Freiwillige Krankenversicherung Einkommen

Voluntäres Krankenversicherungseinkommen

Die PKV ist freiwillig und einkommensunabhängig. Die Auszahlung der Krankenversicherung hängt von deren Einkommen ab. Bei einem Einkommen über der gesetzlichen Versicherungsgrenze sind diese nicht betroffen. Zur Berechnung der Beiträge wird das monatliche Einkommen herangezogen. Selbstständige Krankenversicherung - Vorsicht vor fiktivem Einkommen!

Krankenkasse

Bei der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung. Diese Entscheidung ist für die gesamte Dauer des Studiums gültig, unabhängig davon, ob Sie irgendwann Ihren Studiengang wechseln, an eine andere Universität wechseln oder Ihr Studium für einige Zeit ganz unterbrechen. Es ist gültig, bis ein Studium abgeschlossen ist und eine neue Lebenssituation entsteht.

Das Informationsangebot auf dieser Seite bezieht sich - sofern nicht ausdrücklich anders angegeben - nur auf die gesetzlichen Krankenkassen. Achtung: Wer während des Studiums von seinem Arbeitgeber beurlaubt ist, aber immer noch als angestellt angesehen wird und weiterhin Gehalt erhält, muss hieraus wie vor dem Studium Beiträge zur Krankenversicherung zahlen.

Der Student muss in diesem Falle keinen Beitrag zahlen. Altersbeschränkung: Wenn Sie mit einem Ihrer Eltern krankenversichert sind, können Sie während Ihrer Berufsausbildung bis zum vollendeten Vollendungstermin (zuzüglich der obligatorischen oder freiwilligen Dienstzeit) versichert sein. Deshalb wird seit dem Jahr 2011 auch in der Familie ein Freiwilligendienst, ein Bundeswehrfreiwilligendienst, ein Jugendfreiwilligendienst oder ein Freiwilligenjahr in ökologischer oder sozialer Hinsicht als Grund für eine Erneuerung angesehen (siehe SGB V § 10).

Das Einkommen des Studenten: Entscheidend ist das Gesamtergebnis ( 16 SGB IV ): Alle zu versteuernden Erträge (brutto) werden addiert; bei Einkommensschwankungen wird ein Jahresdurchschnittswert berechnet (wenn Sie nicht das ganze Jahr arbeiten): Kinder-, Eltern- oder Wochengeld gelten hier nicht als Einkommen. BAföG oder ein einkommenssteuerfreies Jahresstipendium ( z.B. aus dem BMBF-Stipendium für begabte Studierende) sind ebenfalls nicht enthalten.

Die Vergütung aus einem obligatorischen Praktikum oder einer Bachelor- und Master-Studententätigkeit wird dagegen angerechnet, da sie der Einkommensteuer unterliegt. Im Falle von fluktuierenden Einkommen muss von Fall zu Fall überprüft werden, ob eine Hausratversicherung noch möglich ist. Das Einkommen der Eltern: Ist einer der Elternteile in der privaten Krankenversicherung versichert und ist sein Einkommen über dem der gesetzlichen Krankenkasse und überschreitet auch die Jahreseinkommensgrenze (2019: 60.750 EUR brutto), ist eine unentgeltliche Kinderfamilienversicherung mit dem rechtmäßig versichert gebliebenen Vater nicht möglich.

Erhebt Ihre Krankenkasse Zusatzbeiträge, müssen Sie auch den Zusatzbeitrag an die studentische Krankenversicherung zahlen. Bei Überschreitung dieser Grenze können Sie eine freiwillige Krankenversicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse (Sie können sich über die genauen Beträge bei der Krankenkasse Ihrer Wahl informieren) oder eine private Krankenversicherung abschließen. Gegebenenfalls kann auch ein Übergangszoll für bis zu 6 Monate angewendet werden, dessen Beiträge niedriger sind als die der freiwilligen Krankenversicherung.

Fragen Sie dazu direkt Ihre Krankenkasse. In Ausnahmefällen kann die studentische Krankenversicherung jedoch nach Einzelfallprüfung verlängert werden. Eine befristete Verlängerung ist vor allem aus familiären oder persönlichen Gründen oder aufgrund von ehrenamtlicher Tätigkeit der Studierenden möglich. Die reguläre Beschäftigung - wenn Sie Ihr Studium zu spat beginnen, wird eine Ausnahme schwierig sein.

Sie verlieren den Studentenstatus in der gesetzlichen Krankenversicherung, wenn Sie vollständig sozialversicherungspflichtig arbeiten. Verlieren Sie Ihren Studierendenstatus in der GKV/Arbeitslosenversicherung, d.h. werden Sie in vollem Umfang sozialversicherungspflichtig und sind damit für Ihren Arbeitgeber nicht mehr so günstig, ist dies kein persönlicher Grund zur Kündigung. Studierende, die wegen Überschreitung der Alters-, Einkommens- oder Semestergrenzen keine Familienversicherung haben und auch keine studentische Krankenversicherung haben, müssen das so genannte "freiwillige Versicherungsangebot" nutzen.

