Die Hallesche

Das Hallesche

Die Hallesche Straßenbahn blickt heute auf eine bewegte und interessante Geschichte zurück. Die Hallesche Straßenbahn blickt heute auf eine bewegte und interessante Geschichte zurück. Ein unterirdischer Baukörper, auch "Hallesche Marktplatzverwerfung" genannt, prägte das Bild der Stadt. Group Horch - Die hallesche Fehler-CD im Digipac. Die Hallesche Tafel hat drei Gefrierschränke.

Das ist die neue Ausgabe der Frankfurter Laurentiustafel.

Laurentius ist seit der ottonischen Zeit einer der am meisten geehrten Heiliger in Zentraldeutschland. Zu seinen Gunsten wurde das von Kaisers Otto I. (912-973) gegründete Diözese Merseburg gegründet; ihm gegenüber wurden viele weitere kirchliche Einrichtungen und Denkmäler, wie z.B. die heute zu Halle gehörende Lourentiuskirche in der Stadt Neumarkt, eingeweiht. Im gesamten mittelalterlichen Bereich ist die Sage über den Schutz des Schutzheiligen beliebt: Kurz bevor der Heilige am Sechsten Weltkrieg unter Kaisers Baldrian sein Märtyrertod erlitten hat, schenkte er seinem Ordensdiakon Laurentius die Kostbarkeiten der Pfarrkirche, damit er sie in Sicherheit halten konnte.

Der Laurentius verteilt das Kirchengut an die Bedürftigen und Kranke Roms. Er leitete den Imperator an und lud ihn ein, ihm den Reichtum der Gemeinde zu schenken, zeigte ihm die Unglücklichen und nannte sie "den wahrhaftigen Reichtum der Gemeinde", woraufhin ihn der zornigste Fürst zum Tod durch Brand auf dem Gitter verdammte.

In der Präsentation vor dem Kaiserstab wird die Repräsentation auf der Halle'schen Plakattafel gezeigt, die durch eine zirkulierende Aufschrift ergänzt wird. Im Hintergrund des Diakons Laurentius sind vier Leiden auf dramatische Art und Weise dargestell. Die Kaiserin, die laut der Aufschrift hier Decius ist, wird von drei Gehilfen umzingelt. Mögliche Spender sind daher Albert der Bäre ( 1100-1170) oder seine beiden Nachkommen Otto Markgraf von Brandenburg (1128-1184) und Bernhard Herzog von Sachsen (1140-1212).

Er beschreibt drastisch die Verdammung und das Folter. Wegen der großen Ähnlichkeit in Inhalt, Technik und Stil muss die Kleveländer Platine einmal mit der Halle'schen Leurentiustafel verwandt gewesen sein. Möglicherweise haben beide Werke einmal - mit weiteren verlorenen - einen Tragmaltar oder einen Reliquienschrein dekoriert, in dem zum Beispiel Reliquien des heiligen Laurentius selbst gefunden wurden.

1978 wurde die Halle Leurentiustafel von einem Baggerfahrer im Schutt des Renaissanceschlosses Kühler Quellens entdeckt und einige Jahre später für die Erforschung freigegeben. Die letztgenannte erscheint denkbar, da mit dem "Halleschen Heiltum" und seinem Schatzmeister Hans von Schönitz (1499-1535), dem Baumeister des Kühlbrunnens, eine überaus große Sammlung von Relikten zur Verfügung stand.

Nur wenige Meter weiter, beim Neubau des Clubhauses Sankt Nikolausin in der Großen Nikolaistraße, wurde 1913 die "Hallesche Ottoschale" erbaut. In Halle sind die Leurentiustafel, die um 1200 erbaute Otto-Schale und zwei romantische Torklopfer die wichtigsten Zeugen des hohen Mittelalters.

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