Freiwillige Krankenversicherung Vergleich

Vergleich der freiwilligen Krankenversicherung

Was ist der Beitrag zur freiwilligen Krankenversicherung? Bei wem lohnt sich eine freiwillige Krankenversicherung und bei wem ist die private Krankenversicherung besser aufgehoben? Vergleichen Sie jetzt & finden Sie eine günstigere gesetzliche Krankenversicherung! Ehrenamtliche Krankenversicherung - Familienversicherung Was müssen Freiwillige in der gesetzlichen Krankenversicherung wissen? Fordern Sie ein Angebot und einen Vergleich zur privaten Krankenversicherung an.

Wofür ist sie da? Für wen ist sie da?

Rund 70 Mio. Menschen in Deutschland werden von den GKVs aktuell in den Genuss von Versicherungen kommen. Darüber hinaus besteht aber auch die Moeglichkeit, auf freiwilliger Basis zu werden. Um jedoch in den Genuss der freiwilligen Krankenversicherung zu kommen, müssen eine Reihe von Voraussetzungen geschaffen werden, ohne die eine Mitgliedschaft nicht möglich ist. Wofür steht denn "freiwillig" überhaupt?

Das Konzept der "Freiwilligkeit" ist im Rahmen der GKV etwas wirr. Natürlich haben Sie in Deutschland nicht die Wahlmöglichkeit, eine Krankenversicherung abzuschließen oder nicht, wie es z.B. in den USA der Fall ist. Nicht umsonst müssen alle Staatsbürger eine Krankenversicherung haben, ob staatlich oder privath.

Auch in diesem Kontext ist "freiwillig" zu verstehen: Grundsätzlich hat jeder das Recht, sich entweder bei einer GKV oder einer PKV zu registrieren. Wenn Sie sich für den Abschluss einer GKV in einer nicht obligatorischen Angelegenheit entschließen, schließen Sie sich dieser auf freiwilliger Basis an - Sie können auch eine Privatkrankenversicherung abschliessen.

Background: In vielen FÃ?llen gilt die obligatorische Versicherung und nicht die freiwillige Versicherung. Sie müssen in diesem Falle eine gesetzliche Krankenversicherung abschließen. Dies ist z.B. bei Festangestellten der Fall, die weniger als 59.400 EUR pro Jahr einnehmen. Bezieher von Arbeitslosenunterstützung I oder II sind ebenfalls obligatorisch versichert. Mit wem kann man sich auf freiwilliger Basis in die gesetzliche Krankenversicherung einschreiben?

Eine freiwillige GKV ist jederzeit möglich, wenn Sie nicht obligatorisch versichert sind, aber trotzdem im Krankenhaussystem verbleiben wollen. Sie gilt daher nur in Fällen, in denen Sie keinen Anrecht auf eine Pflicht- oder Hausratversicherung haben. Mitarbeiter, die mehr als 59.400 EUR pro Jahr (ab 2018) Bruttobetrag pro Jahr beziehen, überschreiten die Jahresverdienstgrenze (JAEG) und sind daher von der Pflichtversicherung befreit.

Nur dann haben Sie als Mitarbeiter die Möglichkeit, in eine privatwirtschaftliche Krankenversicherung zu gehen oder freiwilliger Bestandteil der GKV zu bleiben. Selbständige und andere Selbständige haben ebenfalls die Möglichkeit, zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung zu wählen und können so eine freiwillige gesetzliche Versicherung abschließen. Dies gilt auch für ausländische Personen in der Krankenversicherung.

Spezialfall: Unabhängige Kunstschaffende und Publicity-Geber können auch eine gesetzliche Krankenversicherung abschließen. Anschließend können sie die obligatorische Studentenversicherung der GKV abschließen. Wollen Sie nach diesem Datum in der GKV bleiben, können Sie eine freiwillige GKV abschließen. Schon am Ende des Studiengangs - z.B. bei einer nachfolgenden, längeren Stellensuche - können Studierende eine freiwillige oder weiterführende Tätigkeit anstreben.

Nur sehr wenige Staatsbeamte entschließen sich für eine freiwillige GKV. Weil sie nur, wenn sie der PKV beigetreten sind, den staatlichen Zuschuss bekommen, der 50 - 80 Prozentpunkte der Finanzausgaben für Gesundheitsleistungen ausmacht. Deshalb ist die PKV für Angestellte und Rentner lohnender als die GKV.

Dagegen können Pensionäre, die keine staatlichen Beihilfen beziehen und nicht der Pensionskasse angehören, der freien Krankenversicherung angehören. Sie haben dann noch die Option einer freien Mitarbeit in der ZKV. Das macht die Krankenkasse für Mini-Jobber, die weniger als 450 EUR im Monat verdienten, auf lange Sicht recht aufwendig.

Hinweis: Wenn Sie mehr als 450 EUR pro Kalendermonat einnehmen, sind Sie wieder versichert. Wenn Sie mit beiden Arbeitsplätzen zusammen mehr als 450 EUR erwirtschaften, sind Sie beitragspflichtig. Nicht alle Versicherten bezahlen den gleichen Anteil an der gesetzlichen Krankenversicherung. Unabhängig davon, wie viel Sie einnehmen, bezahlen Sie jedoch 14,6 Prozentpunkte (plus Zusatzbeitrag) an Ihre Krankenversicherung.

Wenn Sie ein festangestellter Arbeitnehmer sind, muss Ihr Dienstgeber einen Beitrag von 7,3 Prozentpunkten an die Krankenversicherung abführen. In 2018 werden es 1015 EUR sein. So bezahlen Sie - zusammen mit Ihrem Auftraggeber - aktuell mind. 148,19 EUR für die Krankenversicherung. Es beläuft sich auf 2018 4425 EUR pro Monat. Bei vielen Berufssituationen erhebt sich die grundsätzliche Entscheidung, ob eine gesetzliche oder private Krankenversicherung abgeschlossen werden soll, überhaupt nicht.

Allerdings sollten insbesondere Arbeitnehmer mit hohem Gehalt sowie Selbständige und Staatsbeamte überlegen, welche Art von Krankenversicherung für sie geeignet ist. Sie sollten sich daher die Zeit für den Vergleich der Bedingungen von Tarif der GKV und der PKV nehmen. In diesem Fall sollten Sie sich die Zeit für einen Vergleich aufwenden. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass ein nachträglicher Umstieg von der Privat- auf die GKV sehr schwierig sein kann.

Die Wahl einer privaten Krankenversicherung ist dann eine lebenslange Entscheid.

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