Die Bezeichnung ist traditionell und heute irreführend: Da eine Krankenversicherungspflicht besteht, kann man nicht freiwillig entscheiden, ob man sich für diese Art von Versicherung entscheidet oder ganz auf eine Krankenversicherung verzichtet. Im Mindestbeitrag zur freiwilligen Versicherung sind die Beiträge zur Krankenversicherung (je nach Krankenversicherung 14,6% zuzüglich eines Zuschlags von durchschnittlich 1,0%) und zur Pflegeversicherung entsprechend der Höhe Ihres Einkommens enthalten.

Nach wie vor besteht die Werkstudentenregelung (für "normale" Studenten), so dass weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer im Nebenjob direkte Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung aus ihrem Erwerbseinkommen zahlen. Übersteigt Ihr Monatseinkommen EUR 1.038,33, erhöht sich Ihr Beitrag zur freiwilligen Krankenversicherung entsprechend Ihrem Einkommen. Nach einem Urteil des Sozialgerichts Hannover vom vergangenen Jahr können Begabtenstipendien auch als Einkommen gezählt werden - das muss es aber nicht (die Krankenkasse kann dies jedoch in ihrer Satzung selbstständig regeln).

Darüber hinaus können Verluste aus einer Einkommensart (z.B. Selbstständigkeit) nicht mit anderen Einkommensarten verrechnet werden. Bei unverheirateten Doktoranden, die älter als 25 Jahre sind, gibt es in der Regel nur die freiwillige Versicherung, die studentische Krankenversicherung wird für sie nicht angeboten und für die Familienversicherung fehlt die Voraussetzung. Sie verändert grundlegend die Situation für diejenigen, die nicht krankenversichert sind oder ihre Krankenversicherungsbeiträge nicht bezahlt haben.

Für zwei Gruppen von Studierenden sind die neuen gesetzlichen Regelungen relevant. In der GKV wird für Personen über 30 Jahre oder Studierende ab dem vierten Semester folgendes vereinbart: Sie sind nicht mehr durch die obligatorische Studentenversicherung abgedeckt. Die Bezeichnung "Freiwillige Versicherung" kommt aus Zeiten, in denen es keine gesetzliche Krankenversicherungspflicht gab und bedeutet im Grunde genommen, dass Sie sich selbst versichern müssen.

Einige Krankenkassen sagen es ihren Versicherungsnehmern nicht und so gibt es einige Studenten, die eine Erkältung bekommen, wenn sie plötzlich 150 pro Monat für ihre Krankenkasse bezahlen müssen. In der privaten Krankenversicherung (PKV): Hier kommt die Überraschung etwas früher. Weil sie die gesetzliche Versicherungspflicht zu Studienbeginn übertragen haben, können sie bis zum Ende ihres Studiums nur dann auf die GKV wechseln, wenn ein neuer Versicherungsgrund vorliegt.

Bei beiden Fällen kann es leicht zu einer Verschuldung kommen, wenn die Beiträge nicht bezahlt werden können. Der Versicherungsanspruch erlischt und die Schulden steigen weiter, da es aufgrund der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht nicht mehr möglich ist, Mitglied einer Krankenkasse zu sein. Bisher mussten die Kosten für die gesamte Vorperiode, in der keine Beiträge gezahlt wurden, nachträglich bezahlt werden.

Diejenigen, die sich zu Studienbeginn (oder nach Erreichen der Altersgrenze für die studentische Krankenversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung) entschieden haben, nicht gesetzlich, sondern privat versichert zu bleiben, sollten sich bei der zuständigen Krankenversicherung über die dort geltenden Grenzen und Beiträge informieren. Wenn Sie eine private Familienversicherung haben und neben dem Studium in einer festen studentischen Tätigkeit tätig sind, benötigen Sie eine gesetzliche Krankenkasse, die Ihre Rentenversicherungsbeiträge einzieht - in der Regel übernimmt dies jedoch Ihr Arbeitgeber.

Ein privater Krankenversicherungsvertrag kann auch sonst nur dann gekündigt werden, wenn man zur Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet ist oder eine Familienversicherung auftritt. Selbst diejenigen, die bisher bei ihren Eltern, die eine private Krankenversicherung hatten, kostenlos oder kostengünstig versichert waren, sollten sorgfältig überlegen, inwieweit die studentische Krankenversicherung in einer gesetzlichen Krankenversicherung günstiger ist. Weil es keine sehr detaillierten gesetzlichen Regelungen für private Krankenversicherungsverträge gibt, kann es zu Beginn des Studiums schwierig sein, solche wie Auslandsaufenthalte, Schwangerschaft oder eigene Kinder, überlange Studienzeiten oder Einkommen aus Teilzeitjobs vorherzusagen, was die private Krankenversicherung später verteuern wird.

