Förderung Private Pflegeversicherung

Promotion der privaten Pflegeversicherung

Mit der staatlichen Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung soll den Deutschen ein Anreiz gegeben werden, privat für den Pflegebedarf zu sorgen. Ist die staatliche Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung hoch? Monetäres Pflegegeld in Einzelbeträgen; staatliche Förderung möglich. Noch lohnender sind laut Stiftung Warentest Angebote ohne Finanzierung.

Pflegebahr::Welche Unterstützung?

Entscheidung auf dem Regierungsgipfel So funktionieren Riester- oder BahrHamburger Betreuung - die Menschen werden immer größer, was an sich schon eine gute Botschaft ist, denn es zeigt, dass viele Menschen eine gute ärztliche Betreuung und eine gute Wohnqualität haben. Bei immer mehr älteren Menschen wird auch die Anzahl derjenigen, die im hohen Lebensalter Unterstützung brauchen, zunehmen oder gar zu Pflegepatienten werden.

Die Deckung durch die gesetzliche Pflegeversicherung wird diese Kostensteigerung in Zukunft voraussichtlich immer schwieriger werden. Sie steigert entweder die Beitragssätze zur obligatorischen Pflegeversicherung weiter - oder sie macht die Menschen verantwortungsbewusster. Gemäß dem Motto: Wer die über die üblichen Leistungen hinausgehende Pflege im hohen Lebensalter in Anspruch nehmen will, kann sich dafür selbstversichern.

Modell ist die private Altersvorsorge: die Riester-Rente. Weitere Einzelheiten zur Pflege Riester werden dann schrittweise bekannt gegeben. Privatversicherer sollen ab Beginn des Jahres 2013 ihre ersten Offerten abgeben. Staatsbürger, die eine private Pflegezusatzversicherung abschliessen, sollten vom Bund einen Beitrag von fünf EUR pro Kalendermonat bekommen - und zwar einkommensneutral.

Das Bürgertum selbst sollte zumindest so viel bezahlen, wie es vom Land erhält. Mit anderen Worten: fünf oder mehr EUR pro Monat. Im Gegensatz zur Riester-Rente gibt es bei der privaten Vorsorge keine Steuervorteile. Die Inanspruchnahme einer Pflegezusatzversicherung ist kostenlos. Versicherungen, die einen Pflege-Riester zur Verfügung stellen wollen, müssen bestimmte Gütekriterien einhalten. Das heißt, es sollte den Betrieben nicht erlaubt sein, Bewerber abzulehnen, noch sollten sie untersuchen, wie groß das Verlustrisiko ist, dass ein Bewerber später zu einem Pflegebedürftigen wird.

Unter 18 Jahren und Menschen, die vor der Beendigung einer Pflege-Riesterzeit bereits gewisse pflegerische Leistungen in Anspruch genommen haben, sollen keinen Zuschlag aufbringen. Wie es mit den Menschen aussieht, die bereits eine private Pflegezusatzversicherung ohne öffentliche Unterstützung abschließen, ist noch nicht klar. Presseinformation 05.06. 2012 Pflege-Bahr holt 5 Euro-Koalitionsgipfel in Berlin: Die Tipps des Schwarz-Gelb-Kampfes für die Einheit.

Wenigstens ist es das, was du für die Krankenpflege bekommst. Die private Altersvorsorge soll in Zukunft vorangetrieben werden - mit beeindruckenden fünf Kilometern. Jeder, der in Zukunft eine private Zusatzversicherung zur Krankenpflege abschließen will, erhält einen staatlichen Beitrag von fünf EUR pro Jahr. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums ist der Förderbeitrag einkommensneutral. Gleichzeitig soll das Instandhaltungsumorientierungsgesetz (PNG) nach Berlin geändert werden.

Bei der Subventionslösung sind Konzepte für Steueranreize, wie z.B. die Abzugsfähigkeit von Versicherungsbeiträgen, vom Markt verschwunden. Daraus ergäben sich jährliche Aufwendungen von 90 Mio. EUR im BH. 18:00Berlin: "Pflege-Bahr" kommtDer Bund wird in den kommenden Jahren die private Pflegezusatzversicherung fördern. Die Förderung sollte sich ungeachtet des Einkommens auf 60 EUR pro Jahr belaufen.

Der Entwurf für das Pflegegeld und die Förderung der Pflegezusatzversicherung ist vom Bundeskabinett am übernächsten Tag zu verabschieden. FDP-Generalsekretär Patrick Döring kündigte gestern, Dienstag, in Berlin an, dass sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und FDP-Gesundheitsminister Daniel Bahr auf eine öffentliche Förderung der Privatpflegeversicherung verständigt hätten. Der so genannte "Betreuungsriese" wird seit Wochen thematisiert.

"Manche haben das Pflegegeld, andere die private Pflegeversicherung. "Neben dem kontroversen Pflegegeld will die schwarz-gelbe Regierungskoalition auch schnell eine wirtschaftliche Unterstützung für die private Pflegezusatzversicherung auf den Weg gebracht haben. In Berlin hatten sich die Vorsitzenden von CDU, CSU und FDP am vergangenen Wochenende darauf verständigt, dass Menschen, die eine private Pflegezusatzversicherung abschliessen, in Zukunft einen Beitrag von fünf EUR pro Monat beziehen - und zwar einkommensneutral.

