Dkv Deutsche Krankenversicherung ag Köln

Die Dkv Deutsche Krankenversicherung ag Cologne

Krankenkassen mit Sitz in Köln. von Unternehmen aus Köln mit dem Stichwort DKV Deutsche Krankenversicherung. Kölner Standort für Energienutzung. von PR und Marketing; Gutachten zur Organisation der Kommunikation bei der DKV einschließlich der DKV Deutsche Krankenversicherung AG.

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BAUUUHR

Die Schnittstelle von Aachener Strasse und Schmelztiegel stellt ein strukturelles Zeichen der ausgehenden 60er Jahre mit einer differenzierten Höherentwicklung dar: Der Hauptsitz der Deutsche Krankenversicherung AG (DKV), der Hauptsitz des Hauses, wurde zwischen 1967 und 1970 von Prof. Kraemer-Pfennig-Sieverts Architektur erbaut, später das BÃ??ro KSP. In dem als Grossraumbüro konzipierten und aus sieben polygonen Turm-Elementen bestehenden Gebäude-Ensemble befinden sich 2.600 Arbeitsstätten auf Bürogeschossen von bis zu einer Größe von rund siebentausend Quadratmetern (GFA).

Trotz des großen Raumangebots wurden im Lauf der Jahre Erweiterungsbauten notwendig, so dass z. B. der oberste Tower zwischen 1998 und 2001 um eine Tagungsebene im VIII. Stock erweitert wurde. Um mehrere über das gesamte Stadtareal verteilte Unternehmensbereiche am Standort der Zentrale zu zentralisieren, mussten weitere 1.600 Stellen in einem neuen Gebäude geschaffen werden.

Seit 2005 komplettiert das vom Architekturbüro Jan Störmer Gesellschafter entworfene Gebäudeensemble "DKV-Plus/H2" nun auch die DKV-Zentrale in der Dürrweilerstraße. Auch wenn der Östriegel im Gebiet der Schcheidtweilerstraße sieben Stockwerke hoch ist und in der Grundstückstiefe geringer wird, führt der Westtriegel auf fünf Stockwerken eine entgegengesetzte Höhenverstellung und Abflachung zur Straßenseite durch.

Durch niedrige Querkomponenten sind die Bars miteinander vernetzt, in denen sich Rezeption, Casino oder Cafeteria und Tagungsräume jeweils aufhalten. Das nordwestliche Ende der Gebäudegruppe befindet sich in einem 14-geschossigen Tower, den die Baumeister als Gegenstück zur dominanten Höhe des alten Gebäudes sehen. Die Verbindung der Septweilerstraße zum melatonischen Gürtel im Ostteil wurde im Rahmen der neuen Gebäude für die Versicherungen durch das von Jan Störmer mitentworfene Haus Regent umdefiniert.

Vor allem die Vielgestaltigkeit der neuen Gebäude in Bezug auf Höhe, Entwicklung und Materialien wird den Beobachter auf sich aufmerksam machen, wenn er sich den neuen Gebäuden nähert - zumal wenn er auch das einheitliche Fassadenbild des alten Gebäudes zum Vergleichen verwendet. Auf diesen Zusammenhang antworteten die Baumeister gleich zweifach: Auch der Tower hat eine Glasfront, aber die Belüftungsschlitze laufen hier senkrecht entlang der - rotgestrichenen - Außenglaselemente und verleihen dem Gebäude durch ihre skalenartige Anordnung je nach Betrachtungswinkel ein irisierendes Fassadenschein.

Über den Eingang im ersten der vier Quergebäude gelangt der Betrachter in den Baukomplex "DKV-Plus/H2" über den Zwischenhof zwischen Alt- und Neubaus. Der Bodenbelag aus Naturstein "Verde Serpentino", der vom Hof über die Querbalken und Innenhöfe zum Tower führt, führt ihn zu den spitzwinklig angelegten Empfangsmöbeln im Vorraum. In den neuen Gebäuden werden begleitende Unternehmensbereiche wie Personal- oder Rechtsabteilungen ihren festen Sitz haben.

Eine Fußgängerbrücke unterhalb der Scheideweilerstraße, in der die Lichtkunst von Brigitte Kowanz die notwendige Führung übernimmt, stellt eine unmittelbare Verknüpfung zwischen allen Fachbereichen in Alt- und Neubauten dar. Die sieben zentralen Cores kombinieren die Wege und die Infrastruktur wie z. B. BÃ??rotechnik und WC. An der Fassade sind entlang der Adern Ein- und Zweimannbüros sowie Sitzungsräume arrangiert, dazwischen erstrecken sich Konzernbüros über die ganze Breite des Gebäudes.

An den Wegen und Kernbereichen befinden sich die roten Wandverkleidungen, die gelben Scheiben geben den Blick in Einzel- oder Kollektivbüros frei, und die blauen Möbelelemente und Fußbodenbeläge kennzeichnen die Küchenzeilen. Es wurde auf ein farbdifferenziertes Führungssystem, das z. B. den sieben Gebäudekernen hätte zugewiesen werden können, verzichtet und zeigt den nicht ganz einfachen Weg innerhalb der großen Struktur.

Dadurch wäre es möglich, einzelne durch die Adern bestimmte Teile des Gebäudes getrennt zu mieten. Eine Ausübung dieser Möglichkeit ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht wahrscheinlich, da 95 von 55.885 Quadratmetern Gesamtnutzfläche von der DKV zurzeit genutzt werden.

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