmers muss im Zuge eines Inlandsarbeitsverhältnisses erfolgen, bei dem eine Anstellung im Sinne des Sozialversicherungsrechts (vgl. § 7 SGB IV) in Deutschland (weiterhin) bestehen muss. Die ausländische Arbeitskraft muss in das Unternehmen des heimischen Auftraggebers integriert sein oder werden. Darüber hinaus muss er dem Recht des heimischen Auftraggebers unterliegen, Weisungen über Zeitpunkt, Zeit, Umfang, Einsatzort und Leistungsart der Arbeiten zu erteilen - möglicherweise in entspannterer Weise durch den Auslandsaufenthalt.

Darüber hinaus muss sich der Vergütungsanspruch des Mitarbeiters im In- und Ausland gegen den heimischen Auftraggeber wenden, wofür ein wesentlicher Hinweis ist, ob der heimische Auftraggeber das Entgelt in der Personalabrechnung wie bei seinen einheimischen Mitarbeitern nachweist. Für die Fortsetzung des in Deutschland im Zuge der Übertragung von 4 SGB IV eingerichteten Sozialversicherungsabkommens ist ein in Deutschland existierendes sogenanntes "Kurzarbeitsverhältnis" nicht ausreichend.

Um eine Sondervereinbarung abzuschließen, ist ein "Antrag auf weitere Anwendung des Sozialversicherungsrechts Deutschlands - Sondervereinbarung gemäß Art. 16 der VO ( (EG) Nr. 883/04)" notwendig. Aufgrund dieser Problemstellung können im Sinne des Mitarbeiters mit den verantwortlichen Behörden im In- und Auswärtigen im Zuge so genannter "Ausnahmevereinbarungen" andere Vorschriften vereinbart werden.

Unternehmer und Beschäftigte sollten ihren Bewerbungsantrag spätestens vier Monaten vor Beginn einer Tätigkeit im In- und Ausland vorlegen. Nach der praktischen Erfahrung kontaktiert der Auftraggeber den DSGVO in der Regelfall zusammen mit der vom Mitarbeiter unterzeichneten Einverständniserklärung. Für den "Antrag auf Fortsetzung der Gesetzgebung über soziale Sicherung - Ausnahmeevereinbarung nach 16 der Verordnungen (EG) Nr. 883/04" (Antrag auf Fortdauer des Sozialversicherungsrechts - Ausnahmetatbestand gemäß Art. 16 der VO ( "EG") Nr. 883/04) empfiehlt der DSGVO den Unternehmern im Hinblick auf eine beschleunigte Antragstellung: Antragsformular ausfüllen, gemeinsam an den DWK senden.

Wenn die Bewerbung in Ausnahmefällen erst nach Beginn einer Anstellung oder einer abhängigen Tätigkeit im In- oder Ausland erfolgen kann, nennen Sie uns die Gründe für die Verzögerung. Für Auslandskontakte verweisen wir auf die entsprechenden Länderberichte. Der Ermessensspielraum der betroffenen kompetenten Gremien wird wahrgenommen. Hierbei werden vor allem die Beschäftigungsverhältnisse des Mitarbeiters in Deutschland einbezogen.

Ein solches Beschäftigungsverhältnis besteht zweifellos, wenn das frühere Beschäftigungsverhältnis für die Dauer des Auslandsaufenthaltes unveränderlich bleibt oder nur durch ergänzende Vorschriften geregelt wird. Für Auslandsansprechpartner verweisen wir auf die länderspezifische Artikelreihe Employment Abroad. Bis zur Neuordnung der Dachverbände der Krankenversicherung unter dem Dach der Krankenkassen durch die GKV-WSG war die Deutsche Verbindungsstellenversicherung ( "DVKA-Ausland") eine Selbstständige.

Unter einer Vertretung versteht der Spitzenverband der Krankenversicherungen die abhängige Zweigniederlassung einer heimischen Gesellschaft. Weil die Mitarbeiter vollwertige Mitarbeiter des heimischen Auftraggebers sind, ist dies eine Abstellung im Zuge eines Inlandsarbeitsverhältnisses. Die Anstellung bei einer Auslandsholding ist nach Auffassung der Hauptvereinigungen der Krankenkassen als Anstellung im Sinn einer Sendung nach 4 SGB IV zu bestätigen, wenn die Bedingungen im Zusammenhang mit einem Inlandsarbeitsverhältnis gegeben sind.

