Freie Arzt und Medizinkasse Zuzahlung

Kostenlose Zuzahlung von Ärzten und Krankenkassen

Dies ist die Freie Arzt- und Medizinkasse und Polizisten und Berufsfeuerwehrleute sind über sie versichert. Auch Beamte müssen Zuzahlungen leisten. Die FAMK (Free Doctor and Medical Fund). Das ist die Krankenversicherung der Freien Arzt- und Medizinerkasse. Selten müssen Patienten eine zusätzliche Zahlung für die Standardleistungen leisten.

Heilungskosten

Diesen Vertrag können Sie abschliessen, wenn Sie nach der Landesbeihilfeverordnung förderungsberechtigt sind und Mitarbeiter der Berufs-Feuerwehr, der Landespolizei, der Bundespolizei, der Bundesjustiz, des Strafrechts, des Zöllners, der Finanzpolizei, der Gefahrenverhütungsbehörden oder deren Behörden sind. An Ausbildungsbeamte und eingeschriebene Studierende, die ein Anrecht auf Krankengeld haben.

Antworte:

Auf Kosten der "Freien Arzt- und Medizinkasse" haben wir ein rezeptpflichtiges Haus. Die Verschreibung ist mit "kostenpflichtig" gekennzeichnet, aber der Betroffene sagt, dass er noch nie etwas zusätzlich bezahlt hat. Ist der Versicherte dieser Versicherung immer ohne Zuzahlung? Die " Freie Arzt-/ und Medizinkasse " ist eine private Stiftung.

Allerdings bekommen die Patientinnen und Patientinnen von den Krankenkassen Rezepte, die in der Pharmazie über das Computerzentrum abgerechnet werden sollen. Der Fonds hat keine Discount-Verträge und die Patientinnen und Patientinnen müssen keine zusätzlichen Kosten bezahlen. Verschreibt der Arzt jedoch auf privates Rezept, so muss der Betroffene im Voraus bezahlen.

Buchhaltungs- und Therapievorschriften - Betreff: FAMK

Guten Tag, meine Liebe, es vergingen 2 Jahre, bis ich das erste FAMK- KG- Verschreibung in der Arztpraxis erhielt. Vielen Dank im Vorhinein. minmmoin, der schöne Gruss macht mich noch nicht glücklich, denn auf der Seite von FAMK findet man nichts über die Hoehe der Entschaedigung, bzw. einen Tipp, dass man mit dem FAMK abrechnen muss.

Die Versicherungsnehmer der FAMK sind, wie bereits erwähnt, förderungswürdige Staatsbeamte. Die Patientin legt der FAMK eine Abrechnung und VO bi vor und erhält den entsprechenden Value. Mitglieder der FAMK werden von der FAMK bis zum Höchstbetrag der Hilfe zurückerstattet, wenn ihnen eine private Abrechnung für die Behandlung vorliegt. Jeder, der die Rechnungen unmittelbar über die Buchhaltung oder das FAMK abgibt, wird mit den Tarifen der Postbank abgerechnet.

Bereits seit der Praxisgründung im Jahr 1993 habe ich mich auf privater Basis mit FAMK-Versicherten beschäftigt. Bisher wurde allen Patientinnen und Studenten der maximale Hilfssatz und nicht der Value-at-Risk zurückerstattet. Fazit ist natürlich, dass dies deutlich mehr ist als die Tarife, die viele PT über die verschiedenen Abrechnungszentren (Optica, ZRK, etc.) rein aus Unwissenheit über die Abrechnungsoptionen seit Jahren von vielen Abrechnungszentren erhoben werden.

Auf der anderen Seite muss man sich die Frage stellen, warum sich die Buchhaltungen im FAMK mit den niedrigen VdAK- oder Postangestelltenraten zufrieden geben und diese nur an ihre Kundschaft zahlen? Sehr geehrter MikeL, der FAMK hat mir erläutert, dass er nur die Mehrwertsteuersätze an seine Versicherungsnehmer zurückerstattet, eMKa sagt von VdAK + 25% und Sie von den Sätzen.

Der Fonds übernimmt den VdAK-Tarif der Versicherungsnehmer. Darüber hinaus bezahlt die FAMK dem Mitgliedsunternehmen daher die Differenzbeträge zum Fördersatz und zieht das Geldbeträge von der Förderbehörde ein. Bei der Ergotherapie wird dem Patienten der Leistungssatz sogar wiedererstattet. Es ist daher unbedenklich, die Beihilfenpreise zu berechnen. Nichtsdestotrotz möchte ich auf eine seltsame Passage in den Buchhaltungspraktiken der FAMK verweisen.

Ich kann mich nicht an die exakte Zahl der Behandlungen erinnere (ich denke, es waren 30), auf jeden Falle ging die Indikation noch lange nach dieser Zahl weiter, ohne dass die FAMK zugestimmt hätte, weitere Kosten zu übernehmen. Bei einigen anderen privaten Versicherern benimmt sich MikeL auf die gleiche Weise.

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