Familienversicherung Pflegeversicherung

Hausratversicherung Pflegeversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung und die soziale Langzeitpflegeversicherung bieten die Möglichkeit einer beitragsfreien Familienversicherung. Gleiches gilt für die Pflegeversicherung. Krankenpflege - die Pflegeversicherung; Versicherte. Inwiefern sind die Pflegeversicherungstarife der Deutschen Familienversicherung gut?

In der Pflegeversicherung des DFV (Deutsche Familienversicherung) wird die Bezeichnung "DFV Deutschland-Pflege", kurz DP, verwendet.

Familienversicherung: Kranken- und Pflegeversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung und die soziale Langzeitpflegeversicherung bieten die Chance einer beitragslosen Familienversicherung. Ehegatten und registrierte Partner können beitragsfrei abgesichert werden. Für Kleinkinder, Enkelkinder, Stief-, Enkel-, Pflege- und Adoptivkinder besteht zunächst nur die Versicherung durch die Familienversicherung bis zum Alter von achtzehn Jahren ohne Beitragszahlung. Wenn Sie einen Wohnort oder festen Wohnort in Deutschland haben, nicht selbst sozialversichert sind, kein reguläres Bruttoeinkommen über eine bestimmte Höhe haben (2012: 375 Euro), können Sie sich in der Familienversicherung mitversichern lassen.

Während des Schwangerschaftsschutzes oder Elternurlaubs ist die Familienversicherung des Ehepartners oder registrierten Lebensgefährten ausgenommen, wenn der Ehepartner oder registrierte Lebensgefährte aufgrund einer Pflichtversicherung vor diesem Zeitraum selbst der GKV oder der Pflegeversicherung angehörte. Sie bleiben selbst Mitglieder, wenn sie vor dem Mutterschafts- oder Elternurlaub nicht in der GKV oder Pflegeversicherung versichert sind.

Ausgenommen ist die Familienversicherung von Kindern, wenn: der mit dem Kinde verbundene Ehepartner oder Lebensgefährte nicht rechtlich abgesichert ist, außerdem übersteigt ihr reguläres Bruttoeinkommen die mont. Pflichtversicherungsgrenze (2012: 4.237,50 Euro). Bei einer Versicherung der Erziehungsberechtigten bei unterschiedlichen Kassen können sie selbst entscheiden, bei welchem Erziehungsberechtigten das Kleinkind sozialversichert sein soll.

Nach § 25 SGB VIII Familienversicherung

Sie haben ihren Wohnort oder ihren ständigen Aufenthaltsort in Deutschland, sie sind nicht pflichtversicherungspflichtig nach 20 Abs. I Nr. I bis II oder nach 20 Abs. I Nr. III, sie sind nicht pflichtversicherungspflichtig nach 22 oder sie sind pflichtversicherungspflichtig nach 23, IV. I bis II oder nach 20 Abs. I bis II. oder nach 20 Abs. I bis II. oder nach 20 Abs. I bis II nicht pflichtversicherungspflichtig nach 22, D bis IV. nicht pflichtversicher. sind, sie unterliegen nicht der Pflichtversicherung nach 22, D bis IV. oder nach 20 Abs. I. Nrn. I. sowie nach 20 Nr. 8 oder 11 nicht nach 20 Abs. D. I. sind. nicht nach 20, so sind. nicht nach 20, so sind. nicht nach § 20, 4.

nicht über ein Gesamtgehalt verfügen, das in der Regel ein Sept. des Monatsrichtwertes nach 18 Viertes Buch pro Kalendermonat übersteigt; bei Pensionen wird der Auszahlungsbetrag ohne den auf Vergütungspunkte für Erziehungszeiten entfallenden Teil angerechnet; bei Geringbeschäftigten nach 8 Abs. 1 Nr. 1, 8a Viertes Buch beläuft sich das erlaubte Gesamtentgelt auf 450 EUR.

Die §§ 7 Abs. I S. 5 und 4 und Abs. 4 des Zweiten Landwirtschaftsgesetzes und 10 Abs. I S. 4 des Fünften Bundesgesetzes finden sinngemäß Anwendung. Das Kind ist versichert: erstens bis zum Alter von achtzehn Jahren, zweitens bis zum Alter von zwanzig Jahren, wenn es nicht berufstätig ist, drittens bis zum Alter von fünfundzwanzig Jahren.

Wird die schulische oder berufliche Ausbildung durch die Erfuellung einer rechtlichen Pflicht des Minderjährigen abgebrochen oder verspätet, so existiert die Krankenversicherung auch für einen Zeitabschnitt, der der Zeitdauer dieser Tätigkeit über das Alter von 50 Jahren hinaus entspricht; dies ist ab dem ersten Jahr des Lebens des Minderjährigen der Fall.

Im Falle einer Aussetzung durch Wehrpflicht nach 58b Soldatengesetz, Wehrpflicht nach dem Bundeswehrgesetz, dem Jugendfreiwilligengesetz oder einem gleichwertigen anerkannter Wehrpflicht oder durch eine Beschäftigung als Entwicklungshelferin im Sinn von 1 Abs. 1 Nr. 1 des Entwicklungshilfegesetzes für einen Zeitraum von längstens zwölf Monate, V4.

die ohne Altersbeschränkung, wenn sie aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung nicht in der Lage sind, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen ( 2 Abs. 1 des Neunten Buches); Bedingung ist, dass die Beeinträchtigung (2 Abs. 1 des Neunten Buches) zu einem Zeitpunkt vorhanden war, als das in den Nummern 1, 2 oder 3 versicherte ist.

Die § 10 Abs. 4 und 5 des Fünften Buches gelten sinngemäß. Von der Versicherung ausgenommen sind unter anderem der Ehepartner oder Lebensgefährte des mit den Kleinkindern verwandten Versicherten, der nach 22 von der Pflichtversicherung ausgenommen ist oder nach 23 in der Privatpflegeversicherung obligatorisch mitversichert ist und dessen Jahreseinkommen in der Regel ein zwölftes Drittel der Jahreseinkommensgrenze nach Fünftem Buchens pro Kalendermonat und in der Regel mehr als das Jahreseinkommen des Versicherten beträgt; bei der Rentenvergütung wird der Zahlungsmittelbetrag mitberücksichtigt.

Der Versicherungsschutz nach Abs. 2 Nr. 1, 2 und 3 besteht für die Zeit des Einsatzes für Menschen, die Wehr- oder Zivildienste erbringen oder aufgrund von gesetzlichen Verpflichtungen Leistungen oder Tätigkeiten nach dem Vierten Abs. 1 des Bundesgesetzes erbringen, fort. Gleiches trifft auf Menschen zu, die in einer besonderen Form eines Militärdienstverhältnisses nach 6 des Einsatz--Weiterverwendungsgesetzes stehen.

§ Die Qualitätssicherung durch den Inspektionsdienst des Verband der Privatversicherung e. V. (V.)

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