Freiwillige Private Krankenversicherung

Selbstständige Privatversicherung

Wählen Sie zwischen einer freiwilligen Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder einer privaten Krankenversicherung, die Frage, ob Sie in einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung versichert sein wollen. entscheiden Sie sich für eine Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung. Volunteary Health Insurance - Dies sind Ihre Optionen. Die Krankenversicherung ist in Deutschland prinzipiell verpflichtend. Die meisten Versicherungsnehmer in diesem Land sind in der GKV selbstversichert.

Nicht pflichtversicherte Menschen können entweder eine freiwillige Krankenkassenversicherung oder eine private Krankenversicherung abschliessen. In der privaten Krankenversicherung gibt es viele Leistungs- und Kostenvorteile und wird daher oft der Pflichtversicherung vorzuziehen.

Im Folgenden finden Sie einen Vergleich der Dienstleistungen der privaten und der GKV. Für wen ist eine freiwillige Krankenversicherung möglich? Noch vor einigen Jahren gab es eine generelle freiwillige Krankenversicherung. Damit war eine Krankenversicherung in der Regel auf freiwilliger Basis tätig. Jeder Staatsbürger muss heute eine Krankenversicherung abschließen. Nicht pflichtversicherte Menschen, deren Pflichtversicherung bei der GKV aufhört, müssen sich um ihre eigene Krankenversicherung bemühen.

Er kann sich entweder selbst in eine gesetzliche oder private Krankenversicherung einschreiben. Die Privatversicherer offerieren für viele dieser Gruppen von Menschen besonders niedrige Raten, die sich durch ein umfangreicheres Leistungsangebot kennzeichnen. Daher ist der Abschluß einer Privatpolice - gerade in der Zweiklassenmedizin - dringend zu empfehlen und oft der freien Krankenversicherung bei einem gesetzlich vorgeschriebenen Träger zu vorziehen.

Wenn Sie nicht in die private Krankenversicherung einsteigen dürfen, können Sie eine Zusatzkrankenversicherung abschliessen, um das Leistungsangebot Ihrer GKV zu erweiten. Noch vor der Reform von 2007 war ein krankenversicherungsfreies Wohnen möglich. Doch mit der Reformierung kam die gesetzliche Pflichtversicherung, mit der die freiwillige Krankenversicherung in die Vergangenheit zurückkehrte. Sie ist mit ihren GKV-ähnlichen Leistungsangeboten und Einlagen für Menschen geeignet, die aufgrund von Krankheitsbildern keine private Krankenversicherung abschliessen können.

Die Grundvergütung muss von jedem Privatunternehmen zur Verfügung gestellt werden. Sie gewährt annähernd den versicherungstechnischen Schutz eines gesetzlich vorgeschriebenen Tarifes und darf den maximalen Beitrag des GKV nicht überschreit. Der Beitrag ist einkommensunabhängig und richtet sich nach dem Lebensalter und dem individuellen Erkrankungsrisiko. Jeder, der eine freiwillige Krankenversicherung als Wahlmöglichkeit hat und einen Grundtarif beantragte, muss von jeder Privatkasse versichert sein.

Die Bezeichnung "freiwillige Krankenversicherung" stammt aus dem SGB V (SGB V). Diese Klausel ist von Bedeutung, wenn entweder ein Vertragsverhältnis mit einer Kasse beendet wird oder jemand, der nicht pflichtversichert ist, eine Versicherung bei der GKV abschließen darf. Wer als Versicherter aus der Pflichtversicherung ausgetreten ist und eine gewisse Zeit der Vorversicherung absolviert hat, kann der GKV auf freiwilliger Basis beitreten. der GKV.

Es ist unerheblich, warum die betreffende Stelle bei der GKV obligatorisch versichert war. Wer die Möglichkeiten der Hausratversicherung verliert, kann auch die freiwillige Krankenversicherung bei einer GKV in Anspruch nehmen. Eine freiwillige Selbstbeteiligung ist das Gegenstück zur obligatorischen Selbstbeteiligung. Viele Menschen haben nur die Option, sich bei der GKV zu vergewissern, und einige müssen PKV-Mitglied werden.

Kündigt er nach Benachrichtigung der Krankenversicherung seinen Rücktritt nicht innerhalb von zwei Kalenderwochen an, wird die bisher bestehende Krankenversicherung als freiwillige Krankenversicherung beibehalten. Eine freiwillige Krankenversicherung tritt ein, sobald das Ende der Pflicht- oder der Familienkasse eingetreten ist, andernfalls mit dem Beitrittsdatum. Eine freiwillige Krankenversicherung wird mit einer schriftlichen Erklärung zur Beendigung, zur obligatorischen Krankenversicherung oder zum Tode beendet.

Eine Kündigung dieser Krankenversicherung ist nur gegen Vorlage einer anderen, nachfolgenden Nachversicherung möglich.

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