Familienversicherung Einkommensgrenze Selbständige

Einkommensgrenze Familienversicherung Selbständige

Die Familienversicherung: Einkommensgrenze für Selbständige? wird auch in der Familienversicherung nicht berücksichtigt. Mit Ines Deck gilt die höhere zweite Einkommensgrenze. Die Einkommensgrenze für die Familienversicherung wird nicht überschritten. Für Kinder, Ehepartner und Kinder gelten folgende Einkommensgrenzen

Familienversicherung: Einkommensgrenze für Selbständige?

Im Jahr 2017 konnte ein Teilzeit-Kleinbetrieb eine Familienversicherung bis zu einem monatlichen Einkommen von insgesamt 425 EUR abschließen. Was ist der Wert im Jahr 2018? Für Familienangehörige, die ihren Wohnort oder ständigen Aufenthaltsort in Deutschland haben und ein Einkommen haben, das 2018 in der Regel 435 EUR pro Monat nicht übersteigt, sind in der Familienversicherung kostenlos enthalten.

Bei Minijobs liegt die Einkommensgrenze weiterhin bei 450 EUR pro Jahr.

Besondere Merkmale der Familienversicherung | AOK

Die Familienversicherung für Kleinkinder ist dann nicht möglich, wenn der Ehepartner oder Partner des mit den Kleinkindern verwandten Mitarbeiters nicht einer GKV angehört und darüber hinaus sein gesamtes Monatseinkommen in der Regel ein zwölftes Drittel der Jahreseinkommensgrenze (JAE-Grenze) überschreitet und regelmässig über dem Gesamtbetragseinkommen des Mitarbeiters liegt. Dabei stützt sich die Kasse auf die Jahreseinkommensgrenze (JAE-Grenze), die auch für die Bemessung der krankenversicherungspflichtigen Pflicht oder Freiheit des Ehepartners oder der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerin, die nach dem Partnerschaftsgesetz nicht in der GKV versichert ist, entscheidend ist.

Eine Familienversicherung ist prinzipiell nur möglich, wenn das gesamte Einkommen im Jahr 2019 5.062,50 EUR pro Kalendermonat (ein Drittel der Jahresobergrenze der JAE von 60.750 EUR) nicht überschreitet. Hat der Familienangehörige einen Kleinjob, liegt die Einkommensgrenze bei 450 EUR pro Jahr. Bei allen anderen ist eine Familienversicherung nur möglich, wenn die Monatsgrenze von 445 EUR (2019) nicht durchbrochen wird.

Achtung: Für die Berechnung der Einkommensgrenze von 450 EUR ist die Überlegenheit des Gehalts aus einer Nebenbeschäftigung nicht erforderlich. Das bedeutet, dass eine Familienversicherung auch dann noch möglich ist, wenn das andere zuschussfähige Gesamtgehalt bereits 445 EUR überschreitet, aber zusammen mit dem Einkommen aus dem Mini-Job 450 EUR nicht überschreitet.

Die Familienversicherung ist in der Krankenkasse inbegriffen!

Dies betrifft sowohl die Familienangehörigen als auch die Selbstständigen selbst. Egal ob es sich um eine private oder gesetzliche Versicherung, um ein Kind, eine Arbeitslose oder eine oder mehrere Personen handelt - es gibt in jeder Lebenssituation einige grundlegende Regeln, die zu befolgen sind. Verbleibt der Stifter auf freiwilliger Basis in der GKV, verändert sich für ihn und seine Verwandten nichts.

Für die Frau und die Kleinen kann die kostenfreie Familienversicherung beibehalten werden. Vorraussetzung ist natürlich, dass die Einkommensgrenze des Ehegatten oder der Kleinkinder, wenn sie bereits erwerbstätig sind, nicht unterschritten wird. Ein Neugründer kann zu Lebzeiten seiner Unabhängigkeit in die PKV umsteigen. Verfügt der Ehegatte über ein eigenes Einkommen, wie z.B. Arbeitsentgelt, muss ein Fragebogen zur Familie für die Gesundheitskasse erstellt werden.

