Gesetzlich Krankenversichert

Krankenkassenversicherung

Es wird erläutert, welche Personen pflichtversichert sind und Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen müssen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "gesetzlich krankenversichert" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Personen mit einer geringfügigen Beschäftigung (Minijob) sind nicht automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Und schließlich darf die gesetzliche Krankenversicherung im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung niemanden am Beitritt hindern. Die private Krankenversicherung hingegen wird nur von jedem zehnten Deutschen übernommen.

Für wen ist eine gesetzliche Krankenversicherung erforderlich? - GENERAL FAQ (GKV-FAQ)

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Egal ob rechtlich oder persönlich, jeder muss eine Krankenversicherung haben.

Hier finden Sie alle wichtigen Infos zur Krankenversicherung: Gesetzliche oder private Krankenkasse? In Deutschland gibt es seit Anfang 2007 - zumindest rein rechnerisch - niemanden, der nicht krankenversichert ist. "Krankenversichert " bedeutet: Entweder ist eine der beiden GKV verantwortlich - oder eine der PKV. Darüber hinaus erhalten sie eine gesetzliche Pension (aber nur, wenn davon in der zweiten Lebenshälfte bereits 90 Prozentpunkte in der Krankenkasse versichert waren).

Wenn sie diese Voraussetzung nicht erfüllt, haben sie in der Regel das Recht, eine Selbstbeteiligung abzuschließen). Freiwilliger Versicherungsnehmer sind diejenigen, die nach der Zwangsmitgliedschaft (z.B. nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses) im GKV "weiter versichert" sind. Voraussetzung für die Fortsetzung der Krankenversicherung ist der Abschluss einer (gesetzlichen) Pflicht- oder Pflichtversicherung von mind. einem Jahr direkt vor dem Beantragung der Selbstbeteiligung oder von mind. zwei Jahren in den letzten fünf Jahren.

Die dies nicht leisten können oder gar nicht mehr gesetzlich krankenversichert sein wollen, müssen einer Privatversicherung beitreten. "Unter " Familienversicherung " fallen z.B. der Ehegatte, der registrierte Partner und die Abkömmlinge einer obligatorischen oder freiwilligen GKV-Versicherten (jeweils wenn sie keinen eigenen Gesundheitsschutz haben und zudem ein eigenes Einkommen von mehr als 385 (als Minijobber: 450) T pro Jahr.

Darüber hinaus werden Stief-, Enkel- und Pflegebedürftige von den Versicherungsnehmern "überwiegend unterhalten". In der Regel ist die Kinder-Mitversicherung bis zum vollendeten achtzehnten Lebensjahr gültig. Wichtig: Ein Kinde ist von der kostenlosen Hausratversicherung ausgenommen, wenn der andere mit dem GKV-Mitglied in Heirat oder ziviler Partnerschaft assoziierte Vater nicht Mitglied der GKV (d.h. Privatversicherter ) ist und ein Jahreseinkommen von über 52.200 EUR (= 4.350 EUR pro Monat) hat.

Außerdem muss das Gehalt des nicht gesetzlich versicherungspflichtigen Erziehungsberechtigten über dem der gesetzlich versicherungspflichtigen Person liegen. Das von dieser Verordnung betroffene Kind kann dann entweder in der gesetzlichen Krankenversicherung (beitragspflichtig) versichert sein oder - wie der andere Erziehungsberechtigte - einen Privatschutz genießen. Selbständige sind in der Regel nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Allerdings können sie sich auf freiwilliger Basis krankenversichern, wenn sie bisher in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert waren, z.B. als Angestellter oder als Mitglied ihrer Familie.

Freiberufler und Publicity-Verantwortliche können über die Kunstsozialkasse im GKV eine gesetzliche Krankenpflegeversicherung abschließen, wenn sie sich nicht für eine Privatkrankenversicherung entscheiden. Die Studierenden sind in der Regel als pflichtversichert Mitglied der GKV. Du kannst auch eine Privatkrankenversicherung zugunsten der Privatkrankenversicherung abschließen. Weil diese Hilfe jedoch nicht 100-prozentig ihre Krankheitskosten abdeckt, können sie sich unter den gleichen Voraussetzungen wie Selbständige einer staatlichen Gesundheitskasse unterziehen.

Aber die meisten von ihnen haben eine private Krankenversicherung. Was geschieht mit denen, die seit langer Zeit überhaupt keine Krankenversicherung mehr haben, z.B. weil sie es unterlassen haben, nach der gesetzlichen Krankenversicherung weiterhin eine Krankenversicherung mitzunehmen? Er geht zu seiner letzten Krankenversicherung (oder einer anderen Krankenversicherung seiner Wahl) - unabhängig davon, ob er dort obligatorisch, ehrenamtlich oder mit der Familie versichert war.