In diesen FÃ?llen sind die RechtsverhÃ?ltnisse zwischen dem inlÃ?ndischen Unternehmer und dem Betrieb, mit dem die Anstellung im Auslande ausgeÃ?bt wird, in der Regel unbedeutend; die vorab befristete Anstellung ist auf Betreiben oder mit ZustÃ??ndigkeit der inlÃ?ndischen Firma zustandegekommen, der Arbeitnehmer wird von dieser als Trust-Dritte betrachtetelt, es gibt eine Personalkostensammelung zwischen den beiden  Betrieben, die im Entsendeland niedergelassene  Firma bezahlt den Lohn auf eigene Kosten.

Entleiht ein Unternehmer einen Mitarbeiter aus dem In- und Auslande und verfügt er über die dafür nach dem AÜG notwendige Leiherlaubnis, so werden diese Fälle auch als Abordnung bezeichnet. Aufgrund von § 10 Abs. 1 AÜG erfolgt keine Veröffentlichung und damit auch keine Übertragung. Werden Mitarbeiter im Rahmen von zwischenstaatlichen Verträgen an ein deutsch-ausländisches Joint Venture ausgeliehen, an dem der Darlehensgeber mitwirkt ( "1 Abs. 3 Nr. AÜG"), so haben die Bestimmungen des AÜG für die Rundfunkübertragung keine Bedeutung: Sie haben ihren Sitz oder Daueraufenthalt in Deutschland, in der Zwischenzeit in der Reisesaison in Deutschland.

Als " wirkliche " Grenzarbeitnehmer sind Menschen in der Schweiz in der Regel in dem Staat, in dem sie arbeiten, pflichtversichert. Als " gefälschter " Grenzpendler gelten Menschen, die im grenzüberschreitenden Bereich tätig sind (und dort pflichtversichert sind), aber dennoch ihren Wohn- oder Aufenthaltsort in Deutschland haben. Im Gegensatz zu "echten" Grenzgängern kehrt er jedoch in der Praxis nicht jeden Tag oder zumindest einmal pro Woche an seinen Aufenthaltsort in Deutschland zurück.

Trotzdem pflegen sie sehr intensive Verbindungen zu Deutschland, weil sie z. B. in Deutschland leben und nur für einen begrenzten Zeitraum im In- und Ausland sind. Ein Einsatz in Deutschland nach einem Einsatz im Auslandsgeschäft zum Erlangen eines inländischen Leistungsanspruchs (z.B. Arbeitslosengeld) ist dann nicht zwingend notwendig. Es kommt in der Regel vor, dass ein Mitarbeiter innerhalb einer Gruppe im grenzüberschreitenden Verkehr für eine ausländische Konzerngesellschaft gearbeitet hat und nun in Deutschland für eine deutsche Konzerngesellschaft arbeitet.

Die Beitragszahler der Dachverbände der Krankenversicherungen, der Deutsche Rentenversicherung Verband und der Deutsche Agentur für Wirtschaft hatten sich in ihrer Besprechung am 12. Juni 2007 mit der folgenden Fragestellung zu befassen: "Wie soll eine Verlagerung von Überstunden im grenzüberschreitenden Bereich auf ein inländisches Beschäftigungsverhältnis mit derselben Konzerngesellschaft unter Beachtung von 23b SGB IV unter Beitragsgesichtspunkten bewertet werden, und ab welchem Jahr ist SV-Luft* in diesen Jahren zu gründen?

Dazu gehören alle im Zuge der vertraglichen Gleitzeitregelung erreichten Kreditsalden. Alle aus einer pflichtversicherungspflichtigen Tätigkeit nach 14 SGB IV ersparten Gehälter sowie alle auf Gehältern nach 14 SGB IV basierenden Arbeitsstunden sind sozialversicherungsrechtliche Körperschaftsguthaben. Die praktische Erfahrung hat gezeigt, dass in Fällen, in denen weit mehr als 250 Überstunden aufgrund einer Anstellung bei einer Konzerngesellschaft im Auslande geleistet wurden.

