Geringfügig Selbständig Krankenversicherung

Kleinere Selbstständige Krankenversicherung

Du bist automatisch teilweise in der Renten- und Krankenversicherung versichert. Also bin ich im Moment etwas selbständig. Die Selbständigen, die mindestens einen Arbeitnehmer mehr als geringfügig haben, mussten daher einen großen Teil ihres Einkommens nur für die Krankenversicherung ausgeben. Die selbständige Erwerbstätigkeit ist als geringfügig anzusehen, wenn sie darauf zurückzuführen ist.

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Bereits ab 425,01 EUR monatliches Einkommen bedrohen Kleinstverdiener die hohen Kosten und - Zuzahlungen der Krankenkasse: Nehmen part in the request "Faire Kassenbeiträge for Selbstständige". Seit langem sind die hohen Mindestbeträge zur Kranken- und Krankenpflegeversicherung ein Problem für Selbständige, die in Teilzeit arbeiten. Die Vereinigung der Stifter und Selbständigen Deutschland (VGSD) e.V. verlangt daher in einer Unterstützungswürdigkeit beitragsabhängige Einnahmen für Selbständige - den Nachteil zu kündigen!

Noch akuter wird die Lage für Selbständige zum Jahresende, da ab 2018 neue Regelungen für die Summe und den Fälligkeitstermin der Beitragszahlungen zur Anwendung kommen, die von der Bevölkerung weitestgehend unbeachtet entschieden worden sind. So erwirtschaften viele Teilzeit-Freiberufler einen Überschuss von fast 450 EUR in dem Bewusstsein, dass sie bis zu dieser Obergrenze bei ihrem gesetzlichen Versicherungspartner versichert sind.

Dies ist jedoch nicht richtig: Für Selbständige ohne Minijob beträgt die Beitragsbemessungsgrenze 425 EUR. Ausgehend von einem Überschuss von 425,01 EUR werden sie als Teilzeitselbständige betrachtet und schuldet die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge auf ein fiktives Mindesteinkommen von 991,67 EUR, auch wenn sie nicht so viel einnehmen. Auch wenn die Obergrenze von 425 EUR nur geringfügig überschritten wird, schuldet sie einen monatlichen Beitragssatz von 182 EUR.

Wenn Sie kostenlos versichert sein wollen, müssen Sie darauf achten, dass der durchschnittliche Jahresgewinn unter 425 EUR/Monat liegt. Jeder, der mehr Geld verdiene, müsse dies der Krankenkasse mitteilen oder in ihrem Fragenkatalog anführen. Bislang galt der Mindesteinschuss von 182 EUR für die zukünftige Entwicklung, wenn der Betrag überschritten wurde.

Es kann also vorkommen, dass der selbst oder durch den steuerlichen Berater bestimmte Ertrag kaum unter 425 EUR beträgt, aber ein Aufwand nicht erfasst wird. Dann ermittelt das Steueramt einen Überschuss von etwas über 425 EUR und damit wird eine Zuzahlung von 182 EUR pro Kalendermonat erhoben - neben der Vorschussleistung in der gleichen Größenordnung, die auch ab diesem Moment ausfällt.

Der Grenzwert von 450 Euro bezieht sich nur auf Verdienste aus geringfügiger Beschäftigung; er bezieht sich nicht auf Verdienste aus selbständiger Tätigkeit.

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