Bei der letzten KV muss die KV die KV wiederbelebt werden (eine andere ausgewählte KV muss die KV wieder aufbauen) - allerdings nicht, ohne für die vergangene Zeit Beitragszahlungen und auch Zinszahlungen zu fordern. - Stellte die " jüngste KV " keine Pflichtkasse dar, haben sie das Recht, sich einer privaten KV anzuschließen.

Auch Rückkehrer aus dem In- und Ausland sind nicht vom Prinzip befreit, dass sie in jedem Falle eine Auslandskrankenversicherung haben müssen. Jeder, der vor seinem Aufenthalt im Inland (möglicherweise vor vielen Jahren) bei einer GKV war, wird auch zur GKV zurückkehren. - Wer im Inland tätig war und dort eine Sozialversicherung hatte, kann sich auch nach der Rückreise einer deutschen GKV anschließen.

Jeder, der vor seinem Aufenthalt im Ausland letztmalig in der privaten Krankenpflegeversicherung versichert war, muss auch in diesem Land wieder eine private Versicherung abschließen. ¿Wie läuft eine Änderung innerhalb der GKV ab? Jeder, der seit 18 Monaten Mitglied einer GKV ist, kann in eine andere GKV wechselst. Das gleiche Recht gilt, wenn die derzeitige KKV einen zusätzlichen Beitrag berechnet oder anhebt, ohne dass die 18-monatige Vorversicherungsperiode mit dieser KKV von Bedeutung ist.

In der Gruppe der Privatkrankenversicherten sind vor allem Selbständige sowie "gut verdienende" Mitarbeiter (mit einem Gehalt von über 52.200 pro Jahr), aber auch Pensionäre, die die Anforderungen der gesetzlichen Versicherung nicht erfüllten. Arbeitslosigkeit ende können ihre private Krankenversicherung auch für die Arbeitsvermittlung (für Empfänger von Arbeitslosenunterstützung I) oder die Arbeitsvermittlung (für Empfänger von Arbeitslosenunterstützung II) fortsetzen.

Eine Versicherung wird regelmässig nicht gemäss einer rechtlichen Verpflichtung, sondern einzeln abgeschlosssen. Im Gegensatz zur "gesetzlichen" Versicherung haben Privatversicherte die Option, eine individuelle Versicherung nach ihren Bedürfnissen zu schließen. Aus diesem Grund steht der Einheitstarif nur bestimmten vom Parlament definierten Personenkreisen offen. Der Einheitstarif kann von Menschen gewählt werden, die vor 2009 ihre Privatkrankenversicherung abgeschlossen haben, die seit mehr als zehn Jahren vollständig in der Privatversicherung versichert sind und ein gewisses Lebensalter erreichen, oder die eine gesetzliche Pension oder eine Altersrente erhalten und ein Gehalt unterhalb der Pflichtversicherungsgrenze erhalten.

Ausnahmen: Wer vor 2009 bereits eine "normale" private Krankenversicherung hatte, kann erst ab dem vollendeten 50. Geburtstag in den Grundtarif umsteigen oder eine Pension erhalten. Auch für noch nicht versicherte Damen und Herren, die nicht zur Gruppe der gesetzlich Krankenversicherten zählen, steht der Grundtarif offen. Der Beitrag ist abhängig von den ausgewählten Dienstleistungen, die im Erkrankungsfall anfallen, auch nach dem Eintrittsalter der Versicherungsnehmer und im Normalpreis auch nach dem Einzelrisiko (Stichwort: Dauerhafte und vorbestehende Erkrankungen).

Um die durch den medizinisch bedingten Kostenanstieg zu decken, wurde vom Gesetzgeber ein Zuschlag von zehn Prozent auf den Beitragssatz erhoben. Das verzinsliche Anlagevermögen kommt den Versicherungsnehmern nach Erreichen des Vollendungsalters von 64 Jahren zu Gute. Jedes krankenversichert kranke Baby muss einen eigenen Betrag bezahlen; es gibt keine kostenlose Rückversicherung wie im GKV.

Ein Spezialgebiet der Privatkrankenversicherung ist die Prämienrückerstattung. Übrigens haben die gesetzlichen Krankenkassen die Option, eine eigene Ergänzungsversicherung abzuschließen, um die nicht im GKV-Katalog erfassten Versicherungsleistungen zu sichern. Die gesetzlichen Krankenkassen haben aber auch das Recht, ihren Status als so genannter "Kostenerstatter" beizubehalten, sondern "privat" zu einem Hausarzt oder einer Klinik zu gehen.

Die Krankenversicherung erstattet ihnen dann die (selbst getragenen) Kosten nach den Tarifen, die sie hätten zahlen müssen, wenn sie nach den Vorschriften des Krankenkassensystems hätten behandeln lassen.

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