Freiwillig Versichert Krankenkasse

Selbstbeteiligung Krankenkasse

Freiwillige Versicherte erhalten nach dem Ende ihrer bisherigen Pflichtmitgliedschaft oder Familienversicherung einen Brief von ihrer Krankenkasse. Das Mindesteinkommen muss den Krankenversicherungsbeitrag bezahlen. Freiwillige Versicherung beinhaltet a. ansonsten keine Krankenversicherung, kann freiwillig eine Weiter- oder Zusatzversicherung abschließen. vorherige Krankenkasse (bei anderen Krankenkassen bitte Bescheinigung beifügen) von bis.

Selbstbeteiligung

Ehrenamtliche Mitarbeiter, die derzeit bei einer anderen GKV versichert sind. Im Übrigen bekommen Sie als Mitarbeiter von Ihrem Dienstgeber einen zollfreien Beitrag zu Ihrem Krankenversicherungsbeitrag in der gleichen Größenordnung, die bei einer Verpflichtung zum Abschluss einer Versicherung anfallen würde. Vorversicherungszeitraum: Wer aus der Pflichtversicherung ausscheidet oder dessen Familienversicherungszeit abläuft, ist verpflichtet, vor dem Eintritt in die freie Gesundheitsversicherung einen Vorversicherungszeitraum abzuschließen.

Dies gilt, wenn in den vergangenen 12 Kalendermonaten direkt vor der Freiwilligkeit oder in den vergangenen 5 Jahren für 24 Kalendermonate eine ununterbrochene Deckung in der GKV vorlag. Warst du vorher obligatorisch versichert, startet die Freiwilligenarbeit direkt nach der Vorversicherung.

Füllen Sie dazu das Anmeldeformular für die freiwillige Krankenversicherung aus und senden Sie es ab. Die gleichen Fristen und die gleiche Verbindlichkeit gilt für freiwillig Erwerbstätige, die von ihrem Wahlberechtigten Gebrauch machen, wie für Pflichtversicherte. Hier ist der Umstieg auf eine andere Krankenkasse auch nur möglich, wenn eine Stornierungsbestätigung der vorherigen Krankenkasse eingereicht wird.

Wie man Pensionäre in die billige obligatorische Versicherung bringt - Stiftungs Warentest Article

Sie sind als Pensionär, freiwillig oder obligatorisch in der Pflichtkasse versichert? Sie sind als Pensionär freiwillig oder obligatorisch in der GKV versichert? Wer in der Krankenkasse obligatorisch versichert ist, zahlt oft mehrere hundert EUR weniger pro Jahr als freiwillig ein. Einige Menschen können etwas tun, bevor sie in den Ruhestand gehen. Wer es in die Krankenkasse schafft, ist in einer GKV obligatorisch versichert und muss nur für seine Pflichtrente und für Rentenleistungen wie die Betriebsrente einen Beitrag zur Kranken- und Langzeitpflegeversicherung leisten.

Für Pensionäre, die nur freiwillig eine gesetzliche Versicherung abschließen können, kann sie viel kostspieliger sein. Bei gleichbleibendem Gehalt kann dies sie leicht einen gut 100 EUR mehr pro Kalendermonat ausmachen. Ungewiss ist die Form der Alterskrankenversicherung, insbesondere für diejenigen, die z.B. vor der Selbständigkeit oder dem Eintritt in den öffentlichen Dienst eine Unterbrechung ihrer Karriere hatten.

Für den Einstieg in die erschwingliche obligatorische Versicherung müssen die Rentner zwei Voraussetzungen erfüllen: - Vorversicherungszeit: In der zweiten Lebenshälfte waren sie zu 90 Prozentpunkten in einem Pflichtfonds versichert. - Pensionsanspruch: Sie haben Anrecht auf eine Pension aus der Pflichtrentenversicherung - eine Altersrente, eine Erwerbsminderungsrente oder eine Hinterbliebenenversorgung.

Der für die Krankenkasse vorgeschriebene Vorversicherungszeitraum wird von allen, die während ihres gesamten Arbeitslebens tätig sind und selbst Mitglieder einer GKV sind, leicht eingehalten. Dabei ist es unerheblich, ob die Versicherungsnehmer während dieser Zeit Zwangsbeiträge entrichten oder freiwillig als Selbständige oder gut verdienende Arbeitnehmer versichert sind. Als zweite Grundvoraussetzung für den Krankenversicherungsschutz gelten ältere Menschen, die seit mehr als fünf Jahren als Arbeitnehmer in die gesetzlich vorgeschriebene Pensionskasse einbezahlt haben.

Gegenwärtig ist eine 50-jährige Arztin freiwillig in einer GKV versichert. Seit vielen Jahren zahlen Frauen für ihre Altersvorsorge einen Beitrag - aber nicht an die Pensionskasse, sondern an die Ärzteschaft Westfalen-Lippe. Für den Eintritt in den KVdR genügt jedoch eine Altersruhegeldleistung aus der Pensionskasse allein nicht. Als ausgebildete Pflegekraft zahlte sie vier Jahre lang einen Beitrag zur Pensionskasse, nicht aber fünf.

Sie hat seit einigen Jahren die Chance, freiwillig in die Pensionskasse einzuzahlen und damit eine Pension zu erwirken. Man kann mit den Freiwilligenzahlungen bis fünf Jahre vor der Pensionierung abwarten - oder man fängt sofort an. Sie muss in diesem Falle den aktuellen Mindesteinschuss von 85,05 EUR pro Tag zahlen - also mehr als 5 000 EUR insg.

Das wären für den fünfjährigen Mindesteinschuss aus heutiger Sicht etwa 22 EUR pro Jahr. Die versicherte Leistung umso mehr, wenn sie z.B. ein Mieteinkommen im Rentenalter haben oder eine private Pensionsversicherung in Anspruch nehmen: Wenn sie den Schritt in die Krankenkasse wagen, müssen sie für ihr Zusatzeinkommen keine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen.

Mit zunehmender Steuerersparnis ist es umso wahrscheinlicher, dass sich die freiwillig gezahlten Pensionsbeiträge auszahlen. Krankenkasse: Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie im hohen Lebensalter eine Krankenkasse abschließen sollen, wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse. Erkundigen Sie sich, ob Sie noch die für die Rentner-Krankenversicherung erforderliche Versicherungszeit einhalten. Pensionskasse: Auch als Pensionskassenmitglied können Sie es in die Krankenkasse der Pensionäre einsteigen.

Wenn Sie noch keinen Rentenanspruch haben, wenden Sie sich an die Deutsche Pensionsversicherung für die Beratung zur Zahlung von Beitragsrückständen (Telefon: 0 800/10 00 48 00).

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