Einkommensgrenze Private Krankenversicherung 2016

Verdienstgrenze private Krankenversicherung 2016

PKV Einkommensgrenze 2016. Für den Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) muss das Einkommen ein Mindestmaß erreichen. Pflichtversicherungsgrenze 2016: Einkommen von mindestens 56.250 ? oder monatlich Der Begriff "Beitragsbemessungsgrenze" stammt tatsächlich aus der Sozialversicherung.

Alle anderen Arbeitnehmer müssen bestimmte Einkommensschwellen überschreiten. Zugang zur privaten Krankenversicherung aus ihrem Einkommen. Sie ist ein Bund auf Lebenszeit - und in einigen Fällen schwieriger aufzulösen als eine Ehe.

Obligatorische Versicherungsgrenze 2013 Jahresverdienstgrenze

Im Jahr 2017 wird die Pflichtversicherungsgrenze gegenüber dem Jahr 2016 wieder erhöht. Nach Überschreitung der obligatorischen Versicherungsgrenze haben die Mitarbeiter die Option, sich in Zukunft privat abzusichern, wenn ihr Gehalt erwartungsgemäß über der Einkommensgrenze liegt. Durch die Erhöhung der Pflichtversicherungsgrenze im Jahr 2017, auch bekannt als Jahreseinkommensgrenze (JAEG), sinkt die Anzahl der Umsteiger in die private Krankenversicherung, während die Anzahl der in der gesetzlichen Krankenversicherung Krankenversicherten erhöht wird.

Jede Regierung verstärkt damit die Stellung der GKV, da sie den Personenkreis der Zutrittsberechtigten durch Erhöhung der Pflichtversicherungsgrenze ausweitet. Die Selbständigen und Beamten hingegen sind nicht an die obligatorische Versicherungsgrenze geknüpft; sie haben ungeachtet ihres Einkommens Zugriff auf eine private Krankenversicherung. Dabei ist die Pflichtversicherungsgrenze in eine generelle und eine spezielle Versicherungsgrenze zu unterteilen, die für alle Mitarbeiter gelten, die bereits am Stichtag des Jahres 2002 von der Pflichtversicherung ausgenommen waren und/oder bereits in der Privatkrankenversicherung abgesichert waren.

In 2013 wird die generelle Pflichtversicherungsgrenze auf 4.800 EUR pro Kalendermonat angehoben, was einer Jahressumme von 57.600 EUR Bruttoverdienst ausmacht. Der spezielle Versicherungsschutz wird mit 4.350 EUR brutto pro Kalendermonat oder 52.200 EUR pro Jahr etwas gekürzt. Jeder, der am Stichtag des Jahresabschlusses 2002 bereits in der Privatversicherung war, kann die spezielle Pflichtversicherungsgrenze inanspruchnehmen.

Der Wechsel in die private Krankenversicherung ist bei erstmaliger Überschreitung der Pflichtversicherungsgrenze prinzipiell möglich. Die Rückführung zu den GKV ist dann nur möglich, wenn das aktuelle Gehalt unter die jeweils gültige Versicherungsgrenze sinkt, was in der Praxis nicht der Fall ist. Anders als früher muss die gesetzliche Versicherungsgrenze nur noch einmal übertroffen werden, damit der PKV-Zugang möglich ist.

Bei den vorangegangenen Staaten wurde die drei aufeinander folgenden Überschreitungen immer noch als unerlässlich angesehen. Im Jahr 2017 weitet die Regierung mit der Aufstockung der jährlichen Lohngrenze den Kreise derjenigen aus, die noch pflichtversichert sind. Die derzeitige Lohn- und Gehaltsstruktur versteht sich als Indiz für die Zunahme der Pflichtversicherungsgrenze. Das Gleiche trifft auf die Einkommensgrenze zu. Die JAEG ist zwar nur für die private Krankenversicherung ausschlaggebend, aber die Einkommensschwelle gibt an, bis zu welcher Gehaltsstufe die Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden.

Das BBG findet Anwendung auf die GKV, PFV, Rentenversicherung sowie auf die Arbeitslosigkeit. Der derzeitige Versicherungspflichtlimit für 2017 ist nur für den eventuellen Übergang zur privaten Krankenversicherung im Jahr 2018 relevant. Für jeden, der 2017 in die private Krankenversicherung einsteigen möchte, besteht die obligatorische Versicherungsgrenze 2016, die 56.250 EUR Jahresbruttoeinkommen oder 4.687,50 EUR pro Kalendermonat beträgt.

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