Ergo Versicherung Betrug

Betrug bei Ergo-Versicherungen

Gegen elf Manager der Versicherungsgesellschaft Ergo ermittelt die Staatsanwaltschaft. Dies ist Betrug und keine Fehleinschätzung! Das sind Vanessa Köneke, Horst Müller-Peters, Detlef Fetchenhauer. Gegenwärtig bin ich sauer auf Ergo und das, obwohl ich dort keine Versicherung abgeschlossen habe. und die Rentenversicherung hatte falsch berechnet (siehe Bericht über falsche Auszahlungen bei Ergo).

Ergo-Repräsentant vor Gerichten wegen Versicherungsmissbrauchs in Milliardenhöhe - Distribution

Mediatoren und Betrug - das sind zwei Wörter, die manchmal eine dauerhafte Verbindung zueinander herstellen und die gesamte Industrie in Misskredit versetzen. Vor kurzem hatte ein Mitarbeiter von Ergo seine Kundschaft über mehrere Jahre durch angebliches Betrugsverhalten geschädigt. Ein Mann namens E. Falke muss sich vor Gericht wegen Betrug verantworten: In der saesischen Landeshauptstadt war er mehrere Jahre lang Chef einer Ergo-Versicherungsgesellschaft.

Vermutlich hat der Mann diese Position im Unternehmen im Laufe des Zeitraums von Juni 2008 bis September 2012 zu seinem Vorteil genutzt. In der Sächsischen Tageszeitung heißt es, dass sich die Anzahl der Verfahren, in denen die Generalstaatsanwaltschaft ihm nun Betrug vorgeworfen hat, auf 250 belaufen hat. So verdiente er im Laufe der Jahre zusammen rund 400.000 EUR.

Weitere 407.000 EUR soll der Mann auch durch Kommissionen für Pensionsversicherungen gesammelt haben, die genauso wenig eine Rolle spielten wie die Anlage. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft hat der Beauftragte Ergo dann gefälschte Dokumente vorgelegt, so dass seine Handlungen unbewacht blieben und über einen längeren Zeitabschnitt hinweg im Bankeinzugsverfahren geheim abgebucht wurden.

Darüber hinaus hatte der Intermediär die Arbeitsverträge nur mit dem Zweck beendet, die Tilgungen später auf sein Privatkonto übertragen zu können. Es kam also vor, dass er die Rechnung für einen von ihm gekauften Wagen und ein Fitnessgerät im Gesamtwert von 11.000 EUR nicht beglichen hat. Der Mann entschied sich dann 2012 dafür und ging in die Dominkanische Rep. Dort wohnte er bis zum Monat Januar dieses Jahres ungestört.

Er hat sich einen Abwehrspieler geholt, der der Öffentlichkeit verkündete, dass der Mediator ein vollständiges Eingeständnis machen würde - aber der entstandene Schaden sollte weit unter die von der Generalstaatsanwaltschaft festgelegten Werte gesenkt werden. Es wird trotz allem erwartet, dass dem Mediator für bis zu drei Jahre die Freiheit genommen wird.

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