Eu Krankenversicherung

Eu-Krankenversicherung

Darunter sind Krankenkassen mit Sitz in der EU, auch bekannt als EEA-Dienstleister. Sämtliche Leistungen, die in der Krankenversicherung des Gastlandes erbracht werden. Auch Arbeitnehmer können von den EU-Zöllen profitieren, auch wenn sie für ihre EU-Krankenversicherung keinen Arbeitgeberzuschuss erhalten. unbekannt, aber immer mehr Menschen entscheiden sich für eine EU-Krankenversicherung. Senden Sie alle Rechnungen in detaillierter Form an Ihre Krankenkasse.

Europäischen Gesundheitskarte (EHIC)

Die EHIC ermöglicht es den gesetzlichen Krankenkassen, mit der European Health Insurance Card (EHIC) flächendeckend in ganz Europa ärztliche Dienstleistungen zu erbringt. Der Ausweis ist in allen Mitgliedsstaaten der EU und einigen anderen Mitgliedsstaaten Europas gültig. Diejenigen, die in Deutschland rechtlich abgesichert sind, müssen die Europakarte nicht einreichen. In ganz Europa hat die European Health Insurance Card (EHIC) einheitlichere Eigenschaften, wie das EU-Emblem und die Gestaltung der Schriftfelder.

Dadurch wird sichergestellt, dass die Kreditkarte in allen Mitgliedsstaaten der EU anerkannt und verwendet werden kann. Die Versicherten erhalten die Versorgung über das staatliche Netz (Krankenhäuser und Ärzte) in anderen EULändern. Allerdings findet die EuropÃ?ische Gesundheitskarte keine Anwendung auf Leistungserbringer im Privatsektor. Alles, was für die Erbringung von ärztlichen Dienstleistungen und die Kostenerstattung in anderen Ländern Europas nach dem Recht der Gemeinschaft erforderlich ist, wird als Kartendaten aufbereitet.

Auf der EHIC sind folgende Angaben gespeichert: der Nachname und Vorname des Inhabers, das Geburtendatum, die ersten zehn Ziffern der Krankenkassen-Nummer als Personenidentifikationsnummer, eine Identifikationsnummer der Kasse, eine Identifikationsnummer der Karte, die Geltungsdauer der Kard..... Der Nachweis der European Health Insurance Card reicht aus, um im Falle eines Unfalls oder einer schweren Krankheit eine medizinische Versorgung im In- und Ausland mitzunehmen.

Dabei werden die entstandenen Aufwendungen von der GKV des Betroffenen wiedererstattet. In allen EU-Staaten sowie in Island, Kroatien, Liechtenstein, Kroatien, Liechtenstein, Mazedonien, Norwegen, der Schweiz und Serbien werden die Pflichtversicherten daher in allen EU-Ländern mit der Europakarte als ambulante oder stationäre Patientinnen und Patientinnen in Notfällen aufbereitet. Das alte Formular wird durch die European Health Insurance Card EHIC ersetzt: Entscheidet sich der Versicherungsnehmer aus gewissen GrÃ?nden bewussterweise fÃ?r eine Kur im Auslande, muss er zuerst mit der Kasse abklÃ?ren, ob die Kostendeckung zustande kommt.

Gleiches trifft auf Chronisten zu, wenn die Erkrankung einer besonderen medizinischen Betreuung und dem Gebrauch spezieller technolo -scher Verfahren oder Einrichtungen (z.B. Dialysebehandlungen) bedarf. Das Gebiet der Europäischen Gesundheitskarte EHIC erstreckt sich nur auf den unmittelbaren medizinischen Bedarf (z.B. gebrochenes Bein, erkrankte Zähne, Virusinfektionen und vergleichbare Notfälle) oder auf die laufende Betreuung von Patienten mit schwerwiegenden Krankheiten wie etwa Zucker.

Mittel- bis langfristig sollte es auch möglich sein, Gesundheitsdaten wie z. B. Notrufdaten oder Arzneimitteldokumentation im Rahmen der freiwilligen Anwendung der European Health Card in ganz Europa zu bereitstellen. Das EHIC ist in allen EU-Ländern anwendbar (Deutschland: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Portugal, Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen und Mazedonien).

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