Anhand dieses Fragebogens wird ermittelt, welcher Gesellschafter hauptsächlich für den Erhalt der Gastfamilie verantwortlich ist. Mit dem besseren Verdienstpartner werden die Kleinen dann krankenversichert eingesetzt. Dies kann auch bedeuten, dass der Privatversicherte Hausvater für seine Schützlinge eine eigene Privatkrankenversicherung abschliessen muss. Obwohl dies viel billiger ist als eine Erwachsenenversicherung, schafft es eine weitere wirtschaftliche Last, wenn ein viel höheres Schutz- und Versorgungsniveau für die Kleinen erreicht wird.

Apropos: Eine persönliche Kinderkrankenversicherung ist je nach Versicherung für ca. 100 E pro Monat erhältlich. Es gibt eine Ausnahme: Ist das gesamte Einkommen des Privatversicherten über dem des Lebenspartners, aber noch unter der Jahreseinkommensgrenze, können die Kleinen weiterhin als Familie versichert werden. Im Jahr 2017 beläuft sich die jährliche Gehaltsgrenze auf 4.800 pro Monat (57.600 pro Jahr).

Werfen Sie einen Blick auf den Fragenkatalog zum Gehalt einzelner Familienangehöriger! Weitere Infos zum Familiefragebogen unter SECURVITA KV. Der Ehegatte und die Kleinen müssen in der privaten Gesundheitsversicherung abgesichert sein. Es gibt eine Familienversicherung nur in der Rechtsschutzversicherung. Wenn Ihr Ehegatte und/oder Ihre Kleinkinder zuvor über Ihre GKV krankenversichert waren, ist es vermutlich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoller, diese vorerst beizubehalten.

Wenn es Ihrem Betrieb später sehr gut geht, können Sie später in die PKV wechseln. Mit den nachfolgenden Fragestellungen, Beispielen und Musterfällen möchten wir Ihnen dabei behilflich sein, das Thema Familienversicherung für Selbständige richtig zu klassifizieren. In Zweifelsfällen oder wenn Sie weitere Informationen benötigen, können Sie sich gerne an uns wenden oder sich an Ihre Krankenkasse wenden.

Besonders wichtig: Die Familienversicherung ist nur bei der GKV möglich, nicht bei der PKV. Vor allem mein Tipp: Wenn Sie zu Anfang nur in Teilzeit ein eigenes Unternehmen gründen und Ihr Einkommen die Schwelle von 400 EUR pro Kalendermonat nicht signifikant überschreitet, dann macht die Familienversicherung wohl den größten Teil aus. Sie müssen als Entrepreneur besonders auf die Einkommensgrenze achten.

Wenn Sie auch nur leicht über diesem Niveau sind, müssen Sie die volle Gebühr bezahlen. In der Familienversicherung werden die Beitragsbemessungsgrenzen regelmässig, man könnte sogar von Jahr zu Jahr, umgestellt. Für 2017 stellen sich die Einkommensbegrenzungen für Familienangehörige wie nachstehend aufgeführt dar: Das Ehegattenlimit von 425 EUR pro Monat wird regelmässig angeglichen. Die Zusatzeinkommensgrenze kann bis zu zwei Mal im Jahr übertroffen werden, ohne die Familienversicherung zu verlieren.

Zusätzlich zur Beitragsbemessungsgrenze gibt es eine Reihe weiterer Anforderungen: Selbständige mit gesetzlicher Krankenversicherung können, wie bereits gesagt, auch Familienmitglieder versichern. Aber wer gehört eigentlich zu den "Familienmitgliedern"? Wie hoch sind die Altersbeschränkungen für Kleinkinder in der Familienversicherung? Für Jugendliche, die aufgrund einer Invalidität nicht in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen und bei ihren Erziehungsberechtigten zu leben, gibt es keine Höchstalter.

Der Invaliditätsfall muss zum Zeitpunkt der Familienversicherung vorhanden gewesen sein. Die Krankenversicherungen gehen ab 18 Stunden/Woche von einer Vollzeit-Eigenständigkeit aus. Eine Familienversicherung ist nicht möglich, solange es eine Vollzeitselbstständigkeit gibt. Auch wenn der Unternehmensgewinn unter dem Krankenversicherungsbeitrag liegt, muss der Stifter eine eigene Krankenkasse einrichten.