Gabriel bezeichnete die Pflegriester als "Förderung der Privatwirtschaft". Auch SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach kritisierte die zukünftige Förderung staatlicher Pflegezusatzversicherungen scharf: "Das ist eine Steuergelderverschwendung. Pflegeriester oder Pfleg Bahr in KürzeDer Koalitionsrat hat sich auf eine öffentliche Förderung der PKV verständigt. Zukünftig wird die private Altersvorsorge mit fünf EUR pro Kalendermonat gefördert.

Die oppositionellen und gesellschaftlichen Organisationen haben die beabsichtigte Etablierung des "Pflegegiganten" als "Kundenstamm-Police für Versicherer" beanstandet. Mit dieser Errungenschaft würde diese soziale Sicherheitslücke in einer "alternden Bevölkerung" schließen, erläuterte Rainer Brüderle, dessen Fraktion den Pflegegiganten am vergangenen Wochenende beim Koalitionsgipfel endlich durchgedrückt habe. Mit der Promotion wird ein wichtiger Impuls für mehr persönliche Vorsorge gegeben.

Es ist unbestritten, dass das derzeitige Sozialversicherungssystem (gesetzliche Pflegeversicherung) angesichts des Bevölkerungswandels und der steigenden Ausgaben an seine Leistungsgrenzen stösst. Entweder können in diesem Fall die Beitragssätze zur obligatorischen Pflegeversicherung weiter angehoben oder die Bürgerinnen und Bürgern nach dem Muster der Riester-Rente zu einer privatwirtschaftlichen Vorsorge verpflichtet werden.

Mit der Zusatzversicherung soll die Kluft zwischen den effektiven Pflegesätzen und dem von der gesetzlichen Pflegeversicherung ausgezahlten Geldbetrag geschlossen werden. Weitere Einzelheiten zur Pflege Riester werden dann schrittweise bekannt gegeben. Privatversicherer sollen ab Beginn des Jahres 2013 ihre ersten Offerten abgeben. Frühere Pläne im "Spiegel" hatten festgelegt, dass der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung vom Bund einen monatlichen Beitrag von fünf EUR erhält - und zwar einkommensneutral.

Er selbst sollte zumindest so viel bezahlen, wie er vom Land erhält (d.h. fünf oder mehr EUR). Im Gegensatz zur Riester-Rente sind jedoch keine Steuervorteile für die private Vorsorge ersichtlich. Die Unterzeichnung einer Pflegezusatzversicherung ist kostenlos. Versicherungen, die einen Riester-Pflegetarif ausstellen wollen, müssen einige Qualitätsmerkmale einhalten. Für die Krankenpflege zahlt die Krankenkasse einen vorgegebenen Betrag pro Tag aus.

Die neue staatlich subventionierte Krankenversicherung sollte sowohl von gesetzlichen als auch von privaten Versicherungsnehmern abgeschlossen werden können. Das heißt, es sollte den Betrieben nicht erlaubt sein, Bewerber abzulehnen, noch sollten sie das Verlustrisiko untersuchen, dass ein Bewerber später zu einem Pflegebedürftigen wird. Kommentar (0) Pflege-Bahr könnte zu teuren Kuriositäten werden: Bundesgesundheitsminister Bahr will die private Altersvorsorge durch die Förderung der Pflege vorantreiben.

Das könnte die Verträge teurer machen, wovor die Versicherungen gewarnt werden. Mit viel Sorgfalt und einem Minister für Gesundheit. Für die planmäßige Umsetzung einer subventionierten Privatzusatzversicherung für die Krankenpflege sind die PKVs zurückhaltend optimistisch. "Wir freuen uns im Grunde genommen darüber, dass die Regierung den Weg geht, die Versorgungslücke in der Pflegeversicherung durch Kapitalschutz zu schließen", sagt Dr. Volker Leienbach, Geschäftsführer des PKV-Verbandes.

Dabei ist das Zeichen von Bedeutung, dass die Menschen selbst etwas für die Pflege tun müssen. Die Frage, ob der Zuschuss von fünf EUR ausreichen wird, um die Pflegeversicherung generationengerecht zu machen, hängt von den spezifischen Konditionen der Verträge ab. Nur wenn die fünf EUR die zusätzliche Belastung durch die neue Berechnung zumindest ausgleichen, hätten die neuen Erzeugnisse eine Marktchance.

Die PKV-Unternehmen würden nun untersuchen, welche preisattraktiven Angebote im Zuge der vorgesehenen Zulassungskriterien möglich seien. "Prinzipiell begrüssen wir die Einführung einer erhöhten Kapitaldecke in der Pflegeversicherung und von Modellen, an denen sich so viele Menschen wie möglich in Deutschland an der Finanzierung beteiligen können", sagt DKV-Vorstandsvorsitzender Dr. Clemens Muth.

Debeka-Chef Roland Weber wertet auch die beschlossene Förderung der PKV als einen Fortschritt in die gewünschte Richtung. Für ihn ist die Förderung der PKV ein wichtiger Meilenstein. "Damit wird die demografische Situation, in der die gesetzliche Pflegeversicherung festsitzt, jedoch nicht gelöst", sagt er. Zum Jahresende 2011 hatten die Versicherungsunternehmen knapp 1,9 Mio. Zusatzleistungen in ihrem Bestand, elf Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor. Zum Jahresende 2011 hatten sie knapp 1,9 Mio. Zusatzleistungen in ihrem Portfolio.

Obwohl das Geschäftsfeld in den letzten Jahren stark gewachsen ist, nimmt es für die private Gesundheitsvorsorge immer noch eine nachrangige Stellung ein. Der branchenweite Umsatz von 439 Mio. EUR im Jahr 2010 entfiel nur zu 1,8 % auf diese Produkte.

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