Die Mehrarbeitsstunden wurden vom Auftraggeber in Deutschland bei Eintritt in eine Anstellung bei einer inländischen Konzerngesellschaft berücksichtigt und auf ein Guthabenkonto gebucht. Das Vorliegen der Entsendungsvoraussetzungen nach § 4 SGB IV war nicht gegeben. Die von dem dt. Unternehmer anerkannten Auslandsüberstunden stellen nach Ansicht der Diskussionsteilnehmer ein Entgelt im Sinn von § 14 SGB IV dar.

Wenn diese Mehrarbeitsstunden einem Guthabenkonto gutgeschrieben werden und von vornherein die Grenze von 250 Stunden nach 23b Abs. 2 S. 8 S. 8 S. IV überschreiten, sind die zusätzlich gemäß 8 Abs. 1 S. 1 Nr. 7 BVV aufrechtzuerhaltenden Sondererfuellungspflichten, einschließlich der SV-Luft*, vom Arbeitsbeginn in Deutschland an zu beachten.

Der SI-Luftanteil besteht aus der SI-Luft des Vorjahres (basierend auf dem letzten Lohn- und Gehaltsergebnis des laufenden Geschäftsjahres für den gleichen Arbeitgeber). Bei der ersten Lohn- und Gehaltsabrechnung im Jahr wird die SI-Luft des Vorjahres gespeichert und die SI-Luft des laufenden Jahrs auf Null gestellt. Für die Buchung für die Zeitdauer einer Fahrt, für Urlaubsvertretungen, für temporäres Out-Flagging des Fahrzeugs.

Ein Posting ist auch dann gegeben, wenn die Anstellung beim gleichen Auftraggeber schrittweise auf mehreren Booten durchgeführt wird. Nicht ausgeschlossen ist eine Einstellung durch die Tatsache, dass das Einstellungsverhältnis speziell für den Zweck der Anstellung eingerichtet wird, auch bei einer Registrierung im Inland. Re 1: Ob eine Buchung im Sinn des Rundfunks existiert, ist wesentlich davon abhängig, ob das fremdsprachige Fahrzeug, auf dem die Tätigkeit ausgeübt wird, in das deutsche Schiffsregister registriert ist.

1: Werden Seefahrer auf Schiffen eingesetzt, die im dt. Schiffsregister registriert sind, aber nach 7 Flaggengesetz mit Zustimmung des BfS für einen bestimmten Zeitraum eine andere Landesflagge anstelle der Bundesflagge tragen, entsteht eine Verpflichtung zum Abschluss einer Versicherung durch Rundfunk, wenn diese Seefahrer, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit, ihren Wohnsitz in Deutschland haben und wenn bei Beginn der Beschäftigung davon ausgegangen werden muss, dass sie nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder nach Auslaufen nach Deutschland zuruckkehren werden.

Re 3: Werden Seefahrer auf in ein ausländisches Schiffsregister eingetragene und aus dem Auslande " gecharterte " Bareboats " eingesetzt, z.B. durch eine in Deutschland ansässige Gesellschaft, entsteht eine Verpflichtung zum Abschluss einer Versicherung aufgrund von Rundfunk in der Regel nur bei Zeitarbeitsverträgen. Seefahrer, die auf unbestimmte Zeit nur auf diesen Seeschiffen angestellt sind, erfuellen nicht die Anforderungen an die Abordnung und sind daher nicht durch den Rundfunk abgesichert.

Verwendet ein Auftraggeber jedoch sowohl im in- als auch im Ausland unter in- und ausländischer Flagge registrierte Schiffstypen und schliesst der Arbeitsvertrag eine Änderung des Arbeitsverhältnisses nicht aus, existiert eine Versicherungsverpflichtung aufgrund von Rundfunk auch bei einer Anstellung auf einem unter ausländischer Flagge fahrenden Fahrzeug. Re 4: Prinzipiell kann eine Anstellung auch bei einer Anstellung auf einem Seeschiff unter der Flagge und unter der EU/EWR-Linie eines Mitgliedstaates, der Schweiz oder eines Landes, mit dem ein Abkommen über soziale Sicherheit abgeschlossen wurde, erfolgen.

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