Der Selbständige kann in diesem Falle entweder eine GKV oder eine PKV wählen (darüber haben wir bereits berichtet). Wenn der Stifter beschlossen hat, sein eigenes Unternehmen in Teilzeit (bis zu 18 Stunden/Woche) zu gründen, kann er unter gewissen Bedingungen eine Familienversicherung abschließen.

Das gesamte Monatseinkommen als Stifter darf die oben genannte Obergrenze von 425 EUR pro Monat (gültig ab 31. Dezember 2017) nicht überschreiten. Der Grenzwert kann darüber hinausgehen, wenn der Selbständige auch einen Mini-Job macht (siehe nächster Abschnitt). Dies bedeutet, dass insbesondere Existenzgründer, die zu Anfang ihrer selbständigen Erwerbstätigkeit ein geringes Einkommen erwarten, eine Teilzeitselbstständigkeit anzustreben haben.

In dieser Zeit können sie weiterhin von der Familie versichert werden und einen Kundenkreis bilden. Sobald dies jedoch feststeht, wird es kaum noch etwas geben, als eine eigene Krankenkasse zu haben. Im Einzelnen sollte sorgfältig geprüft werden, ob die GKV den eigenen Bedürfnissen entspricht oder ob eine Privatkrankenversicherung abgeschlossen werden sollte.

Ein beliebtes Gründerkonstellation ist die Verbindung von Mini-Job und Teilzeit-Selbständigkeit. Damit federt der Mini-Job einen Teil der fixen Kosten ab und gibt den Stiftern genügend Zeit, sich selbstständig zu machen. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Entrepreneure in Nebenbetrieben weiterhin eine Familienversicherung abschließen können.

Für Minijobs und Teilzeitarbeitsplätze gibt es, wie bereits erwähnt, verschiedene Zulagen, um für die Familienversicherung in Frage zu kommen: Hinzu kommen Selbständige, die in Teilzeit selbständig sind und zugleich als Minijobs arbeiten. Vielmehr bezieht sich nur der steuerfreie Betrag von 450 EUR auf beide Einkommen zusammen. Wenn Sie z.B. 200 EUR pro Monat in einem Mini-Job verdienten, können Sie mit Ihrem Teilzeitjob weitere 250 EUR pro Monat verdienten und trotzdem bei Ihrer Familie versichert sein.

Das Einkommen beinhaltet den Ertrag aus der Teilzeitselbstständigkeit. Inbegriffen ist auch das Einkommen aus dem Mini-Job, dessen Betrag Sie Ihrem Lohnausweis oder Ihrer jährlichen SV-Meldung entnehmen können. Dieses Einkommen muss unter 450,- EUR sein, nur dann ist eine weitere Familienversicherung möglich. Liegt das Einkommen unter der Freistellungsgrenze, kann der Entrepreneur bei der jeweils zustaendigen Kasse eine Familienversicherung beantragen.

Das Einkommen wird nach Zustimmung der Krankenversicherung alle zwei Jahre geprüft. Die Unternehmerin mit Familienversicherung muss den Familienversicherungsfragebogen (PDF, 35 KB) vollständig ausgefüllt haben (Informationen zur Bestimmung der Familienversicherung). Übersteigt das Einkommen aus der Teilzeitselbstständigkeit und dem Kleinjob 5.400,- EUR pro Jahr (450,- mal 12), entfällt der Familienversicherungsanspruch.

Wenn dies auch für das vergangene Jahr zutrifft, müssen die Krankenkassenbeiträge nachträglich bezahlt werden. Die Unternehmerin ist dazu angehalten, die Gesundheitskasse über Einkommensänderungen zu unterrichten. Die Krankenkassenbeiträge sind immer dann nachträglich zu entrichten, wenn der Arbeitgeber die Einkommensänderung nicht der Kasse mitteilt. Ist die Familienversicherung nicht mehr möglich, besteht die Versicherungsverpflichtung.