Studierende, die während des Studiums eine private Krankenversicherung haben, müssen dann auch einkommensabhängig Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen. Ansprechpartner bei Problemen mit der privaten Krankenversicherung ist der Ombudsmann der privaten Krankenkassen. Um jedoch einen unermesslichen Anstieg der Krankheitskosten zu vermeiden, hat der Gesetzgeber beschlossen, die Zuzahlung zu begrenzen.

Nur maximal 2 Prozent des Jahreseinkommens - bei chronischen Erkrankungen maximal 1 Prozent - müssen für Medikamente ausgegeben werden. Wenn Sie höhere Ausgaben haben, können Sie mit Ihrer Krankenversicherung einsteigen. Wodurch wird die Beitragsbemessungsgrenze errechnet? Wohnen Sie noch bei Ihren Erziehungsberechtigten oder haben eine kostenlose Familienversicherung und sind noch bei Ihren Erziehungsberechtigten registriert (der Zweitwohnsitz kann auch ausreichen), ist Ihr Einkommen nicht aussagekräftig.

Das gesamte Familieneinkommen (auch von Familienangehörigen, die nicht von der Krankenkasse gedeckt sind) wird addiert, von denen bis zu 2 Prozentpunkte für Eigenleistungen aufgewendet werden können (die Höhe). Ansonsten gilt nur das eigene Einkommen (evtl. zusammen mit dem Einkommen Ihres Ehepartners, Ihrer Partner, Ihrer Familienangehörigen, Ihrer Kinder etc.), von dem 2 Prozentpunkte für die Zuzahlung gezahlt werden müssen.

Worin besteht das Einkommen? Sind die Voraussetzungen für eine Familienversicherung nicht erfüllt, können Sie eine freiwillige Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse abschließen. Die Beiträge zur freiwilligen Versicherung entsprechen in diesem Falle den Pflichtbeiträgen der inländischen Studierenden zur studentischen Krankenversicherung - sofern die Voraussetzungen für die studentische Krankenversicherung erfüllt sind.

Egal, ob Sie noch eine inländische Krankenversicherung im Gastland abschließen müssen oder ob die Versicherung aus Deutschland anerkannt wird, sollten Sie dies im Voraus klären. Bezahlt das Unternehmen für diesen Zeitraum eine Vergütung, z.B. weil es an den Ergebnissen der Arbeit interessiert ist, müssen aus dieser Vergütung keine Beiträge zur Krankenversicherung gezahlt werden.

Mit dem Abschluss des Studiums und der Exmatrikulation endet auch die studentische Krankenversicherung. Wenn Sie nicht sofort einen regulären Arbeitsplatz haben oder einen Teilzeitjob aus Ihrem Studium fortsetzen, der kein Minijob ist (in diesen Fällen müssten Sie aus Ihrem Bruttogehalt Beiträge zur Krankenversicherung zahlen und wären somit versichert), sollten Sie sich arbeitslos anmelden.

Einige gesetzliche Krankenkassen haben 2010 erstmals neben dem Beitrag zur GKV einen Zusatzbeitrag erhoben, da ihre Kosten nicht durch die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Zuschüssen gedeckt werden können. Benötigen die Krankenkassen mehr Mittel, können sie selbst einen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag für die Mitarbeiter festlegen. Wenn Sie aus Ihrem Erwerbseinkommen auf normale Weise einen Beitrag zur GKV leisten.

Für Versicherte, die über die Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkassen kostenlos versichert sind, ist kein zusätzlicher Beitrag fällig. Wenn Ihre Krankenkasse einen Zusatzbeitrag einführt, können Sie sehr einfach zu einer anderen Versicherung wechseln - dafür gibt es ein Sonderkündigungsrecht. Wenn Sie den Zuschlag nicht zahlen, sollten Sie von Ihrer Krankenkasse ein Mahn- und Inkassoverfahren erwarten.

Und dann gibt es nur noch die Notfallversorgung auf Kosten der Krankenkasse. Der Betrag des Zuschlags wird von der jeweiligen Krankenkasse festgelegt. Diese Entschädigung wird jedoch an alle gesetzlichen Versicherten gezahlt, unabhängig davon, ob ihre Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt oder nicht und wie hoch dieser tatsächlich ist. Derjenige, der ein teures Bargeld hat, bezahlt also darauf, der ein preiswertes hat, bekommt noch was dazu.

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