Maßgeblich ist hier das Zeitpunkt der Einkommensteuerveranlagung. Im Jahr 2016 erwirtschaftete der Teilzeitselbstständige einen Überschuss von 3.800 EUR. Mit seinem Mini-Job verdiente er im Laufe des Jahres 2.800 EUR. â??Die Summen der Einnahmen betragen also 6. 600,- EUR. Die Steuerbefreiung der Familienversicherung wird weit übertroffen und der Entrepreneur ist krankenversicher.

Der Entrepreneur hat den Ertragsteuerbescheid für das Jahr 2016 mit dem Stichtag 20.05. 2017 mitgenommen. Für Teilzeitselbständige wird der Beitrag zur Krankenversicherung nicht wie für Vollzeitselbständige errechnet. Gegebenenfalls wird auch das Einkommen des Ehegatten in die Kalkulation einbezogen. Im Regelfall sind die Kassen nicht in der Position, das Einkommen über einen größeren Zeitabschnitt zu überprüfen oder zu verfolgen und zu ermitteln.

Wenn der Staatsbürger seit langem einen Kleinjob macht und einen Zweithandel aufnimmt, kann die Versicherung diesen in der Regelfall nicht bezahlen, solange der Zweithandel nicht bei der Versicherung gemeldet wird. Entrepreneure in Sekundärbetrieben erhalten ohnehin nur Erdnüsse und müssen auch Krankenkassenbeiträge bezahlen. Ein weiterer Hinweis: Wenn die Erziehungsberechtigten rechtlich abgesichert sind, sind ihre Kleinen in der Regelfall auch rechtlich abgesichert.

Dank der Familienversicherung gibt es dafür keine Zuzahlungen. Zu diesen Voraussetzungen gehört, dass ein bestimmtes Einkommensniveau nicht unterschritten wird. In der Familienversicherung ist die Zusatzeinkommensgrenze für Kleinkinder gleich hoch wie für Ausländer. Wurde sie 2016 noch mit 415 EUR angesetzt, so wurde sie 2017 auf 425 EUR pro Kalendermonat erhöht.

Bei geringfügiger Beschäftigung eines Jugendlichen besteht eine zusätzliche Einkommensgrenze von 450 EUR. Bei einer gewerblichen und einer Kleinarbeit muss das Einkommen aus diesen beiden Tätigkeiten addiert werden und darf dann weniger als 450 EUR betragen, damit der Leistungsanspruch auf eine beitragsunabhängige Familienversicherung nicht erlischt ( "Selbständige, Nebentätigkeit, Kleinarbeit und Familienversicherung").

Im Falle selbständiger junger Menschen werden nicht nur die Erträge aus der kommerziellen Nutzung mitgerechnet. Darüber hinaus sind auch Erträge aus anderen Einkommensarten hinzuzurechnen, z.B. im Rahmen der Gegenleistung, einkommensbezogene Aufwendungen, Sparbeiträge und Abschreibungsbeträge, die zu Ertragsminderungen führen können. Am Ende der Kalkulation "below the line" dürfen die Grenzwerte von 425 EUR für Selbständige und 450 EUR für Minijobber nicht überschritten werden.

Zum einen darf die Selbständigkeit 18 Wochenstunden nicht überschreiten. Bei Überschreitung dieser Quote oder Einstellung eines pflichtversicherungspflichtigen Mitarbeiters wird eine Vollzeit-Eigenständigkeit unterstellt und der junge Mensch muss sich absichern. Entweder bleibt er seiner alten Krankenkasse erhalten oder er wählt eine neue.

Ich arbeite nicht und habe zur Zeit eine Familienversicherung. Sind Familienversicherung und besondere Umstände noch möglich? Zuerst sollten Sie den Beitrag Wie lange kann ein Selbstständiger die Familienversicherung in Anspruch nehmen? Um 2 ) ja, solange er nicht mehr als 165 Euro Profit pro Monat verdient. Weil dann seine Errungenschaften durch das Arbeitsministerium und möglicherweise damit auch seine Krankenkasse verkürzt werden.

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